Wie geht es euch - Kapitel V

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  • an dem Begriff "Krampflösend" hänge ich noch etwas,

    zu Erklärung, wie ich das meine:
    Gesetzt den Fall, wir packen ein Thema oder auch mehrere Themen nach der Pflegeerfahrung an, was wir vorher tabuisiert hatten und dem wir bis dahin ausgewichen sind, dann - meine ich - hat die Pflege (auf-, krampf-, er-)lösend gewirkt.

    (Philosophen dürfen sich jetzt streiten, ob diese Aufeinanderfolge zufällig ist oder verursachend.) :/

  • Liebe Rose60

    Dein Beitrag macht mir Mut, dass auch ich irgendwann mit meiner Mutter an eine versöhnliche Stelle komme ... noch bin ich unterwegs. Ihre Demenz, meine "unsichtbare" Kindheit, die Streitigkeiten mit meinem Stiefvater, die Auseinandersetzungen mit der sogenannten Erbengemeinschaft, das hat bei mir viel "hochgeholt", von dem ich gedacht hätte, dass ich es bereits erfolgreich und sicher weggepackt hätte.

    habe die Zeit genutzt um meinen erwachsenen Kindern m.E.wichtige Dinge zu schildern, die mein Leben und die Beziehung zu meinen Eltern krass beeinflusst haben. Auch das kostete gerade Kraft,

    Ich finde es sehr mutig von Dir, dass Du Dich all dem stellst und die Emotionen tapfer angehst. Das ist Deinen Kindern sicher ein gutes Beispiel, dass man nicht mit der Vergangenheit zu hadern braucht, sondern es in der Hand hat, etwas damit anzufangen und nach vorne zu schauen.

    Ich bin seit einigen Jahre mit Hilfe eines Therapeuten dabei, vieles aufzuarbeiten und ich kann das nur empfehlen. Es ist ein schmerzhafter Prozess, aber er hilft. Und ja, es hilft mir auch mit der Demenzerkrankung meiner Mutter umzugehen.

    Mach' weiter so - wir gehen den Weg gemeinsam.

    LG, SunnyBee

  • Hallo Buchenberg

    Gesetzt den Fall, wir packen ein Thema oder auch mehrere Themen nach der Pflegeerfahrung an, was wir vorher tabuisiert hatten und dem wir bis dahin ausgewichen sind, dann - meine ich - hat die Pflege (auf-, krampf-, er-)lösend gewirkt.

    Ich denke, die Pflegeeerfahrung ist eine ganz elementare Erfahrung, sie zwingt uns, uns mit Themen, Beziehungen und Emotionen auseinanderzusetzen, die wir - wie Du sagst - bisher (unbewusst?) verdrängt oder mindestens nicht beachtet haben.

    Ich persönlich habe z.B. durch die Pflegeerfahrung bei mir beobachtet, dass ich eine Stärke habe, von der ich bis dahin gar nicht wusste, dass sie vorhanden ist. Ich dachte immer, ich kann mich nicht so gut durchsetzen, aber siehe da: ich konnte es doch und das war auch gut so! :)

    LG,SunnyBee

  • Buchenberg : OK, verstehe, lösen und lassen ist auf jeden Fall hilfreich in unserer Situation.


    SunnyBee und schwarzerkater : ich kann schon auch sagen, dass mich die letzten Jahre in meiner Entwicklung weiter gebracht haben, vermutlich klingt es aber vom Schreiben sogar klarer und gereifter als ich mich aktuell fühle. Ich habe schon immer zu tun, dass ich nicht in eine längere depressive Phase rutsche. Ich denke, in unserer Lebensphase mit erwachsenen Kindern oder auch manche ohne Kinder hat man zum Glück die Möglichkeit einiges aufzuarbeiten und da bin ich weiterhin auf dem Weg - ganz einfach, weil ich die schweren Zeiten so leid bin und ich mittlerweile liebe Menschen kenne, mit denen ich mich den positiven Seiten des Lebens wieder zuwenden kann. Denn das kann uns niemand abnehmen, niemand schellt an der Tür und bietet uns an, uns das Leben schön zu machen. Wir kriegen das hin, okay?

    😉👋

    • Offizieller Beitrag

    Hallo Rose60, danke dass Sie Ihren Beitrag nicht gelöscht haben! Sie machen damit auf einen Weg aufmerksam, wie sich dunkle Familiengeheimnisse nicht mehr so sehr auf die kommenden Generationen auswirken müssen. Bestimmt lesen Sie Ihren Brief immer mal wieder selbst - besonders dann, wenn die gut geübten inneren Zweifel kommen.


    Ihrem Mann, Schwiegertochter71, wünsche ich auch sehr, dass er seinen Frieden findet, denn das Geheimnis ist buchstäblich gestorben: Sein Vater ist schnell und wahrscheinlich friedlich gestorben, Angesicht des Todes werden manche traumatische Erfahrungen kleiner - andere können nur sehr schwer loslassen...

    Seine Mutter hat in ihrer Demenz das Geheimnis vergessen, auch das ist ein gutes Zeichen, denn häufiger konnte ich miterleben, wie stark solche Geheimnisse in Verhaltensstörungen sichtbar wurden.

    Ihnen eine schönes Wochenende und eine gute Woche, Ihr Martin Hamborg

  • Lieber Herr martinhamborg,

    Ganz lieben Dank für Ihre Einschätzung - die "gut geübten inneren Zweifel" ist wirklich eine (mich) beeindruckende Formulierung 😊

    Ja, im Zweifeln bin ich gut, es gelingt mir durch viele Erkenntnisse der letzten Jahre besser zu meinen Entscheidungen zu stehen. Den Brief an meine Kinder habe ich mir tatsächlich digital abgespeichert, es ist schon beeindruckend, wenn man sich durch das "geschriebene Wort" noch deutlicher von außen betrachten kann. Nun lasse ich es aber besser erstmal ruhen um eine weitere Restraumarisierung abzuwenden und den Blick wieder nach vorn zu bekommen.

    Viele wichtige Erkenntnisse hätte ich wohl tatsächlich nicht gehabt, wenn ich meine Mutter in den letzten 4-5 Jahren nicht so nah begleitet hätte.

    Bei allem Mitgefühl für das Vermissen ihrer vorherigen Heimat habe ich doch auch immer wieder den Vorteil in einer neuen Umgebung, hell und freundlich, aufgeräumt und mit Pflege und Beachtung gesehen, wo niemand etwas von ihrem Mann wusste (den hat sie immerhin 4 Jahre nicht erwähnt..).

    Herzliche Grüße

    Rose60

  • Ich lese hier grad, dass die Pflege unserer Eltern krampflösend/-auflösend sind/ sein können.

    Bei mir ist es momentan eher krampfAUSlösend. Zu meinem eigenen Schutz gehe ich zur Zeit nicht ans Telefon, wenn die Nummer meiner Eltern zu sehen ist. Ich habe schon seit Jahren nur ungern mit meiner Mutter telefoniert, aber seit sie immer dementer und aggressiver wird, habe ich regelrecht Angst davor.

    Vorhin klingelte bei uns das Telefon und mir zog sich in derselben Sekunde mein Magen heftigst zusammen, obwohl ich noch gar nicht wusste, wer da anruft. Es war glücklicherweise jemand anderes und ich nahm das Gespräch auch entgegen. Wären es meine Eltern gewesen, wäre mein Mann ans Telefon gegangen.


    Ich bezweifle, dass ich durch die Pflege meiner narzisstischen und mittlerweile dementen Mutter, die wohlwissend 400 km von mir entfernt wohnt, krampflösende Erfahrungen würde sammeln können. Im Gegenteil, zurzeit kommt bei mir all der Seelenmüll der vergangenen Jahrzehnte, den ich so gut wie möglich still halten wollte bzw . musste (um des lieben Friedens Willen) immer mehr hoch.

    Theoretisch weiß ich, dass man sich seinen Ängsten stellen muss, aber praktisch bricht bei mir grad vieles zusammen bzw. verkrampft sich.

    Dass ich vorhin beim Telefonklingeln zusammenzuckte, bekamen mein erwachsener Sohn und mein Mann direkt mit. Wir saßen uns grad beim Abendessen gegenüber. Ich sah ihnen an, wie sehr meine Angstreaktion sie erschreckt hat.


    Ich beneide wirklich alle Menschen, die ein gutes Verhältnis zu ihren Eltern hatten/haben und/oder sie trotz allem pflegen können und diese krampfauflösende Wirkung erfahren dürfen.

    Ich gäbe was dafür!


    Um auf den Titel dieses Beitragspfades zu antworten "Wie geht es Euch?" würde ich antworten: Alles, nur nicht gut!

  • Hey du Arme... Das ist ja schrecklich, wenn es Dein ganzes Leben so bestimmt und in Mitleidenschaft zieht. Für mich ein Horrorszenario, wenn ich möglicherweise mit meiner Mutter alleine zurückbleibe. Da kann ich mir auch wenig Krampflösendes vorstellen.


    Ich schicke Dir Kraft und einen lieben Gruß aus der Stadt mit der groooooßen Kirche.

    Sabine

  • Also bei mir wird es nach vier Jahren - auch viel Arbeit an mir selbst mit Hilfe - "krampflösend". Es lohnt sich das anzugehen!!

    Und das zusammenzucken kenne auch noch. Meine Mutter weiß nun mit Telefon nichts mehr anzufangen, anfangs hat sie mich manchmal noch angerufen, dass ihr langweilig ist, ich kommen soll, was sie in dem Heim soll, wo ihr ganzes Geld bleibt etc ..

    Bewahre den bestmöglichen Abstand!

  • Zu meinem eigenen Schutz gehe ich zur Zeit nicht ans Telefon, wenn die Nummer meiner Eltern zu sehen ist. Ich habe schon seit Jahren nur ungern mit meiner Mutter telefoniert, aber seit sie immer dementer und aggressiver wird, habe ich regelrecht Angst davor.

    Meine Liebe, denk mal darüber nach, dass Du diese Nr auf Deinem Telefon sperrst oder gleich auf dem AB landet.


    In Deinem Zustand wird das immer schlimmer, ich kenne Fälle, da kann man überhaupt nicht mehr anrufen, weil schon das Handyklingeln eine Krise hervorruft.


    Besorg Dir eine andere Nr (Prepaid) auf der Dein Stiefvater anrufen kann, im Notfall (Ich habe von meinem Telefonanbieter solche Zusatz-SIMs für 10 Euro, stecke ich in irgendein altes Handy ;-).


    Da Du mit Deinem Stiefvater in Emailkontakt stehst, dürfte das ja kein Problem sein. Ihr macht einfach Zeiten aus, an denen er DEINEN Mann anrufen kann.


    Achtung, das hier ist meine persönliche Meinung: Im Augenblick hilfst Du nur Deinem Stiefvater! Das hat mit Deiner Mutter erstmal nur vordergründig zu tun.

    Ich bezweifle, dass ich durch die Pflege meiner narzisstischen und mittlerweile dementen Mutter, die wohlwissend 400 km von mir entfernt wohnt, krampflösende Erfahrungen würde sammeln können.

    Du hast ja nicht ohne Grund diese Distanz gewählt, dadurch konntest Du die Verletzungen unter dem Teppich kehren und hast überlebt.


    Im Gegenteil, zurzeit kommt bei mir all der Seelenmüll der vergangenen Jahrzehnte, den ich so gut wie möglich still halten wollte bzw . musste (um des lieben Friedens Willen) immer mehr hoch.

    Theoretisch weiß ich, dass man sich seinen Ängsten stellen muss, aber praktisch bricht bei mir grad vieles zusammen bzw. verkrampft sich.

    Klar sollte man sich seinen Ängsten stellen, aber doch nicht "unbewaffnet".


    Du "musst" erst gestärkt in die Situation gehen können. Sonst bist Du automatisch das verletzte Kind, das bringt Dir noch mehr Kummer und Leid.

    Deiner Mutter kannst Du damit auch nicht helfen, im Gegenteil.

    Sie dreht erst richtig auf, weil sie den Mustern folgt, die sie gut kennt und die sie "kann".

    Du brauchst Heilung und Rückenstärkung, damit Du Deiner Mutter wirklich entgegen treten kannst.



    Ich beneide wirklich alle Menschen, die ein gutes Verhältnis zu ihren Eltern hatten/haben und/oder sie trotz allem pflegen können und diese krampfauflösende Wirkung erfahren dürfen.


    Du hattest ein gutes Verhältnis zu Deinen Schwiegereltern. Da hättest Du kein Problem mit der Pflege gehabt?!


    Diejenigen, die Ihre Eltern trotzdem pflegen konnten/können haben eine lange (Jahre!) Vorbereitung mit Hilfestellung gehabt und brauchen das als Abschluß.


    Siehe Zitat von Rose60.


    Also bei mir wird es nach vier Jahren - auch viel Arbeit an mir selbst mit Hilfe - "krampflösend". Es lohnt sich das anzugehen!!

    Um das anzugehen, muss man auch den Willen (Bedürfnis) haben, sich auf diesen sehr beschwerlichen Weg zu machen. Außerdem braucht man auch die Rückendeckung, denn es werden viele Rückschläge auf Dich zu kommen.

  • Also bei mir wird es nach vier Jahren - auch viel Arbeit an mir selbst mit Hilfe - "krampflösend". Es lohnt sich das anzugehen!!

    Liebe Rose60,


    ein große Verbeugung vor Deiner Leistung! Deine Beiträge hier im Forum sind toll.

  • Valentina61 : oh, danke für die "Blumen". Es ist wahrlich noch nicht lange, dass ich meine Be- und Verarbeitung als "Leistung" sehen kann,habe eher auf das geschaut, was ich alles nicht geschafft habe. Aber irgendwie auch schön, wenn vllt einige von meinen Erfahrungen profitieren können.

    Genau wie du letztens habe ich ja oft Bedenken zu kaltschnäuzig rüberzukommen - für mich ist es dann ebenfalls "neue Klarheit".

    Ich habe lange gebraucht um Grenzen setzen zu können und dachte auch lange, meine Mutter fällt quasi tot um, wenn ich mal massiver Kontra gebe, zumal ich sie immer nur als Opfer gesehen habe. Dafür musste ich erst 60 J.werden, aber es ist nie zu spät 😉

    Manche wichtigen Erkenntnisse sind anfangs erstmal traurig und schmerzhaft, aber sie verhelfen dann zu innerer Stärke und neuer Energie.

    Viele von uns haben ja auch (falls Kinder vorhanden und/oder mit anstrengendem Beruf) lange nicht wirklich Zeit sich um ihr Seelenleben zu kümmern und oft melden sich alte Verletzungen der Herkunftsfamilie, wenn ein Elternteil stirbt oder schwer pflegebedürftig wird.

    Liebe Grüße an alle

  • Es ist wahrlich noch nicht lange, dass ich meine Be- und Verarbeitung als "Leistung" sehen kann,habe eher auf das geschaut, was ich alles nicht geschafft habe. Aber irgendwie auch schön, wenn vllt einige von meinen Erfahrungen profitieren können.

    Ich habe schon ungeheuer von Deinen Erfahrungen profitiert, Du weißt garnicht wie sehr.



    Ich habe lange gebraucht um Grenzen setzen zu können und dachte auch lange, meine Mutter fällt quasi tot um, wenn ich mal massiver Kontra gebe, zumal ich sie immer nur als Opfer gesehen habe.

    Meine Mutter wollte immer den Balkon herunterspringen. Bei meiner Grenze (die ihr Arzt gesetzt hat) bin ich jetzt enterbt;-).

    Es ist natürlich netter (?) sich als Retter im Dramadreieck zu sehen (Entschuldigung- Ironie). Diese Selbstmorddrohung ist deshalb so heftig, weil ihr Vater sich umgebracht hat, weil er keinesfalls irgendjemand zur Last fallen wollte.


    Manche wichtigen Erkenntnisse sind anfangs erstmal traurig und schmerzhaft, aber sie verhelfen dann zu innerer Stärke und neuer Energie.

    Innere Stärke kann ich schon erkennen, bei fehlt es noch an der neuen Energie.


    Viele von uns haben ja auch (falls Kinder vorhanden und/oder mit anstrengendem Beruf) lange nicht wirklich Zeit sich um ihr Seelenleben zu kümmern und oft melden sich alte Verletzungen der Herkunftsfamilie, wenn ein Elternteil stirbt oder schwer pflegebedürftig wird.

    Ja, am Anfang hat man ja auch garkeine Zeit, sich um soetwas zu kümmern. Ich hatte etwas zeitlichen und fachlichen Vorsprung, weil meine Schwiegermutter und ihre Schwester ebenfalls in die Demenz abgedrifftet sind.

  • Also erben tu ich auch nicht wirklich, meine Schwester bekommt lt. Testament das Haus, weil ich ja weit (150 km..) weggezogen bin. Also muss ich mir auch kein Bein mehr ausreißen. Mittlerweile finde ich, habe ich einen Pflichtteil als "Schmerzensgeld" verdient. Aber wenn es so weitergeht, müssen wir vllt das Haus noch verkaufen.

    Aber das steht alles noch in den Sternen. Mit meiner neu gewonnenen Zeit (mit weniger Besuchen im Heim) mache ich nun mehr für mich und meine Nachkommen - habe heute für meine kleinen Enkelkinder genäht, das ist sinnvoll investierte Zeit.

    Unsere Erfahrungen sind ja alle verschieden, meine Mutter war grundsätzlich lieb zu mir, wollte mich nur nie aus ihren Klauen lassen und war anders manipulativ drauf. Die Suiziddrohungen kamen bei meinem Vater und die konnten mich nicht beeindrucken, er war ein wirklich böser Mensch.

    Aber das ist alles Geschichte zum Glück 😊

    Liebe Grüße

  • Die Suiziddrohungen kamen bei meinem Vater und die konnten mich nicht beeindrucken, er war ein wirklich böser Mensch.

    Egal ob böse oder nicht, Selbstmord anzudrohen, nur weil das Kind nicht so spurt ist übel, zumal es ja eine heftige Vorgeschichte gab (Mein Opa war der liebste Mensch, den ich kannte.)



    meine Mutter war grundsätzlich lieb zu mir, wollte mich nur nie aus ihren Klauen lassen und war anders manipulativ drauf.

    Diesen Kontrollwahn hatte meine Mutter auch drauf. Es muss(te) immer alles nach ihrem Kopf gehen. Logisch oder nicht.

    Eine Meisterin der emotionalen Erpressung.


    Mittlerweile finde ich, habe ich einen Pflichtteil als "Schmerzensgeld" verdient.

    Das finde ich auch. Vorallem, wenn das Haus ohnehin verkauft wird.


    Dann kannst Du noch etwas Schönes für Deine Enkelkinder machen.

  • So einfach ist es nicht, meine Schwester wohnt schon drin..

    Naja, ist ja ohnehin ein Anspruch in Geld. Vermutlich hast Du bei dem Tod Deines Vaters schon auf Dein Pflichtteil verzichtet?


    Warum solltest Du auf Dein Erbteil verzichten? Weil Du so böse warst, 150 km wegzuziehen? Warum soll die eine Schwester alles bekommen und Du garnichts?

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