Meine Mutter, 87, möchte unbedingt wieder in ihre Wohnung und lehnt mich und meine Familie ab

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  • Hallo Alfskjoni -


    ich sende Dir viele positive Vibes. Bei meiner Mutter waren auch immer die anderen schuld - ich natürlich an erster Stelle, aber auch ihre Bekannten in der Kirche - neidisch auf ihre Klamotten usw. War alles nur eingebildet, aber was soll ich sagen? Sie hat daran geglaubt.

    Und der Lindt Hase hat doch genau seine Aufgabe erfüllt. Die schmecken auch immer so gut. ;)

  • Hallo Alfskjoni -


    ich sende Dir viele positive Vibes. Bei meiner Mutter waren auch immer die anderen schuld - ich natürlich an erster Stelle, aber auch ihre Bekannten in der Kirche - neidisch auf ihre Klamotten usw. War alles nur eingebildet, aber was soll ich sagen? Sie hat daran geglaubt.

    Und der Lindt Hase hat doch genau seine Aufgabe erfüllt. Die schmecken auch immer so gut. ;)

    Liebe TanjaS ,


    Ja, da sind sie wieder die narzisstischen Parallelen unserer Mütter 🤷‍♀️.


    Erstaunlich auch wie müde MICH diese Situation macht.

    Nun es ist ja auch eine echte Ausnahmesituation.


    So denke ich an meine hellbeigefarbene Stute mit ihren schwarzen großen Augen (lange weiße Wimpern) und der weißen langen wehenden Mähne, die Montag auf mich zugaloppiert kam („wo WARST Du so lange❤️“).


    Schönen Mittwoch von Alfi🐝

  • Schade für sie - und das bei einer so liebenswerten Tochter (so wie du hier rüberkommst😉)

    Liebe @Alfskjoni,

    genau das wollte ich dir schon vor längerer Zeit schreiben. Es mag dir selbst nicht so vorkommen, aber du hast wirklich (!) einen guten Weg gefunden, dich aus dem unguten Sumpf herauszuarbeiten und freizuschwimmen. Das ist ein riesengroßes Glück. Vielleicht hattest du gute andere Menschen um dich (die Psychologin meiner Tochter sagte bezüglich des kleinen Sohnes, der unter seinem Vater leiden muss: Sie können ihm eine gute Referenz - ein Gegengewicht - schaffen).


    Deine Mutter ist auf ihrem letzten Weg. Keiner weiß, warum sie so geworden ist, so unzufrieden und böse und es ist so schade für sie, weil sie so viel verpasst hat. Aber du hättest das nicht ändern können, das war nicht deine Aufgabe!


    Für uns alle kann so etwas gewissermaßen ein Ausrufungszeichen sein, denn es ist wahrlich traurig, wenn es auf diese Weise zu Ende gehen muss. (Obwohl man nicht weiß, ob deine Mutter nicht am Ende doch noch ihren persönlichen Frieden mit alledem macht.)


    Du solltest dich jetzt an deinen lieben Tierchen und an deiner Familie erfreuen (du schriebst immer sehr liebevoll über sie ... sie sind ein großes Glück). Mehr kann ich gar nicht dazu schreiben, weil du ja selbst schon so gut weißt, wie es für dich weitergehen wird. Ich bin mir sicher!


    Ganz liebe Grüße!

  • Liebe schwarzerkater und Rose60 ,

    Hach. Dankeschön 🥹.


    Hab diese Resonanz auch früher schon ab und zu mal gehört aber immer gedacht: kann ja nicht stimmen, sonst wäre sie anders.

    Hat ja auch sein Gutes wenn man immer weiter an sich gearbeitet hat.

    Meine Familie, die Pferde, Humor und Schokolade helfen jedenfalls auch viel.


    Hatte grad ein Telefonat mit meiner Lieblingspflegeleiterin: sie hat mich (mal wieder) auf die Spur gebracht.


    schwarzerkater meine Therapie kennst Du ja: dieses Forum, die Unterstützung durch Familie und die Heimleitung, unsere Tiere, ein paar überteuerte aber gute Onlinetherapiestunden (4 Stück), Dr. Google , Handtaschen kaufen, gutes Parfum, die Natur genießen, freundlich sein, ach ja doppelte Wantansuppe vom Chinesen, hatte ich grad und gönne ich mir aktuell auch immer nach den Heimbesuch. Außer Dienstags, da hat unser Dorfchinese geschlossen, das ist hart.


    So nun kurze Siesta, dann Jungs von Dchule abholen, insgesamt 50 km und dann noch mal ins Büro.


    Just Look at the sky and be happy.


    Eure Alfiute

  • Hab diese Resonanz auch früher schon ab und zu mal gehört aber immer gedacht: kann ja nicht stimmen, sonst wäre sie anders.

    Nein, stimmt absolut ... und nicht nur dieser Resonanz, auch mir kannst du vertrauen ... im Fach "Menschenkenntnis" bin ich inzwischen gut ausgebildet ;)

    meine Therapie kennst Du ja: dieses Forum, die Unterstützung durch Familie und die Heimleitung, unsere Tiere, ein paar überteuerte aber gute Onlinetherapiestunden (4 Stück), Dr. Google , Handtaschen kaufen, gutes Parfum, die Natur genießen, freundlich sein, ach ja doppelte Wantansuppe vom Chinesen, hatte ich grad und gönne ich mir aktuell auch immer nach den Heimbesuch. Außer Dienstags, da hat unser Dorfchinese geschlossen, das ist hart.


    So nun kurze Siesta, dann Jungs von Dchule abholen, insgesamt 50 km und dann noch mal ins Büro.

    Und genau das meinte ich, das finde ich super: Mit vollen Händen ins Leben greifen ... Du machst das und es macht einem schon beim Lesen Spaß!

    :thumbup: :thumbup: :thumbup:

  • Hab diese Resonanz auch früher schon ab und zu mal gehört aber immer gedacht: kann ja nicht stimmen, sonst wäre sie anders.

    Liebe Alfskjoni,

    nein, Du hast alles richtig gemacht, sonst würde Dir Deine windfarbene Stute nicht so ein Feedback geben. Vertraue Deinen Tieren, die haben die beste Menschenkenntnis, weil Sie Dich so sehen, wie Du wirklich bist.


    Und Deine Mutter wäre nicht anders. Du hast es geschafft, Dich TROTZDEM zu einem tollen Menschen zu entwickeln und Dein Umfeld - ohne Deine Mutter - zeigt es Dir deutlich.


    Deine Mutter muss ohnehin den letzten Weg alleine gehen. Sag ihr, dass sie gehen darf.


    Das hört sich jetzt etwas merkwürdig an: Wir haben über 6 Wochen immer wieder am Bett meiner Schwiegermutter (Dement, aber nett) gesessen und quasi auf ihren Tod gewartet.


    Bei unserem letzten Besuch habe ich ihr ganz leise ins Ohr geflüstert, dass sie gehen darf, sobald wir gegangen sind. Sie hat alles erledigt und sie soll alle auf der Regenbogenwiese, die dort auf sie ungeduldig warten, schön von uns grüßen. Wir kommen auch alleine klar.


    Was soll ich sagen? Sie war 1/2 Stunde später friedlich eingeschlafen. Angeblich halten einige Sterbende noch an ihrem Leben fest, weil sie noch etwas zu erledigen haben.


    Also nicht rausschleichen, sondern bewußt verabschieden.


    Bezüglich der "Pfunde": Du wirst sehen, dass die ganz von alleine purzeln, sobald der Druck weg ist. Den Schutzpanzer brauchst Du dann nicht mehr und Du kannst Dich ganz Deinem tollen Leben widmen.


    DAS HAST DU DIR VERDIENT!

  • Liebe Valentina61 ,


    Das ist ja n Ding!

    Du ich werde nach Gefühl genau so verfahren, das hört sich gut an.


    Du ich merke jetzt schon wie ich meinen Panzer langsam ablegen kann.


    1000 Dank für die erwärmenden Worte ❤️lg Alfi

  • Liebe Alfskjoni,


    ich habe einige Tage nicht hier reingeschaut und schon ist Deine Mama auf ihrer letzten Reise. Ich kann mich den anderen nur anschließen. Es ist alles so treffend gesagt worden . . .

    Das man gegenseitig loslassen kann, das habe ich auch schon öfters gehört. Es kann manchmal ganz kurios zugehen in den letzten Tagen oder Stunden.


    Ich wünsche Dir alles Liebe und Gute für Euren gemeinsamen letzten Weg, egal wie er sich letztendlich gestalten wird :)

  • Hallo Ihr,

    Gestern wieder der alle-2-Tage-Heimtag-bis-es-ganz-akut-wird.


    Meine Mutter konnte sich aufsetzen, ist noch weniger geworden, aß aber eine Scheibe Brot mit Wurst und Käse.


    Sie ist etwas wirr, wir konnten im Gespräch nach langem Hin und her aber klären, dass sie 89 und nicht 85 ist.

    Dass sie nicht nur 3 Monate sondern 3 Jahre im Heim ist hat sie mir nicht abgenommen.


    Ihre Ärztin hat lange Gespäche mit Bedenkzeit mit ihr geführt, dass auf ihren Wunsch alle Medikamente abgesetzt werden.

    Gestern beschuldigte sie mich, ich hätte veranlasst, dass sie keine Medikamente mehr bekommt.

    Und dann ging’s richtig los: mein „ach so toller Traummann, das gäbe es nicht, sie möge ihn nicht“ und dann noch „ich hätte ja alles was ich wollte“ (aber auf so eine gemeine Tour).

    Ok also das hat mich wieder dieses unglückliche Kind sein lassen. Hallt auch noch nach.

    Nun aus Ehrgefühl will ich ja in der letzten Phase alle 2 Tage kommen, aber schon komme ich oft…Ihr sehts ja.


    Die Schwester sagte es würde jetzt rapide abwärts gehen. Das ist schade, aber da ist nichts mit Güte oder so . Auch jetzt nicht.


    Werde mal ein SOS an die Pflegeleiterin absetzen🥹

    Eure Alfi

  • Ach liebe Alfi, es tut mir wirklich leid für dich, dass du von deiner Mutter auch noch auf ihrem letzten Weg bis zum Ende so behandelt wirst. Ich verstehe dich nur zu gut, auch wenn ich keine narzisstische Mutter habe. Das traurige, unglückliche Kind kenne ich auch.

    Jedes Mal, wenn meine Mutter wieder ihre aggressiven Ausbrüche hat, meldet es sich in mir. Schon so oft hab ich mich gefragt, wo sie ihre Mutterliebe versteckt hat.

    Ich hoffe trotzdem für dich, dass es für euch noch ein paar friedliche gemeinsame Momente gibt, die euch nur Zufriedenheit empfinden lassen.

    Verwöhne das unglückliche Kind, vielleicht mit Schokolade…

    Ich wünsche dir alles Liebe und Gute in dieser schwierigen Zeit ❤️❤️

  • Das ist schade, aber da ist nichts mit Güte oder so . Auch jetzt nicht.

    Ach Alfskjoni,


    das tut mir so leid für Dich.


    Es scheint wohl tatsächlich so zu sein, das Narzissten allein sterben. Diese Güte ist wohl von Narzissten (vor allem dementen) nicht mehr zu erwarten.


    Diese Nadelstiche sind der letzte Versuch, Dich zu vereinsamen, um Dich "wieder" in eine Abängigkeit zu ihr zu bekommen.


    Mach was für Deine Seele.


    Kopf hoch, DU schaffst das. Ein großes Vorbild für uns alle.

  • Diese Nadelstiche sind der letzte Versuch, Dich zu vereinsamen, um Dich "wieder" in eine Abängigkeit zu ihr zu bekommen.

    Liebe Valentina61 ,


    Du ja genau so scheint es zu sein: so wie sie meinen Vater 55 Jahre separat für sich hatte.

    Sie würde wohl am liebsten meine Mann wegschicken und mit mir zusammen in unserem (von meinem Mann gebauten) Haus wohnen.

    So schräg kann man manchmal garnicht denken.


    Und ja, ich sehe das auch so: sie wird in ihrem imaginären Königinnenpalast auch alleine sterben.


    So ist das.


    Und wir machen weiter, ok?


    Heute schön geritten, für morgen fürs Heim fühle ich mich bereit.

    Alles Gute Alfi❤️

  • Ach liebe Alfi, es tut mir wirklich leid für dich, dass du von deiner Mutter auch noch auf ihrem letzten Weg bis zum Ende so behandelt wirst. Ich verstehe dich nur zu gut, auch wenn ich keine narzisstische Mutter habe. Das traurige, unglückliche Kind kenne ich auch.

    Jedes Mal, wenn meine Mutter wieder ihre aggressiven Ausbrüche hat, meldet es sich in mir. Schon so oft hab ich mich gefragt, wo sie ihre Mutterliebe versteckt hat.

    Ich hoffe trotzdem für dich, dass es für euch noch ein paar friedliche gemeinsame Momente gibt, die euch nur Zufriedenheit empfinden lassen.

    Verwöhne das unglückliche Kind, vielleicht mit Schokolade…

    Ich wünsche dir alles Liebe und Gute in dieser schwierigen Zeit ❤️❤️

    Liebe Stern0709 ,

    am meisten trauere ich eigentlich um meinem armen Papa.

    Ich verstehe ihn jetzt wenn er immer sagte: „du kannst mit Deiner Mutter nicht diskutieren. Du musst bei ihren Gemeinheiten einfach (einfach????? Wie denn???) weghören. Sonst hätte sie mich schon zerstört“

    Aber nie verstanden habe ich, warum er in dieser Beziehung geblieben ist und mich dann dazu erzogen hat, so richtig krank auf meine Mutter zu reagieren: wenn sie richtig richtig boshaft wurde, hat sie sich nicht entschuldigt, sondern hat sich in ihr Bett verkrochen. Und meine Vater hielt mich dazu an , dass wir ihr in den …. kriechen. Das ging Jahrzehnte so .

    Ich hab meinen Vater als Teenager dafür richtig verachtet.


    Dabei hab ich mich mit ihm richtig gut verstanden.


    Also : trotz allem ich die Situation, wie ihr ja auch merkt, richtig heilend.


    Schönen Samstag von Alfi, der es gut geht❤️

  • Liebe Alfi,

    In solchen Grenzsituationen - wie jetzt in der allerletzten Lebensphase deiner Mutter - kommen oft nochmal einige Dinge hoch, so wie du aktuell evtl.wieder mehr über deinen Vater nachdenkst und eigentlich ja auch Grund hättest auf ihn sauer zu sein.. ich habe diese teils heftigen Phasen nach dem Tod meines Vaters und letztes Jahr nach dem Tod meines Bruders gehabt. Im Nachhinein sind es tatsächlich wichtige Phasen der Verarbeitung gewesen, in denen ich nochmal "nachgereift" bin. Manches ist dann sehr traurig, aber das wandelt sich wieder, jedenfalls wenn man sich diese Phase der Verarbeitung zugesteht.

    Hast du denn das Gefühl, dass deine Mutter die Häufigkeit deiner Besuche mitbekommt? Ansonsten kannst du ja auch entscheiden, wie oft du dir diese "Klatsche " abholst ..

    Ich habe zu meinem Vater nach einer eskalierten Situation und seinem "erzwungenen Umzug" ins geschlossene Pflegeheim den Kontakt komplett abgebrochen, auch als klar war, dass es zuende geht. Er hatte allerdings schwere Schuld (weit vor der Demenz)auf sich geladen, mir hat es keinen Moment leid getan, dass ich es so gehandhabt habe.

    Dein Vater hat es dann auch nicht geschafft auszusteigen und hat dich deiner Mutter noch verstärkt ausgesetzt. Aber das war wohl auch die Generation , in der die Meisten auf Biegen und Brechen zusammen geblieben sind - oft zum Schaden der Kinder, wie man bei uns nun sieht und vor allem fühlt.

    Es kann hilfreich sein, sich bewusst zu machen, dass es die Verantwortung unserer Eltern/teile war und nicht wir schwach, unnütz, falsch , zu empfindlich und sonst was sind!!

    Wir haben es geschafft, uns eine besser funktionierende Beziehung und Familie aufzubauen, sind nicht daran kaputt gegangen und darauf kannst du , kann ich u.a.sehr stolz sein!!

    Alles Liebe für dich!

    Rose60

  • Ansonsten kannst du ja auch entscheiden, wie oft du dir diese "Klatsche " abholst .

    Wenn es für Dich unerträglich sein sollte, laß mal den ein oder anderen Tag aus. Im Pflegeheim wissen die Pfleger ziemlich genau, wann es zu Ende geht.


    Nutz die Zeit mit Deinen Tieren.



    Es kann hilfreich sein, sich bewusst zu machen, dass es die Verantwortung unserer Eltern/teile war und nicht wir schwach, unnütz, falsch , zu empfindlich und sonst was sind!!

    Das kann ich nur unterstreichen!


    Deine Mutter war einfach gewöhnt, dass ihr zu Kreuze kriecht. Das hätte sie jetzt eben auch noch gerne.



    Also : trotz allem ich die Situation, wie ihr ja auch merkt, richtig heilend.


    Schönen Samstag von Alfi, der es gut geht

    Sehr gut. Du gehst gestärkt aus dieser Situation heraus und wirst noch weiter wachsen.

  • Hallo Alle,

    Kurzes Update:


    Heute war ich in Heim, 17 Uhr.


    Die Pflegerin hatte mir schon erzählt dass meine Mutter recht wirr sei und dass sie angefangen haben, ihr Schmerzmittel zu geben.

    Nun heute war sie ruhig und traurig und dieses „warum ich“. Diese Frage hat sie sich schon immer gestellt wenn etwas ist. Früher hab ich dann mal geantwortet mit @was sollen die Kinder mit schweren Krebserkrankungen sagen“ aber so etwas ist noch nie zu ihr durchgedrungen und nun bestimmt nicht mehr.

    Und dann wieder die Anklage warum sie nicht bei uns wohnen könnte.

    Nunja.


    Es blieb alles friedlich & Resume:


    In der jetzigen Situation sind alle 3 Tage Besuch die neuen alle-2-Wochen.


    Alles Gute Alfi

    Haltet durch

  • Liebe Alfi,


    Du hast meine aufrichtige Bewunderung, wie Du mit der ganzen Situation umgehst. Ich hoffe sehr für Dich und deine Mutter, dass sie bald zu ihrer Mutter darf.


    Dann kommt es nochmal heftig und dann wird es hoffentlich ruhiger und Deinem Leben.


    Lieben Gruß

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