Wie geht es euch - Kapitel V

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  • Hallo Taybeere,

    Ich kann das auch nicht, habe meinen Mann bis zum Tod gepflegt mit vielen eigentlich unangenehmen Verrichtungen und es hat mir nichts ausgemacht, genauso meine Kinder früher und Enkel heute aus der Windel zu holen - aber heute meiner Mutter auf der Toilette zu helfen, weil sie kaum eine Bewegung von sich aus hinbekam, ist mir so schwer gefallen. Eben habe ich noch daran gedacht und mich fast schuldig gefühlt, da bin ich direkt erleichtert über deine Frage hier!

    Es hat mich total angerührt, wie hilflos ich meine Mutter heute erlebt habe..

    Kannst du keinen Pflegedienst zum Duschen einschalten? Das hatte meine Mutter noch als sie allein lebte..

    Liebe Grüße

  • Liebe taybeere, auch ich schließe mich den Vorschreiberinnen an.

    Ich konnte meine fünf Kinder, meine Enkelkinder, auch Pflegekinder in der Körperpflege ungehemmt versorgen, auch bei Durchfällen etc.

    Aber bei meiner Mutter kam ich absolut an meine Grenzen, konnte da überhaupt nichts machen - sie hatte auch Betreuerinnen von außerhalb der Familie, die sich in der Hinsicht kümmerten. Meine Schwester duschte sie hin und wieder, aber selbst das hätte ich nicht gekonnt.

    Bei der Mutter ist das einfach etwas ganz anderes.

    • Offizieller Beitrag

    Hallo Taybeere, danke, dass Sie das Thema eingebracht haben! Wie so oft möchte ich mich den anderen Beiträgen anschließen und Ihnen wünschen, dass Sie nicht über diese innere Grenze gehen. Sie hat mit Sicherheit einen wichtigen Sinn!

    Oft habe ich Angehörigen angeboten:


    Wir "Profis" die Pflicht (= die Pflege, die belastend ist) - Sie die Kür (Alles was gut geht, gegenseitig Freude bereitet und den Lebensabend sinnstiftend gestaltet).


    Wenn Ihre Mutter ambulante Pflege annehmen lernt, hat das einen hohen Wert, weil wir nicht wissen, was noch alles an Hilfe notwendig wird.

    Auch für Ihre Mutter kann es wichtig sein, dass sie eine Tochter behält, die stark bleibt und die nicht über ihre Grenzen geht.

    Viel Kraft, Ihr Martin Hamborg

  • Oft habe ich Angehörigen angeboten:


    Wir "Profis" die Pflicht (= die Pflege, die belastend ist) - Sie die Kür (Alles was gut geht, gegenseitig Freude bereitet und den Lebensabend sinnstiftend gestaltet).

    Diese schöne Maxime diente meiner Frau und mir, den heutigen desaströsen Besuch bei Schwiegermutter aufzuarbeiten und zu verarbeiten.
    Wir kamen an, und diese alte, zerbrechliche Person wacht auf und begrüßt uns mit lauter Stimme: "Ich will nicht.... ! Ich will .....!!!"

    Meine Frau ignoriert die Stimme und sieht nur ihre äußerliche Schwäche. Ich übersehe die äußerliche Schwäche und bin von der entschiedenen, entschlossenen Stimme genervt.

    Buchenberg und Frau

  • Hallo an Alle,


    ich habe wieder Mal zwei eigentümliche Tage hinter mir, von denen ich gerne berichten möchte.


    Gestern, Donnerstag, regulärer "Muttertag" verlief recht ausgeglichen und ruhig, wobei es sicher auch daran lag, dass ich mir im Vorfeld vorgenommen habe, mich nicht auf die Palme bringen zu lassen, also Angriffe "keiner kümmert sich", "Du beraubst mich meiner sozialen Kontakte", "ich werde abgestellt", und dergleichen mehr zu ignorieren, schlicht und ergreifend nicht zu hören.... Sehr schwer, gebe ich zu, aber da genug zu erledigen war, hat es geklappt.... Das erklärt sie, und im gleichen Atemzug will sie keine Kontakte zu anderen, die sind nicht ihr Niveau, das will sie nicht....


    Heute hingegen war ihre Taktik auf "ich mach ja immer alles falsch", "Du redest nicht mit mir" (ich war in einem anderen Raum und habe geputzt, sie saß im Wohnzimmer und hatte laut Musik laufen...

    Sie hat sich dann zwar beruhigt, war aber dann wieder verärgert, weil ich mich an Kriegsereignisse nicht erinnern konnte ( ich wurde nach dem Krieg geboren!)

    Trotz Ausflug und Essen gehen unzufrieden und weinerlich.... Ruf mich an wenn Du zu Hause bist.... Warum das denn ? Das ist mein einziger Kontakt zur Außenwelt.... Nach drei Stunden intensiver "Außenwelt"!!!!


    Und ich stehe da und frage mich ob ich ihr unrecht tue.... Will sie schikanieren, manipulieren, verletzen oder ist es ein Abbild ihrer Krankheit? Inzwischen sind wir bei mehreren Anrufen täglich, ohne jeden Sinn, wenn sie mich nicht erreichen kann "wo hast Du Dich den rumgetrieben?", vielleicht spaßig gemeint, kommt aber bei mir nicht mehr lustig an.... als ich sagte ich hatte Kopfschmerzen und habe mich eine Stunde hingelegt..... "Das kann ich ja nicht wissen, ich wünsche informiert zu werden.".....


    Für mich ist das ganze im Moment schwer zu durchschauen.... wie viel ist klar, wo ist nichts mehr klar, wo manipuliert sie, wo ist sie hilflos..... Sie will den ganzen Tag mit allen möglichen Leuten telefonieren, da sie schlecht sieht kann sie nicht richtig wählen und erklärt, das Telefon sei defekt und ich solle kommen.... möglichst sofort und gleich..... wenn ich bei ihr bin, geht dieser Wunsch nach telefonieren weiter.... ruf mal diesen an, ruf mal jenen an und wenn ich sage, dass derjenige grade arbeitet und nicht telefonieren kann, wird mir erklärt ich beraube sie ihrer sozialen Kontakte. Anfangs habe ich versucht, die Leute noch ein wenig vor ihrer "Telefonitis" zu schützen, inzwischen bin ich so weit, dass ich sie machen lasse.... ich kann nicht jeden retten und alles organisieren und glätten.... Vielleicht etwas egoistisch?


    So, nun habe ich wieder eine Menge geschrieben und gebe zu etwas verloren zu sein.


    Liebe Grüße Taybeere

  • Vielleicht etwas egoistisch?

    Nix egoistisch, sondern Eigenschutz!

    In jedem Hilfsberuf (z.B. Rettungsdienst, Feuerwehr, Polizei, Pflegebeufe usw.) lernt man den Eigenschutz als einen ganz wichtigen Faktor - nur die pflegenden und betreuenden Angehörigen meinen, sie müssten über sich und ihre Möglichkeiten, Fähigkeiten und Kräfte hinauswachsen, um nur ja möglichst perfekt zu sein und wundern sich dann, wenn sie früher oder später zusammenbrechen, psychisch völlig ausgelaugt sind, gute Beziehungen dran zerbrechen usw.

    Da hab ich es mir bei meiner Mutter im Vergleich zu meiner Schwester letztlich auch leicht gemacht: ich hab einfach alle sonderbaren bis verletzenden Verhaltensweisen innerlich auf ihre Demenz geschoben, konnte so mit ihr relativ entspannt umgehen (wie wenig entspannt es dennoch war, nehme ich jetzt nach ihrem Tod erst wahr, indem ich plötzich viel entspannter bin) und musste mein Verhalten nicht danach abwägen, wie ich ihr Verhalten im Moment einschätze.

    Dafür hatte ich dann auch keinen Streit mehr mit Muttern, keine Vorwürfe, keine Selbstvorwürfe und wir konnten bis zu ihrem Tod sehr freundlich miteinander umgehen.

    Schütz Dich gut!

  • In jedem Hilfsberuf (z.B. Rettungsdienst, Feuerwehr, Polizei, Pflegebeufe usw.) lernt man den Eigenschutz als einen ganz wichtigen Faktor - nur die pflegenden und betreuenden Angehörigen meinen, sie müssten über sich und ihre Möglichkeiten, Fähigkeiten und Kräfte hinauswachsen, um nur ja möglichst perfekt zu sein und wundern sich dann, wenn sie früher oder später zusammenbrechen, psychisch völlig ausgelaugt sind, gute Beziehungen dran zerbrechen usw.

    Liebe ecia25,

    Da magst Du schon Recht haben ... Man lernt, wenn man diese Berufe erlernt.... Pflegende Angehörige lernen das nicht, sie werden mehr oder weniger ins kalte Wasser geworden, müssen sich mit Situationen auseinandersetzen, die sie so nie gewollt und erwartet haben und haben zu allem Überfluss noch die moralische Verpflichtung sich um die Menschen zu kümmern, die sich um sie gekümmert haben, als sie "klein und hilflos" waren. Wie oft bin ich mit der Aussage konfrontiert worden "es ist doch Deine Mutter, dann ist es Deine verdammte Pflicht und Schuldigkeit.... "

    Da Grenzen zu ziehen fällt mir persönlich extrem schwer.

    Ich bin sehr weit davon entfernt, perfekt zu sein.


    Liebe Grüße

  • Das mit der Pflicht und Schuldigkeit sagen aber auch vor allem die, die nicht wissen, wieviel Kraft so eine längere Pflege kostet. Es geht ja oft um Jahre und meist ohne dass man den Endpunkt der Belastung zeitlich absehen kann. Also würde ich mich an den Menschen orientieren, die mehr über die Hintergründe kennen. Man lernt ein Leben lang und wir alle hier wissen, wie schwer Abgrenzung sein kann - das ist KEIN Egoismus, vor allem nicht, wenn man noch Familie hat, für die man auch noch Nerven behalten möchte.

    Liebe Grüße

    • Offizieller Beitrag

    Hallo taybeere, über die "Schuldigkeit" und die Auslöser für sein schlechtes Gewissen habe ich eben die klugen Worte gelesen.

    Ich möchte die "Pflicht" als moralische Kategorie aufgreifen. Wenn wir bürgerschaftlich, privat oder beruflich Pflichten übernehmen, tun wir dies nach besten Gewissen und so kompetent wie möglich. Ein schlechtes Gewissen aus einer vermeintlichen Schuldigkeit kann - zumindest für pflegende Angehörige - toxisch sein.

    Dies gilt besonders bei Menschen mit Demenz, die - so wie Sie Ihre Mutter beschreiben - von schwierigen Charakterzügen geleitet sind.

    Ohne kompetente Grenzen und eine große Portion Selbstpflege ist die Pflege dieser Menschen - aus fachlichen Gesichtspunkten - wenig sinnvoll, weil damit das "herausfordernde Verhalten" verstärkt werden kann.

    In vielen Beiträgen habe ich ein kompetentes Handeln gelesen!


    In diesem Sinne möchte ich Sie gern auch stärken!
    Ihr Martin Hamborg

  • Hallo an alle,

    ich schreibe nochmal hier weiter.. Am Sonntag war ich bei meiner Mutter, ich fand es so traurig, weil ich teils das Gefühl hatte, sie kommt sich verloren vor. Am späten Nachmittag war ein Kaffeefleck auf dem Pullover und die Hose verschmiert, vermutlich vom Kaffeetrinken nachmittags (obwohl sie ja angeblich nichts bekommen hat.. vergessen). Sie wartet nun offensichtlich immer vor dem Essraum/der Wohnküche von einer Mahlzeit zur anderen, sowie einzelne andere auch.

    Ich konnte sie noch motivieren mit in den (sonntags geöffneten) Cafebereich am Eingang zu gehen und habe ihr eine Waffel mit Sahne geholt, die hat sie begeistert mit Messer und Gabel und geradem Rücken und gefärbten Haaren (ganz wichtig!) gegessen und ich dachte nur, mit solchen Sachen wäre sie never ever früher irgendwo hingegangen, auf die Schnelle umziehen hätte sich zeitlich nicht gelohnt. Sie erzählte mir, mein Vater (längst tot)hätte eine Verletzung von einem Unfall und solange wohne sie nun hier, alle seien sehr nett zu ihr und es gehe ihr gut und es sei sooo schön, wenn ich da bin.. - das klang ja, wie ihr teils noch wisst, vor 1-2 Jahren noch ganz anders. Ihre Mutter könne sie manchmal gegenüber sehen und so einige ähnliche, eigentlich schöne Dinge, die natürlich nur in ihrer Vorstellung so sind. Aber so entspannt und zufrieden wie die ersten Jahre dort nie.

    Als mir kurz nichts einfiel zu erzählen - mit den Namen ihrer Enkel kann sie nun oft nichts mehr anfangen - fragte sie mich so ganz lieb, ob ich irgendwas auf dem Herzen habe, ihr noch was wichtiges erzählen wolle.. so "normal" wie früher - habe verneint.

    MICH macht es traurig sie so zu sehen, ihr gehts aber gut und darauf kommt es an.


    Vielleicht interessiert es die, die noch so kämpfen müssen mit ihren Angehörigen. Ich bin froh, dass wir konsequent geblieben sind und sie nicht allein in einer Wohnung versauert. Im Heim wird gelacht, es sind junge engagierte Menschen dort, man feiert nächste Woche Karneval u.ä. Auch wenn es schnell vergessen ist, ich denke das Wohlbefinden, der kurzzeitige Spaß dazuzugehören (zu einer Gruppe) bleibt etwas gespeichert.


    Liebe Grüße

    Rose60

  • Liebe Rose,


    danke für Deinen Bericht. Es tut gut, das so zu lesen, obwohl es für einen selbst oftmals schwer ist, den tatsächlichen Zustand mit dem gefühlten Zustand der Eltern in Verbindung zu bringen.

    Es scheint Deiner Mutter gut zu gehen. Dass sie in ihrer Fantasie liebe Verwandte als Mitbewohner hat, empfinde ich als tröstlich in dieser Situation.

    Mir gibt das Hoffnung. Auf der anderen Seite hoffe ich trotzdem für uns, dass meine Mama nicht in ein Heim muss. Das funktioniert leider nur in den seltensten Fällen.


    Liebe Grüße

    Einmal editiert, zuletzt von Teuteburger ()

  • Hallo Ihr Lieben,

    es ist wieder mal soweit, dass ich mir etwas von der Seele schreiben muss… Nach nun ganzen 5 Monaten im Betreuten Wohnen hatte ich fast das Gefühl, es geht meiner Mutter einigermaßen gut dort. Nach neuer Dosierung ihrer Medikamente gegen die Depression und auch die Demenz wurde sie insgesamt ruhiger, ihre Agressivität war so gut wie nicht mehr vorhanden und sie akzeptierte ihre Wohnung, war relativ friedlich.

    Leider hat sie mich heute wieder eines Besseren belehrt. Am Telefon fragte ich sie freundlich, wie es ihr geht und was sie heute gemacht hat und damit war das Feuer eröffnet. Warum bin ich hier und wann kann ich endlich nach Hause, niemand hat das alles mit mir besprochen, was soll ich zwischen all den alten Leuten…. und zu essen bekomme ich hier auch niemals etwas. Einen Pflegedienst gibt’s hier nicht!!

    Vorwürfe, dass wir alles über ihren Kopf hinweg entscheiden und sie sowieso nur tun muss, was ich ihr vorschreibe. Alles schon tausendfach beredet.

    Jedenfalls war die Schuldfrage wieder mal eindeutig geklärt.

    Ich versuchte sie zu beruhigen, guck mal deine schöne Wohnung, so viele deiner Möbel konnten wir mitbringen… alles ohne Erfolg.

    Das sind auch sowieso nicht meine Möbel!!

    Glücklicherweise kam jemand vom Pflegedienst dazu und wir mussten das Gespräch beenden.


    Entsprechend euren vielen guten Ratschlägen bin ich zwar nicht großartig auf die Diskussion eingegangen, aber es macht mich trotzdem traurig. Ich hatte so ein bisschen für mich beschlossen, diese Phase der Agressivität haben wir hinter uns. Ich hoffe nur, dass ich es in die Kategorie Zwischenfall einordnen kann und es nicht der Beginn einer neuen Phase voller Aggression ist.

    Nach ewigem hin und her und auch eurem Befürworten haben wir letzte Woche unseren Urlaub gebucht und am Sonntag fliegen wir nun ins Warme. Ich möchte noch garnicht drüber nachdenken, wie es wohl nächste Woche mit ihr sein wird. Bis jetzt hab ich meine Mutter auch noch nicht über den Urlaub informiert, auf Anraten des Pflegepersonals. Ich werde sicher die Anrufe auf ein Minimum reduzieren, auch wenn ich eigentlich wissen möchte, wie es ihr geht.

    So ihr Lieben, jetzt hab ich mir das erstmal von der Seele geredet… Danke fürs Zuhören bzw. Lesen 😔

    Einen schönen und hoffentlich entspannten Abend noch für euch!

    Liebe Grüße

    Eure Stern

  • Liebe Stern -


    Urlaub in der Wärme - ich beneide Dich ein wenig darum. Warum musst Du Deiner Mutter denn überhaupt davon erzählen? ich habe das nachher nicht mehr gemacht, da nur Kommentare wie "Du vergnügst Dich juppjeidi (ihr Lieblingswort) und mich lässt Du hier verrotten" kamen. Als das dann nochmal kam, habe ich beschlossen, dass es sie nichts angeht, wann, wo und wie lange ich Urlaub mache. Und es ist goldrichtig, dass Du Urlaub gebucht hast. Und jetzt bitte kein schlechtes Gewissen.

    Deine Mutter ist im Betreuten Wohnen gut aufgehoben, so wie Du schreibst. Ihr wird es gutgehen. Ich wünsche Dir gute Erholung.

  • Hallo Stern,

    Das ist dieses "Auf und Ab im Abwärts" , wie wir es alle kennen, jedenfalls eine Zeit lang.. ich stimme Tanja zu, du musst dich nicht bei seiner Mutter abmelden, nur beim Pflegeteam besser. Warum solltest du deine Mutter unnötig aufregen? Viele Pflegebedürftige werden sehr verunsichert und oft krank, wenn sie wissen, dass die Angehörigen mal vorübergehend nicht so schnell erreichbar sind. Ich kenne das aber alles auch so, dass ich dann schlecht abschalten konnte etc. Seit letztem Jahr sage ich meiner Mutter nicht mehr, wenn ich nicht da bin, sie vergisst es eh.

    Genieße den Urlaub in der Wärme! Es kommt wie es kommen soll und du kannst es nicht aufhalten, weder Zuhause noch im Urlaub.

    Liebe Grüße

  • Hallo ihr Lieben und danke für eure aufmunternden Worte. Ihr habt eben doch schon die längere Erfahrung mit solchen Situationen. Ich lasse mich immernoch zu schnell runterziehen von ihren Beschimpfungen. Daran muss ich noch arbeiten, es ist aber auch nicht so einfach.

    Ihr habt vollkommen recht. Warum soll ich sie unnötig belasten und dadurch neue Diskussionen hervorrufen und im nächsten Moment hat sie es wieder vergessen. Sie ist gut versorgt, darüber müssen wir uns keine Gedanken machen. Also werden wir unseren Urlaub so entspannt wie möglich genießen und im Notfall sind wir ja sowieso erreichbar.

    Also danke nochmal und liebe Grüße!

    • Offizieller Beitrag

    Hallo Stern, auch ich wünsche Ihnen einen schönen und wirklich verdienten Urlaub! Sie und das Heim haben Ihre Mutter jetzt über die schwierigste Zeit begleitet und es ist nur noch ein Rest des schlechten Gewissens in Ihren Beiträgen zu lesen. Genau das können Sie jetzt im Urlaub m.E. mit gutem Gewissen ablegen!

    Wenn was ist, wird das Heim sicher anrufen.

    Viel Freude und Erholung, Ihr Martin Hamborg

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