Wechsel Krankenhaus ins Pflegeheim

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  • Ach ja heute war sie schlapp und friedlich 🌞. Puh.

    Das freut mich, dann ist man ja immer erleichtert, dass man den Besuch hinter sich hat, ne?

    Ich sitze gerade selbst beim Doc, irgendwas muss ich machen wegen der heftigen Schlafstörungen, dann wird automatisch meine Schmerzerkrankung schlimmer und ich bin zu nichts zu gebrauchen.

    Ich bin deswegen auch nicht mehr berufstätig, daher mute ich es mir mit den KKH besuchen aktuell zu. Ein OP Hemd wäre nun zu dünn, das mag ich nicht mit ansehen.

    Und im Heimvertrag steht, dass die Angehörigen bei KKH Aufenthalt für die Wäsche zuständig sind .

    • Offizieller Beitrag

    Hallo in die Runde und vielen Dank für die wertvollen Erfahrungen auf Roses Frage hin.

    Solch "krasse Belastungssituationen" führen oft dazu, dass gute und bewährte Strategien zum Abschalten nicht mehr greifen - manchmal auch weil sie zu wenig geübt werden - das wird z.B. im Namen Autogenes "Training" deutlich.


    Für Sie Rose ist es besonders wichtig, dass Sie sich schützen und bestimmte Themen vermeiden. Zum Glück haben Sie so viel für Ihre Mutter gemacht, dass Sie sich wirklich ausruhen dürfen!

    Das Bild vom "Glashaus", in dass Sie sich Sohn83 selbst "eingesperrt" haben, ist da sehr kraftvoll, denn große Themen können von unserer Seele nur scheibchenweise verarbeitet werden. Mit dieser selbstbestimmten Erkenntnis und dem inneren Auftrag "alles nachzuholen" klingt das nach einer guten Strategie!


    Zum anderen hilft in diesen schweren Krisen die vorübergehende Einnahme von Schlaf- oder Beruhigungsmitteln und es ist m.E. ein falscher Stolz, wenn wir darauf verzichten würden. Insofern freut es mich, dass Sie Rose den Hausarzt darauf angesprochen haben, er wird Sie sicher informiert haben, wie lange die Einnahme unbedenklich ist und wann eine potenzielle Abhängigkeit droht.


    Auch mir tut es sehr leid, dass Sie, TanjaS und Alfskjoni, so viel über Ostern haben aushalten müssen. Ostern und andere große Feste sind emotional aufgeladen und damit ist die Gefahr besonders groß, in schmerzhafte narzistische Muster zu fallen. Zum Glück konnten Sie sich beide gut "erden" oder "bekrabbeln".

    In jedem Fall kann es eine Lehre sein, erstmal auf den Besuch zu diesen Tagen zu verzichten, es sei denn, es ist Ihnen so wichtig, dass sie das Risiko noch einmal eingehen wollen. Irgendwann werden diese Muster in Folge der Demenz so verblassen, dass Besuche wieder positiv verlaufen.


    Ihnen Ecia wünsche ich sehr, dass die nächtlichen Anrufe Ihrer Mutter nachlassen und Sie dadurch einfach ruhiger schlafen können. Sie wissen, wie Sie da nachhelfen können. Wir haben hier oft über das sperren der Telefonnummer gesprochen, vielleicht auch nur mal eine Nacht... Wenn Sie dann von sich aus häufiger anrufen, stärkt dies sogar das Sicherheitsbedürfnis bei Ihrer Mutter.

    Allen eine gute Woche, Ihr Martin Hamborg

  • schwarzerkater  ecia25  Sohn83  SunnyBee  TanjaS  Alfskjoni  Anette K u.a.: danke noch für eure Ideen zum Umgang mit Belastungssituationen. Vieles davon mache ich bereits, habe wieder mit Qi Gong -kurs begonnen (super!), versuche wenigstens regelmäßig spazieren gehen und nun zum Frühling wieder mehr Radfahren, arbeiten hat mir früher auch geholfen zum Abschalten, bin aber bereits in Frührente, ich singe in zwei Chören - doch wenn soviel zusammen kommt wie die letzten Wochen, bin ich irgendwie blockiert, atme oberflächlich und schlafe kaum.

    martinhamborg : der Arzt hat mich beraten und ich nehme kurzfristig ein Schlafmittel, das nicht abhängig macht und der Blutdruck wird weiter überprüft, der untere Wert ist definitiv zu hoch. Früher wollte ich auch unbedingt ohne Chemie auskommen, hatte vergessen wie entspannt man sich fühlen kann und nehme nun einfach soviel wie nötig und so wenig wie möglich. Alles andere wäre wirklich falscher Stolz und hilft niemandem.

    Liebe Grüße an alle und danke für eure Verbundenheit!

    Rose60

  • Hallo Rose, ❤️.


    Du eine technische Frage: wenn ich zB @alfi schreibe dann bekomme ich eine Kopie der Mail?

    Sorry bin nicht bei Facebook & Co und so lebe ich bzgl dieses Themas noch …hinter dem 🌜 lg Alfi

  • Hallo Herr Hamborg Dankeschön ❤️wieder viel Wichtiges in Ihrer Mail. Manches verstehe ich erst nach und nach🥹. Lg Alfi

  • Das freut mich, dann ist man ja immer erleichtert, dass man den Besuch hinter sich hat, ne?

    Ja 😅. Zugegebenermaßen JA.


    Sie hat noch etwas sehr beruhigendes gesagt:

    Zuerst so ein typischer Satz:

    „Es war ein großer Fehler dass Du mich hier hingebracht hast“


    Aber dann:


    „Aber was hättest Du auch anders machen sollen“.


    Und:

    Sie hat sich richtig gefreut wie gut sie beim Gedächtnistraining angeschnitten hat.


    Also dass Sie nicht mehr so wild herumtelefonieren kann hilft (leider) wirklich sehr und lässt sie besser ankommen.


    Lg Alfi


    So und nun lese ich mich mal in dies Sirtfood Diät ein. Ich möchte doch eine zierliche alte Dame werden. Also bis dahin ist noch mehr als Luft.

    Bin jetzt bei der Mutter eines Schulfreundes einer meiner Drillingsjungs in Behandlung (Ärztin für Naturheilkunde und sowas). Sie ist megaschlank.

    Habe ihr gesagt ich will genauso werden. Also sie hat keine Miene verzogen aber schon innerlich gestutzt🤩.

    Hey frau darf sich seine Ziele nie zu klein wählen.

    Auch wenn es im Moment noch so wäre als wenn Budha zu Ghandi werden möchte.

    Egal.

    Na wer war wohl 30-40 Jahre älter beim Silbernen Reitabzeichen als die anderen und hat bestanden und viele andere nicht?

    Nur mal so als Exkurs, wir sind ja nicht nur Dementenkinder🍄.


    Lg Ute

  • Hallo Rose, ❤️.


    Du eine technische Frage: wenn ich zB @alfi schreibe dann bekomme ich eine Kopie der Mail?

    Sorry bin nicht bei Facebook & Co und so lebe ich bzgl dieses Themas noch …hinter dem 🌜 lg Alfi

    Ich meine, dann bekommst du beim Einloggen hier einen Hinweis , dass du persönlich erwähnt wurdest,es also eine persönliche Antwort gibt oder sowas..bin auch kein Facebook -Junkie 😉

  • Ach ja und das mit den Herzklopfen bis in die Ohren bei jedem Telefongeklingel hat Monate (!) gedauert. Das hat gezeigt wie schnell man mürbe wird🥹

    das Thema Telefon hat mich viel Schlaf und Nerven gekostet. Und ja: Seit meine Mutter kein Telefon mehr hat, geht es besser. Aber ich kann mich noch gut daran erinnern, wenn ich nachts um 3 Uhr angerufen wurde und direkt dacht "Was ist passiert". Und selbst als ich nachts das Handy ausgeschaltet habe und dann morgens die Nachrichten reindroppen sah, war es nicht besser - Puls stieg an, Herzrasen usw. Mittlerweile wird es etwas besser - rational weiß ich, es kann meine Mutter nicht sein, weil sie hat ja kein Telefon. Emotional ist eine andere Sache. Dauert bei mir immer noch an, aber es wird langsam besser.

    Ich antworte etwas verspätet auf eure Posts zum Thema Telefon, und zwar, weil ich im Urlaub war! Und zwar so richtig, 10 Tage lang weg, wie vor Corona, nicht nur 3-Tages Touren, die oft von Dutzenden Anrufen meines Vaters unterbrochen waren. Habe abends immer mal mit meiner Mutter telefoniert, aber ansonsten klingelte das Telefon nie.


    Gleichwohl bemerke ich eine Art Post-Traumatische Belastung, die vom 3-jährigen Demenz-Telefonterror herrührt. Wache eigentlich fast jeden Morgen mit Träumen auf, in denen mein Vater mich anruft mit irgendwelchem Demenz-Blödsinn, der entweder real vorgekommen ist oder hätte vorkommen können. Interessanterweise weiss ich in den Träumen, dass er Demenz hat und denke mir, der Trottel mit seinem Schwachsinn!


    Auch tagsüber denke ich oft, wenn ich z.B. in der S-Bahn sitze und an einer Stelle vorbeifahre, wo er mich mit etwas aussergewöhnlich Verrücktem angerufen hat, an den jeweiligen Anruf.


    Schon interessant, was unser Gehirn so macht. Den Klingelton habe ich übrigens geändert und in Folge gemerkt, dass ich bei Anrufen nicht mehr so zusammenzucke.

  • Liebe Oiocha,

    Ja diese Anrufe machen was mit einem. Aber so richtig.

    Ich musste für mich so richtig die Reissleine ziehen, so dass meine Mutter mich und andere garnicht mehr anrufen kann.


    Sie ist jetzt ruhiger und dem Heim zugewandter. Und mein schlechtes Gewissen schrumpft.


    Freitag mein Besuch war sonderbar: meine Mutter war ruhig, nicht gehässig und hatte durchgeschlafen: sie freut sich wohl dass Ihre Ärztin noch etwas mehr gegen ihren Schwindel und ihre Rückenschmerzen unternehmen will,


    Paranoid wie ich mittlerweile bin konnte ich mich garnicht richtig freuen, da ich mich ängstigte sie plant schon wieder „die Flucht ins alte Leben“.


    Es scheint aber auch geholfen zu haben dass ich der Pflegeleitung erzählt habe dass es wenig hilfreich ich wenn Pflegerinnen zu meiner Mutter sagen, dass sie mit mir reden solle, wenn sie aus dem Heim wolle: das mit dem Reden geht ja leider nicht mehr. Sie reden lassen, kurze Antworten ohne Konflikte geben, das geht. Mehr nicht.

    Im Heim ist jetzt eine Traumatherapeutin.


    Vielleicht hilft alles zusammen: die Therapeutin, das Nicht-Rumtelefonieren, andere Medikamente, fortschreitende Demenz.


    Drückt die Daumen. Mal sehn ob Ihr mit Freitag wieder eine Klagemauer aufbauen könnt.


    Tschüss ❤️von Alfi

  • Liebe OiOcha, liebe Alfi -


    ich hatte meine Mutter ja nachher blockiert, so dass die Anrufe direkt auf die Voicemail liefen - aber 50 Nachrichten an einem Nachmittag sind auch nicht erholsam, selbst wenn man sie einfach weglöscht. Und auch wenn ich rational weiß, dass sie mich nicht mehr anrufen kann: Auch ich schrecke immer noch manchmal hoch, wenn es klingelt und schaue sofort auf's Display.

    Am Wochenende habe ich sie wieder besucht, anfangs war es okay - das Übliche: sie bekommt nichts zu essen, obwohl die Hosen enger werden und sie gerade 2 Stücke Torte gegessen hatte; ob ich ihre Mutter gesehen hätte und sie will zu ihr. Mittlerweile findet sie ihr Zimmer nicht mehr alleine, da musste ich mit. Die Demenz wird schlimmer, das merkt man. Als ich gehen will, wieder das Übliche: Beschimpfungen aus der untersten Kategorie. Einige Besucher schauen mich schockiert an. Gestern hat das Heim dann angerufen, dass sie Socken und Unterwäsche braucht - bitte schwarze, die weiße Wäsche mussten sie entsorgen. Die Pflegerin erzählt mir dann, dass meine Mutter immer so nett zu allen ist und bei den Aktivitäten mitmacht. Nie ein schlechtes Wort usw. Schön, dass die Pflegerinnen das nicht auch abbekommen. In 2 Wochen wird ihre Wohnung ausgeräumt, da besuche ich sie wieder, aber Pfingsten fahre ich dieses Jahr nicht hin. Ich brauche nach dem Ausräumen der Wohnung erst einmal eine Verschnaufpause.

  • Ich bin auch gerade eine Woche im Urlaub, aber es fällt mir sehr schwer abzuschalten. Meine Mutter ist ständig in meinen Gedanken und ich überlege mir, was sie gerade macht und wie es ihr gerade geht. Ich habe alles organisiert, sie bekommt Besuch wie immer, diese Woche halt von ihren Enkeln und ihrem Bruder. Und trotzdem kann ich nicht loslassen. Jetzt bin ich noch dazu krank geworden. Halsweh, Kopfschmerzen und schlapp. Aber das körperliche ist nicht so schlimm wie das psychische.

    Ich wünsche euch allen einen schönen Tag.

  • Liebe Anette K

    ich spüre auch gerade, dass mich das ständige Grübeln und "Nicht-loslassen-können" sehr belastet ... ich kann Dich gut verstehen. Ich überlege ständig, was ich noch "besser" machen könnte, damit sie endlich zufrieden ist ... aber tief innen drin weiß ich, dass sie niemals mit mir zufrieden sein wird.

    Wenn Du krank geworden bist, ist das vielleicht ein Zeichen, dass Du jetzt gut zu Dir sein darfst ... Du hast es verdient.

    Ich wünsche Dir jedenfalls noch einen schönen Urlaub und dass Du ihn noch ein bisschen genießen kannst!

    LG, SunnyBee

  • Liebe Anette K -


    bitte versuch Deinen Urlaub zu genießen - obwohl ich nachvollziehen kann, wie schwer es ist, abzuschalten. Bei mir hat sich das auch erst ein wenig geändert, seit meine Mutter im Heim ist und ich weiß, dass sie wirklich gut betreut wird. Aber auch dann dauert es Zeit, bin man diese Denkweise wieder ablegt. Ich bin immer noch nicht da, wo ich sein möchte, das ist eine Art Reise. Ich habe leider kein Rezept, wie man das ändern könnte. Für mich ist der nächste Schritt die Auflösung der Wohnung meiner Mutter - am 8.5. ist es soweit.

    Genieße Deinen Urlaub

    Tanja

  • Ich bin auch gerade eine Woche im Urlaub, aber es fällt mir sehr schwer abzuschalten. Meine Mutter ist ständig in meinen Gedanken und ich überlege mir, was sie gerade macht und wie es ihr gerade geht.

    Hallo Anette,

    wenn du deine Mutter nicht aus dem Kopf kriegst, dann versuche es doch nicht länger, sondern stelle dir doch vor, dass deine Mutter jetzt bei dir sei und mit dir Urlaub mache. Die Amys sagen: you can't beat them join them! Beteilige deine Mutter (imaginär) an deinem jetzigen Urlaub.

    Sicherlich weißt du auch genau, was sie in diesem Moment sagen würde, wenn sie noch könnte.

    Liebe Grüße!
    Buchenberg

  • Ich danke euch für die lieben Worte. Es wird wohl wirklich noch eine Weile dauern bis man alles begriffen und akzeptiert hat. Mein Mann ist froh, dass wir wieder etwas mehr Zeit für uns haben und ich sollte es auch sein. Meine Mutter ist nie gerne in den Urlaub gefahren und hätte sich jetzt auch nicht mit uns wohl gefühlt.

    • Offizieller Beitrag

    Hallo in die Runde, schön zu lesen, wie Sie sich gegenseitig unterstützen und anspornen Abstand und Urlaub zu genießen. Die Gedanken und Träume sind nach der langen Zeit der Überlastung eine gesunde Reaktion des Gehirns, all das zu verarbeiten und es freut mich sehr, dass das alles mit einem guten Gewissen geschieht! Das ist ein Grund zu feiern und wenn Vater oder Mutter in Gedanken dabei sind, umso besser!

    Allen eine schöne Woche, Ihr Martin Hamborg

  • Liebe Anette K

    ich spüre auch gerade, dass mich das ständige Grübeln und "Nicht-loslassen-können" sehr belastet ... ich kann Dich gut verstehen. Ich überlege ständig, was ich noch "besser" machen könnte, damit sie endlich zufrieden ist ... aber tief innen drin weiß ich, dass sie niemals mit mir zufrieden sein wird.

    Wenn Du krank geworden bist, ist das vielleicht ein Zeichen, dass Du jetzt gut zu Dir sein darfst ... Du hast es verdient.

    Ich wünsche Dir jedenfalls noch einen schönen Urlaub und dass Du ihn noch ein bisschen genießen kannst!

    LG, SunnyBee

    Liebe SunnyBee und Anette und Alle - das trifft es soooo gut.

    Ich bin sogar schon seit 57 Jahren darin geübt so zu denken und zu handeln (habe erst jetzt mit einer Therapeutin den extremen Narzissmus meiner Mutter...kapiert).

    Also das ganz Jahr 2022 war schlimm. Ich wurde von dem geplagt was Sunny schrieb. Aber ich habe alle Eure und die Tipps der Therapeuten und der Pflegeleitung und mein eigenes Bauchgefühl in einen Sack gepackt, zugemacht und durchgeschüttelt.


    Abstand. Das Zauberwort.

    Das heisst in der Praxis: Telefon zu mir und anderen abgestellt - denn meine Mutter machte überall Terror.

    1x die Woche Besuch ohne Ankündigung - damit ich mich nicht wieder gefesselt fühle und meine Mutter sich nicht negativ stimmen kann.

    Ich gehe SOFORT, wenn sie mich piesackt .

    Arztbesuche macht das Pflegeteam im Heim mit meiner Mutter - so kann Sie bei Arzt, im Taxi, im Wartezimmer nicht mehr so schrecklich demütigend zu mir sein (in rascher Folge mit plötzlicher Anhänglichkeit und Nettigkeit und dann wieder Demütigungen)

    ...


    Und wisst Ihr was? Ich schlafe seit ein paar Wochen wie ein Murmeltier und diese Herzklopfen bis in den Kopf haben aufgehört.


    Aber: es wurde Zeit, dass ich diese Handhabung lerne: meine Blutwerte waren immer top und sind echt ein bisschen krauss geworden.


    Also: NOTBREMSE ziehen + ABSTAND.

    Und KEIN ABER.

    Wir können unsere Eltern nicht retten, haben aber für einen sehr schönen Rahmen gesorgt.

    Diese schlechte-Gewissen-Stimme in meinem Kopf ist nur noch ganz leise und schüchtern und fast immer stumm. :love:


    Alles Gute Alfi <3

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