Mutter wird immer schwieriger und akzeptiert keine Hilfe

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  • Danke für Euren lieben Worte, ich hab das ja alles schon mit meiner Mutter und Omi durch.

    Heimlich packen habe ich probiert, geht leider nicht in einer kleinen Wohnung.

    Im Heim waren wir auch schon zum Kaffee trinken, da waren ihr zu viele alte Leute.

    Ja Buchenberg wat mutt dat mutt sagt man auch bei uns im norddeutschen 😀

    Irgendwie kriegen wir das hin

  • Liebe elfriede

    erstmal willkommen im Forum.

    ns Heim möchte Sie nicht, jetzt haben wir einen Platz in einem schönen Heim gefunden und keine Ahnung, wie wir ihr das schmackhaft machen können.

    Meine Mutter ist jetzt seit 3 Jahren im Pflegeheim, Ausgangslage damals ähnlich wie jetzt bei Dir, beginnende Verwahrlosung, etc. ...

    Meine Erkenntnis mittlerweile ist folgende: Die wenigsten wollen ins Heim ... die allermeisten (inklusive meine Mutter) sind im Heim, weil es nicht anders geht, weil sie sich selbst gefährden, weil die pflegenden Angehörigen am Ende ihrer Kräfte sind, weil über der Pflege Ehen zerbrechen, und so weiter und so fort ...

    Ganz ehrlich: ich bin inzwischen sehr pragmatisch geworden, teilweise aus reinem Selbstschutz. Was hat meine Mutter davon, wenn ich zusammenbreche und nicht mehr kann?

    Ich schließe mich dem norddeutschen "watt mutt dat mutt" zu hundert Prozent an ...

    In diesem Sinne, viel Kraft für Dich und Deine Familie, liebe Grüße

    SunnyBee

  • :) :) :) stimmt!

    elfriede : meine Mutter hat sich auch lange beschwert, dass sie nur von alten und vor allem (angeblich) verrückten Menschen umgeben ist, quasi als "Einäugige unter den Blinden" - O-ton war "Man könnte glatt denken, es ist ein Altenheim" Man darf nur den Humor nicht verlieren ;))

    Liebe Grüße

  • Bei meiner Mutti hab ich andere Erfahrungen gemacht, Sie fand es nach ein paar Wochen schön im Heim. Das Heim war wohl auch ein Glücksgriff, täglich zwei mal Ergo, Freitags Kuchen backen, einmal die Woche kam ein Sänger zum Mitsingen, Hundebesuch ... die Liste ist lang ...

    Das Heim ist leider 4 Stunden weg von uns, für meine Mutti bin ich jahrelang gern jede Woche gefahren. Meine Schwiegermutter jedoch, nein die hat mich immer abgelehnt weil ich ihr den Sohn weggenommen habe (er war da ü50)

    • Offizieller Beitrag

    Hallo elfriede, auch ich möchte Sie auf den vorgeschlagenen Wegen bestärken.

    Üblicherweise beginnt das Heim auch mit der Kurzzeitpflege, sodass Sie Ihre Schwiegermutter nicht "belügen" müssen.


    Sie können ihr die Entscheidung vermutlich nie schmackhaft machen - Lebertran bleibt Lebertran - und "wattmuttdatmutt". Dank Ihnen, Buchenberg, für diese starken Bilder!


    Aber als Schwiegertochter haben Sie erschwerende Bedingungen, das kann in dieser Situation auch ein Vorteil sein, wenn Sie mit Ihrem Mann einen gemeinsamen Plan machen: Sie übernehmen die schwierige Rolle der Entscheidung und Ihr Mann tröstet seine Mutter, stellt aber die Entscheidung nicht in Frage. Das wäre Ihr "Job", wenn es sich gegen alle Erwartungen zeigt, dass Ihre Schwiegermutter mit ambulantem Dienst und Tagespflege - ohne Streit und abgeschalteten Herdplatten und anderen Schutzmaßnahmen - zurück in die Wohnung gehen sollte. Vielleicht bekommen Sie auch vom Heim noch einige Tipps, denn die Problematik ist viel häufiger als wir denken.


    Viel Kraft, Ihr Martin Hamborg

  • Lieben Dank für den Rat Martinhamburg, das Problem ist komplexer. Mein Mann hat immer alles gemacht was seine Mutter wollte und das ist auch jetzt noch so. Der Herd sollte schon lange abgeschaltet sein, er wollte seiner Mutter die Möglichkeit des Kochens nicht nehmen. Die Schlüsselkette baut er nicht ab, weil die Mutter dann heult, also ist sie noch dran und ich kriege regelmäßige Anrufe vom Pflegedienst, weil er als Berufskraftfahrer nicht erreichbar ist.

    Das Heim will nur Langzeitpflege und mit dem Pflegedienst ... die kommen 3 mal am Tag, aber ein Gießen des Teppichs und anderen Unsinn ... da sollen wir kommen.

    Mein Mann arbeitet in Schichten und ich Vollzeit, manchmal 50 Stunden die Woche und ich brauche 1,5 Stunden bis zur Schwiegermutter ... kriege ich nicht ständig hin.

    Hilfe gibt es in dieser Stadt nicht, habe schon zig Institutionen angerufen, entweder keine Ahnung oder man muss Mitglied sein.

    Leider bin ich ziemlich verzweifelt. 10 Jahre um meine demente Mutter gekümmert und 5 Jahre demente Oma, allerdings hat man im ländlichen Raum mehr Hilfe erhalten.

  • Hallo Elfriede,

    Meine Einschätzung aus dem Bauch heraus: es ist als Schwiegertochter nicht die Aufgabe, die Grenze zu setzen, die dein Mann nicht schafft zu ziehen, er ist erwachsen und muss sich nicht wie ein abhängiges Kind fügen. Das kannst du nicht lösen!! Und musst du auch nicht. Du hast dich lange um die eigenen Leute gekümmert und das hinterlässt Spuren, irgendwann ist die Grenze des machbaren erreicht. Ich würde mich definitiv raushalten aus der Verantwortung, irgendwas muss sich dann ergeben.

    Wir alle lernen ein Leben lang und es sind oft schmerzhafte Prozesse, aber es geht und führt einen weiter.

    Wie gesagt, aus dem Bauch und aus meinen Erfahrungen heraus..

    Alles Liebe für dich

  • Danke Rose für die tröstenden Worte, denn aus meinem Umkreis kommt nur, dass ich das doch für meinen Mann tun müsste, da er emotional stark eingebunden ist und ich nicht.

  • da er emotional stark eingebunden ist und ich nicht.

    Genau deswegen ist auch Dein Mann zuständig, für sich zu sorgen. Das kannst Du ihm bei aller Liebe gar nicht abnehmen, sondern ihn bestenfalls dabei unterstützen - aber das tust Du ja. Annehmen muss er es und wenn er das nicht tut, ist er da alleine für sich verantwortlich. Du bist seine Frau, nicht seine Mutter, er ist ein erwachsener Mann.

  • Liebe Elfriede,

    die Erfahrungen mit den Demenzkranken hier im Forum zeigen, dass es kontraproduktiv ist, wenn Demenzkranke auf eine einzige Pflegekraft fixiert sind. Die Fixierung auf eine einzige Pflegeperson führt in eine Sackgasse, die notwendig in einem großen Loch endet, wo der/die Pflegende völlig überfordert und die Pflege für die kranke Person nicht mehr gewährleistet ist.


    Was dein Mann tut, ist also weder gut für die kranke Mutter noch für ihn. Ihre gegenseitige Abhängigkeit muss sich auch sehr negativ auf dich auswirken.


    Die Chinesen sagen: Eine drei Zoll dicke Eisschicht wächst nicht an einem einzigen Tag. Und die Abhängigkeit deines Mannes von seiner Mutter wird - wie die Abhängigkeit der Mutter von diesem Sohn - auch nicht an einem einzigen Tag entstanden sein.


    Buchenberg

    2 Mal editiert, zuletzt von Buchenberg ()

  • Lieber Buchenberg,


    Ja die Eisschicht ist seit fast 50 Jahren gewachsen, seitdem der Ehemann gestorben ist.

    Drei mal täglich kommt ja auch der Pflegedienst, den akzeptiert sie, mal mehr und selten mal nicht, vorwiegend dann wenn es männliche Mitarbeiter sind.

    Mittlerweile fahren wir abwechselnd jeden zweiten Tag hin. Im Moment ist der verlegte Schlüssel das Hauptproblem, also wieder einen neuen machen lassen, weil sie ständig woanders versteckt, keyfinder sind ihr fremd und die fummelt sie ab.

    Eine Frage habe ich noch:

    Was machen die Mitarbeiter im Heim, wenn sie sich weigert dort zu bleiben?

    Ich hab da mit meiner Mutti damals schlechte Erfahrungen gemacht, die holten die Polizei und dann ging es in die Psychatrie, wo sie innerhalb von 3 Tagen durch falsche Behandlung bettlägerig wurde. Keine Brüche oder so auch keine Krankheit. Antworten habe ich nie bekommen. Nur böse Drohungen.

    Zum Glück haben die super Pfleger im Heim sie wieder auf die Beine gebracht.

    Liebe Grüße Elfriede

  • Und: lieben Dank Buchenberg für die Überarbeitung deines Beitrags, mein Mann und ich haben nur unterschiedliche Sichtweisen auf Demenz; ich 15 Jahre Erfahrung und Erlebnisse durch Mutti und Omi und für ihn ist es das erste Mal und ich weiß, dass es für ihn ein schwieriger Weg zum Erkennen der eigenen anderen Welt seiner Mutter ist.

  • Eine Frage habe ich noch:

    Was machen die Mitarbeiter im Heim, wenn sie sich weigert dort zu bleiben?

    Ich hab da mit meiner Mutti damals schlechte Erfahrungen gemacht, die holten die Polizei und dann ging es in die Psychatrie, wo sie innerhalb von 3 Tagen durch falsche Behandlung bettlägerig wurde. ...

    Zum Glück haben die super Pfleger im Heim sie wieder auf die Beine gebracht.

    Liebe Grüße Elfriede

    Liebe Elfriede,

    Ein Pflegeheim muss halt den Willen der Pflegebedürftigen respektieren - es sei denn du oder dein Mann haben eine Vollmacht, die auch die Entscheidung über den Wohnort der Pflegebedürftigen einschließt. Diese Vollmacht ist für den dauerhaften Aufenthalt im Heim stärker als der Wille der Kranken.


    Letzter Ausweg (bei Risiko-Verhalten) ist die Polizei und dann (nach Prüfung der Umstände) ein richterlicher Beschluss mit Einweisung in die Psychiatrie.
    Mit der Gerontopsychiatrie gibt es hier im Forum nicht nur schlechte Erfahrungen - vor allem, wenn dieser Schritt nicht überstürzt erfolgt ist.

    Beste Grüße
    Buchenberg

    Einmal editiert, zuletzt von Buchenberg ()

    • Offizieller Beitrag

    Hallo Elfriede, wie Buchenberg schreibt, dürfen die Mitarbeitenden keinen Zwang anwenden, wenn eine Person unbedingt das Heim verlassen möchte.


    Fixierungen über 48 Stunden sind nur mit richterlicher Genehmigung möglich und bei "Wegläufern" in offenen Heimen nicht mehr üblich, es hieße, dass der Mensch in seinem Bett fixiert werden müsste... und da hat ein geschlossenes Heim viel mehr Freiheitsgrade, weil nur die Tür geschlossen ist und es deshalb immer weniger Diskussionen an der Tür gibt.


    Aber Fixierungen und Zwang brauchen eine richterliche Genehmigung, keine Vollmacht reicht da aus.


    In einem offenen Heim verbleiben trotzdem die meisten Menschen, auch wenn sie zeitweise weg wollen.


    Viele reden darüber und lassen sich von den Mitarbeitenden "validieren", also beruhigen und ablenken, andere packen schon ihre Sachen und warten, dass sie abgeholt werden.


    Nur wenige "fliehen" und auch hier gibt es viele fachliche Möglichkeiten, das Risiko zu minimieren. Ein offenen Heim kann aber keine Verantwortung übernehmen, dass Menschen nicht weglaufen.


    Wenn Mitarbeitende die Person nicht finden, wird die Polizei eingeschaltet und es sehr selten, dass sich der Mensch dagegen wehrt, zurück zu kommen, meist ist er erschöpft und froh darüber - bis zum nächsten mal...


    Nur wenn sich der Mensch mit Demenz auch gegen die Polizei wehrt, wird der sozialpsychiatrische Notdienst und ein Richter eingeschaltet und der Mensch in die Gerontopsychiatrie eingewiesen - aber das ist sehr selten.


    Danke dass Sie Ihre persönlichen Lage beschrieben haben. Sie stecken in eine sehr schwierigen Zwickmühle. Wenn Sie die Rolle nicht übernehmen können, die ich schon beschrieben habe, bleiben eigentlich nur Wege, die sehr belastend und auch für Ihre Schwiegermutter aussichtslos scheinen. Es könnte helfen, wenn Sie mit Ihrem Mann Termine für eine Mediation vereinbaren, in der gemeinsam verbindliche Schritte abgestimmt werden.


    Vielleicht können Sie an Ihre Haltung etwas ändern: Wenn Ihre Schwiegermutter in Ihrem (mutmaßlichen) festen Willen das Risiko für schwere Verletzungen, Vergiftungen oder Schädigungen eingeht ... können Sie dann abwarten und dann richtig handeln, weil Sie einen Plan B dafür haben? (Gutes Thema in einer Mediation)


    Noch zwei Tipps:

    • Vielleicht ist es möglich, einen Rauchmelder zu installieren, der direkt mit der Feuerwehr verbunden ist - ein solcher Einsatz hat oft einen nachhaltigen Einfluss.
    • Lassen Sie sich bitte auch vom Pflegedienst beraten, meines Wissens gibt es auch Timer, sodass sich Geräte nach festgelegter Zeit von selbst ausstellen.

    In jedem Fall wünsche ich Ihnen sehr, dass Sie in dem Zwiespalt nicht zerbrechen, sondern Ihre Kraft behalten und Ihre Grenzen beachten!

    Ihr Martin Hamborg

  • Guten Abend Buchenberg und MartinHamburg,

    vielen Dank für Ihren fachlichen Rat. So einiges davon habe ich selbst miterlebt, mit richterlichen Beschluss, Anhörung vor Gericht etc..

    Donnerstag habe ich einen Termin im Heim und Freitag beim Pflegedienst.

    Es gibt in der Wohnung auch nur noch Geräte die sich selbst Abschalten, wenn das Wasser heiß ist etc. und der Herd ist abgeklemmt, sie kocht sowieso nicht und ist auch mit meinen Entscheidungen bezüglich ihrer Wohnung einverstanden weil ich so eine "Energische" bin und vielleicht weil ihr mein selbstgemachtes Essen so gut schmeckt oder beides.

    Herzliche Grüße Elfriede

  • Hallo zusammen...

    Ich mal wieder nach knapp 14 Tagen. Ja zwei Wochen lief alles nach Plan. Ich hatte mich schon gefreut sie jeden Tag so friedlich zu hören.Kein meckern, keine bösen Worte. Wir hatten tolle Gespräche und haben sogar gelacht, was bei ihr sehr selten vorkam. Letzte Woche habe ich mit dem zuständigen Hausarzt gesprochen und er sagte mir, er hat die Depritabletten etwas erhöht und sie bekommt Physiotherapie weil sie so schlecht läuft und schmerzen im Bein hat.

    Sie erzählte was sie so alles macht hat und ich bin dann auch etwas ruhiger geworden mit dem Gedanken: ja vielleicht hat sie sich doch allmählich eingewöhnt und ist endlich nach 4 1/2 Monaten angekommen.

    Hmm. Gestern morgen haben wir fast eine Stunde telefoniert. War ein tolles Gespräch.

    Dann am Nachmittag kam der Hammerschlag.

    Diskussionen zwecks Bügeleisen hatten wir schon ein paar mal .Sie darf keins haben im Zimmer. Wieder glaubte sie mir nicht und wurde böse.

    Nachdem ich ihr sagte sie solle doch die Schwester fragen bekam ich die Antwort....ich lass mir das nicht gefallen und kann das selber bügeln.

    Dann meckert sie über das Abendbrot, das sie 3 Tage altes Brot bekommen hätte. Ich machte den Vorschlag sie solle doch gleich bescheid sagen. Sie befahl mir bis morgen das Bügeleisen vorbei zu bringen. Ich sagte nur wir reden morgen nochmal darüber. Da wurde sie noch wütender und ich sagte ok Mama ich lege jetzt auf ....und schaltete den AB an

    Gut so.. sie sprach dann drauf und meinte: was soll das denn....

    Das hast du prima hingekriegt, herzlichen Glückwunsch, jetzt bist du mich los , brauchst nicht mehr kommen oder anrufen. Das kriegst du zurück aber mit Deckel drauf,(was auch immer sie damit meint) wünsche euch alles gute. Mal wieder eine Drohung. Wie schon seit gut 2 Jahren immer mal wieder.

    Geschlafen hab ich natürlich nicht so gut , weil ich mich wohl zu früh gefreut habe, war die Enttäuschung gross.

    Ich werde sie jetzt nicht anrufen. Wahrscheimlich weiss sie nichts mehr davon . Ich warte ich jetzt ab.

    Ich muss heute selbst zum Arzt und frage ihn ob er mir irgendwas geben kann, damit ich nachts zur Ruhe komme.

    Es ist tatsächlich ein auf und ab....

    Euch einen schönen Tag LG

  • Liebe Schneeflocke, Du hast Dich doch gut abgegegrenzt- auch wenn das nach der „guten“ Phase natürlich weh tut.

    Gäbe es denn die Möglichkeit, dass Du oder eine der Pflegerinnen oder Betreuungskräfte mit Deiner Mama gemeinsam bügelt? Dann wäre das Bügeleisen im Heim (in einem Schrank im Schwesternzimmer) und könnte zB 1 mal wöchentlich hervorgeholt werden. Das Bügeln wäre dann ein gemeinsames Ritual, der Druck und die ärgerliche Haltung weg.

  • Liebe Schneeflocke, bei mir hat es damals mit meiner Mutti geholfen ein Gerät mit abgeschnittenen Kabel mitzubringen, es hat gereicht dass es da war, benutzen wollte sie es gar nicht.

    Viel Kraft und liebe Grüße Elfriede

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