Demenz und Wahn

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  • Heute war endlich der Krankenhaustermin für Schwiegermutter wg Leistenbruch im April. Sie musste eine Stunde warten, schließlich weigerte sie sich, sich von der Ärztin untersuchen zu lassen.
    Empfehlung der Ärztin war: Sobald sie Schmerzen hat, sollte sie in die Notaufnahme gebracht werden. Das sehen ich und meine Frau als verbliebene Option auch in allen anderen Krankheitsfällen. Bisher brachten wir Schwiegermutter zu regelmäßigen ärztlichen Untersuchungen. Das ist nicht mehr möglich.

  • Rückfrage der Schwägerin: „Was ist das nur bei Mutter, dass sie sich nicht untersuchen lassen will?"

    Unsere Antwort:

    „Alles, was neu ist, und alles, was gegen ihren Willen ist, und alles, was sie strapaziert, triggert bei ihr Wahn, Verweigerung und Aggressivität.

    Sie saß letzte Woche mit ihrer Cousine im Touribus auf Stadtrundfahrt. Nach einer Stunde ist sie ausgerastet („ich werde entführt!“), wollte sofort aussteigen, und hat um Hilfe geschrien.“


    Buchenberg und Frau

  • Update:

    Seit Einnahme von 0,5 R**don haben die Aggressionsschübe bei Schwiegermutter deutlich abgenommen. Nur einmal soll sie noch eine Pflegerin geboxt haben. Wir können aber nicht einschätzen, ob die Situation nicht durch frühzeitigen Abbruch hätte „entschärft“ werden können.


    In ihrem Alltagsverhalten ist Schwiegermutter durch die Medikamenteneinnahme verträglicher und „sanfter“ geworden, ihr Dominanzgehabe („mein Wille geschehe!“) ist verschwunden. Wie meine Frau sagt, ist ihre Demenz jedoch „auf der Überholspur“.

    Schwiegermutter soll zum Beispiel als einzige und letzte Haushaltspflicht Teller, Becher und Besteck nach unseren gemeinsamen Mahlzeiten abwaschen. Freitag nach dem Mittagessen kam sie mit jedem Teil einzeln ins Home-Office meiner Frau und fragte, was sie damit machen solle.
    Mit der sanfteren, aber „dümmeren“ Frau kommen alle Pflegenden jedoch besser zurecht als mit der früher klugen, aber herrischen Person.


    Allerdings ist in den letzten vierzehn Tagen Schwiegervater zwei-, dreimal „bockig“ geworden und hat jede Pflegemaßnahme verweigert. Das können wir noch nicht einordnen.

    Liebe Grüße an alle!

    Buchenberg und Frau

  • Morgens hatte der Pflegedienst Frühstück gemacht und Schwiegermutter und Schwiegervater beim Waschen und Anziehen geholfen. Am Vormittag kochte meine Frau mit ihrer Mutter Brombeermarmelade ein. Zu Mittag servierte ich Lammbraten auf weißen Bohnen, nachmittags hatte meine Frau die beiden nach draußen in die Sonne mitgenommen. Abends bereitete ich Salat und Brot. Nach dem Abendessen nehmen meine Frau und ich eine Auszeit bis der Pflegedienst kommt, der die beiden Alten ins Bett bringt. Als meine Frau anschließend ins elterliche Schlafzimmer geht, um „gute Nacht!“ zu wünschen, erhält sie von ihrer Mutter zur Antwort:

    „Wie kann eine Tochter nur ihre Mutter so schlecht behandeln!“ – eine Verurteilung, die für meine Frau völlig aus dem Nichts kam. Sie hatte seit dem Abendbrot nicht mehr mit ihrer Mutter gesprochen.


    Wenn die Mutter so etwas zur eigenen Tochter sagt, tut das besonders weh. Eine abwertende Äußerung verletzt um so mehr, je näher uns die Person steht, von der das kommt. In der Regel steht uns ein Lebenspartner am Nächsten, dann die eigenen Kinder, Freundinnen und Freunde, dann Geschwister, die Eltern. Irgendwo auf dieser Skala von emotionaler Nähe und emotionalem Abstand ordnen wir auch unsere Arbeitskolleginnen und –Kollegen ein.

    Die emotionale Nähe zu einem Menschen ändert sich im Laufe eines Lebens durch äußere Faktoren wie Wechsel des Wohnorts, aber auch durch eigene Umwertungen. Wie nahe und wie fern uns ein Mensch steht, haben wir mehr oder minder selbst in der Hand.

    Ein Mensch, dem wir einen „Kuschelplatz“ in unserem Herzen einräumen, hat dann Macht über uns – die Macht, Glücksgefühle in uns zu wecken, und eine besondere Macht uns zu verletzen. Je näher uns jemand steht, desto größer seine Macht über uns.

    Als meine Frau und ich ihre alten Eltern in unseren Haushalt holten, habe ich mir das nicht schwierig vorgestellt. Ich hatte mit meiner verstorbenen Frau schon in einer WG gelebt und hatte damals die Erfahrung gemacht, dass wir/ich es selbst bestimmen können, wie viel Abstand oder Nähe wir bei den Mitbewohnerinnen zulassen wollen. Das stellte sich aber bei den Schwiegereltern als schwierig, wenn nicht unmöglich heraus. Den Schwiegereltern fehlte die WG-Erfahrung völlig, und Schwiegermutter fühlt sich bei uns eben nicht als „WG-Mitglied“, sondern als „die Mutter“ und damit als Autoritätsperson. Das ist für mich ein ständiger Reibungspunkt, der umso schmerzlicher wird, je mehr ihre Fähigkeiten nachgelassen haben. Außer Teller und Besteck abwaschen tut sie nichts mehr, meint aber, sie könne und müsse in allem mitentscheiden. Das bringt mich auf die Palme. Mein Lebensmotto ist: „Wer die Arbeit hat, trifft die Entscheidung.“ Ihr Lebensmotto ist: „Wer eine (scheinbare) Hierarchieposition hat, trifft die Entscheidung.“ Ihre Autorität geht nicht in Rente. Ihre Autorität erkrankt nicht an Demenz.

    Ihr Autoritätsglaube trifft meine Frau noch stärker als mich, denn es ist immer noch „ihre Mutter“, auch wenn die Pflichten einer Mutter schon lange entfallen sind. In jedem einzelnen Fall bestätigt meine Frau diese antiquierte Autorität, wenn sie sich irgend etwas von der Mutter sagen lässt. Jeder kleine Auftrag der Mutter an die Tochter, sogar jede positive und bestätigende Bemerkung über ihre Kleidung oder Frisur erneuert die mütterliche Autorität und bestätigt ihre Nähe. Wenn dann von der Mutter aus dieser Nähe heraus plötzlich abwertende Bemerkungen über meine Frau und mich kommen, dann trifft das um so härter.

    Aus diesem Dilemma kommen wir nur heraus, wenn wir gegenüber dieser demenzkranken Person so weit auf Abstand gehen, dass sie uns nicht mehr verletzen kann.

    Auf Abstand gehen heißt: Wir ignorieren ihren Autoritätsanspruch. Wir akzeptieren von ihr keine Aufträge. Auf Abstand gehen heißt, wir erwarten von ihr kein Lob und nehmen keine Gefälligkeit an. Auf Abstand gehen heißt, wir gestalten den Umgang mit ihr ebenso professionell wie der Pflegedienst, der Tag für Tag zu uns kommt. Wir schulden den Schwiegereltern gewisse pflegerische Dienstleistungen: Essen, Kleidung, Gesundheit, Unterkunft – aber nichts darüber hinaus. Wir schulden ihr keine gemeinsame Freizeit. Wir schulden ihr keinen gemeinsamen Urlaub oder eine gemeinsame Feier. Wir behandeln die Schwiegereltern so, wie sie in einem guten Pflegeheim behandelt würden. Wir sind für ihre Pflege verantwortlich, aber nicht weil sie „Eltern“ oder „Schwiegereltern“ sind, sondern weil sie Pflege nötig haben und wir freiwillig und ohne Not die Pflegeverantwortung übernommen haben.


    Buchenberg

  • Aus diesem Dilemma kommen wir nur heraus, wenn wir gegenüber dieser demenzkranken Person so weit auf Abstand gehen, dass sie uns nicht mehr verletzen kann.

    Auf Abstand gehen heißt: Wir ignorieren ihren Autoritätsanspruch. Wir akzeptieren von ihr keine Aufträge. Auf Abstand gehen heißt, wir erwarten von ihr kein Lob und nehmen keine Gefälligkeit an. Auf Abstand gehen heißt, wir gestalten den Umgang mit ihr ebenso professionell wie der Pflegedienst, der Tag für Tag zu uns kommt. Wir schulden den Schwiegereltern gewisse pflegerische Dienstleistungen: Essen, Kleidung, Gesundheit, Unterkunft – aber nichts darüber hinaus. Wir schulden ihr keine gemeinsame Freizeit. Wir schulden ihr keinen gemeinsamen Urlaub oder eine gemeinsame Feier. Wir behandeln die Schwiegereltern so, wie sie in einem guten Pflegeheim behandelt würden. Wir sind für ihre Pflege verantwortlich, aber nicht weil sie „Eltern“ oder „Schwiegereltern“ sind, sondern weil sie Pflege nötig haben und wir freiwillig und ohne Not die Pflegeverantwortung übernommen haben.

    Die Erkenntnis ist klar und deutlich vorhanden, das ist schon mal gut.

    Aber eine solche Erkenntnis in eine Beziehung hineinwachsen lassen, in eine gewachsene Beziehung mit allen eingespielten Verhaltensweisen, die Erkenntnis auch in die eigenen Tiefen hineinwachsen lassen, ist eine schwere Aufgabe.

    Diese Aufgabe fordert Euch mit Sicherheit extrem und Ihr müsst Euch, obwohl es im Grunde brennt, dennoch alle nötige Zeit geben dafür.

    Gleichzeitig müssen ja auch die dennoch schon eingetretenen Verletzungen in Euch heilen können - Ihr steht vor einem Berg, der fast unbezwingbar scheint.

    Ich wünsche Euch die Kraft, diesen Berg nun in den vielen einzelnen kleinen Schritten zu erklimmen, ohne ständig auf die gesamte Wegstrecke zu schauen, stattdessen immer nur den nächsten möglichen Schritt im Auge zu haben.

  • Heute wieder ein gebrauchter Tag. Stress gemacht, außer in den Zeiten, wo sie eingeschlafen war.

    Meine Frau und ich haben aber jetzt einen Weg auf dem wir den Demenzstress halbieren (?) können:

    Wir treten bei Problemen nicht mehr zu zweit auf, sondern immer nur einzeln. Der/die andere zieht sich zurück.

    • Offizieller Beitrag

    Hallo Buchenberg, danke für Ihre wichtigen Erkenntnisse, ich möchte sie in meinen Worten wiederholen:


    - Was sind wir unseren Eltern schuldig? Da Sie Ihre Schwiegereltern versorgen und Pflegegeld beziehen, ist der Begriff juristisch richtig. Er hilft auch, diese schweren Zeiten zu überstehen. Sie haben sich entschieden, Ihre Schwiegereltern aufzunehmen und stehen deshalb auch mit ungeahnten Herausforderungen in der Verantwortung - dieser Begriff gefällt mir besser als "in der Schuld". Um so wichtiger ist die Abgrenzung, die Sie beschrieben haben. Die Grenze zwischen Pflegeauftrag und Privatleben ist gerade bei der Persönlichkeit Ihrer Schwiegermutter professionell.


    - Sie treten damit in Konflikten in eine andere Rolle - so wie die Pflegekräfte und können aus dieser Rolle heraus genauso professionell antworten!


    - Dies gilt besonders, wenn Sie sogenannte Doppelbotschaften wahrnehmen, z.B. "kümmere Dich um mich und lass mich in Ruhe". Menschen mit Persönlichkeitsstörung haben da eine gewisse Meisterschaft entwickelt. Wenn Sie den Teil der Aussage "validieren" der Ihnen besser gefällt, kann das den Druck herausnehmen. (z.B. "Ich höre, dass Du jetzt Deine Ruhe brauchst, das kann ich gut verstehen"). Die Validation fällt viel leichter, wenn Sie in dem beschriebenen professionellen Abstand in Beziehung treten.


    - Dies betrifft auch die "subjektive Autorität der Mutter", die Ihre Schwiegermutter so wie früher antreibt. Professionell wissen Sie, dass dies objektiv anders ist, trotzdem können Sie validieren, z.B. "Ich weiß, Du hattest immer eine große Autorität" - dabei können Sie folgenden Nachsatz mitdenken, das kannst Du perfekt, das musst Du jetzt nicht mehr üben...


    - Bestärken möchte ich Sie auch darin, die Konflikte nicht mehr gemeinsam, sondern allein zu lösen. Sie halbieren damit den Stress für sich und für Ihre Schwiegermutter, die verbal noch nicht so stark abgebaut hat, wie in der Steuerung von Alltagshandlungen. Ich sehe es übrigens als hohes Vertrauen Ihrer Schwiegermutter an Ihre Frau, wenn sie jetzt mit allem was sie überfordert kommt und anscheinend banale Dinge fragt. Damit stärkt Ihre Schwiegermutter m.E. die neue Rolle Ihrer Frau - auch für die schwierigen Situationen


    - Genial finde ich die Erkenntnis Ihrer Frau: "Die Demenz ist jetzt auf der Überholspur". Bitte zitieren Sie dies immer dann, wenn Angehörige an den Herausforderungen im Umgang mit Menschen mit Demenz und einer Persönlichkeitsstörung zu zerbrechen drohen.

    Mit der Erkenntnis wird deutlich, dass Sie bei verbalen Entgleisungen immer entspannter abwarten können, den "Rest besorgt die Demenz" könnte man sagen.


    - Nachahmenswert ist auch Ihr Weg, die humorvollen Äußerungen an die Verwandtschaft zu schicken. Damit zeigen Sie, wie weit sich die Demenz entwickelt hat und lösen keine Abwehr aus, sondern Sympathie.


    Ihnen eine gute und humorvolle Woche, auch Ihr Humor ist ja ein perfektes Instrument für den notwendigen Abstand.

  • Da Sie Ihre Schwiegereltern versorgen und Pflegegeld beziehen....

    Das verstehe ich nicht. Wir beziehen kein Pflegegeld. Das Pflegegeld geht komplett an den Pflegedienst und die Schwiegereltern zahlen monatlich noch einen Eigenanteil von rund 1500.- Euro. Außerdem zahlen die Schwiegereltern Miete für die Seniorenwohnung. Unsere Ausgaben für Lebensmittel werden notiert und am Ende des Monats mit den Schwiegereltern abgerechnet.

    Die Grenze zwischen Pflegeauftrag und Privatleben ist gerade bei der Persönlichkeit Ihrer Schwiegermutter professionell.

    Auch bei dieser Aussage ist mir nicht wohl. Sie verstehen das vielleicht als Aufmunterung. Aber wir sind im Umgang mit der Schwiegermutter nicht "professionell". Wir bewältigen den Alltag, wir sorgen für normale Bedürfnisse, aber im Umgang mit einer psychisch kranken Person sind wir nicht ausgebildet und fühlen uns deshalb völlig überfordert.

    Freundliche Grüße!

    Buchenberg

    • Offizieller Beitrag

    Hallo Buchenberg, danke für Ihre Anmerkungen!

    Wenn Sie Pflegegeld bekommen würden, könnte man formal rechtlich sagen, Sie stehen in der Schuld. Es ist ein unglücklicher Begriff, weil er ggf. ein schlechtes Gewissen nährt.

    Leider ist es häufiger als wir denken, dass Kinder das Pflegegeld für sich nehmen und alte Menschen keine Hilfe bekommen und diese Vernachlässigung eine Form der häuslichen Gewalt wird. Aber diese Angehörigen werden wir in dem Forum wohl nicht erreichen.


    Zu Ihrem zweiten Gedanken: Ich möchte Sie nicht zum "Profi" machen, zumal Sie schon so viel davon haben, was ich manchen Profis wünschen würde. Auch Profis brauchen in solchen Situationen Hilfe, das erlebe ich oft in der Supervision.


    Mir geht es um den inneren Abstand, der so notwendig ist und der auch durch die zeitweise Übernahme einer anderen Rolle gestärkt werden kann. Ob es die Rolle des Profis sein muss, ist dabei unerheblich. Vielleicht finden Sie eine Rolle, die Ihnen nicht so unbehaglich ist.

    Ihnen und allen Mitlesenden eine schönes Wochenende, Ihr Martin Hamborg

  • Heute ist alles gepackt und im Auto verstaut. Morgen fahren meine Frau und ich für zwei Wochen in Urlaub - unter ganz normale Menschen.
    Und kein Wort mehr über verhinderte Königinnen!

  • Ich denke, dafür reicht eine Bankvollmacht und schon könnte man das Geld abheben. Solange es keine offizielle rechtliche Betreuung ist, muss man ja keine Nachweise liefern.

    Das halte ich durchaus für gut möglich, wenn auch mega traurig

  • Bei uns war das nicht möglich, da ich keinen Zugriff auf das Konto meiner Mutter hatte,

    Das ist leichter, als Du denkst. Ich erledige seit einigen Jahren alle Überweisungen für meine Eltern und habe - natürlich nach schriftlicher Zustimmung meines Vaters - unsere beiden Konten verknüpft. So wähle ich mich mit der App bei mir ein und habe Vollzugriff auf das Konto meiner Eltern. Das ist natürlich absolute Vertrauenssache, ist aber auch eine Möglichkeit zum Missbrauch dieses Vertrauens.


    Falls doch, wäre es dringend nötig, dass irgendeine Instanz auch kontrolliert, was mit dem Pflegegeld passiert.

    Ich selbst habe Pflegegrad 2 und bekomme im halbjährlichen Rhythmus Besuch des Pflegedienstes, die dann kontrollieren, ob alles passt oder ob was fehlt. Lege ich diese Berichte nicht vor, wird das Pflegegeld bis zur Vorlage gestoppt.

  • Ich selbst habe Pflegegrad 2 und bekomme im halbjährlichen Rhythmus Besuch des Pflegedienstes, die dann kontrollieren, ob alles passt oder ob was fehlt. Lege ich diese Berichte nicht vor, wird das Pflegegeld bis zur Vorlage gestoppt.

    Genau so ist es :!:

  • Daher wunderte ich mich, dass es so möglich sei, das Pflegegeld einzustecken und der zu Pflegende bekommt nichts.

    Das wundert mich auch, denn (nicht nur, aber auch) genau aus diesem Grund wird kontrolliert. Da muss schon immense betrügerische Energie dahinter stecken, dass man die Kontrollen so hinters Licht führt.

    • Offizieller Beitrag

    Hallo in die Runde, der regelmäßige Beratungsbesuch des Pflegedienstes soll feststellen, ob und das die Pflege sichergestellt ist. Leider gibt es immer wieder Schlupflöcher im System und Menschen die dreist und betrügerisch handeln. Aber wir sollten hier im Forum nicht noch weiter darüber nachdenken wie dies möglich ist.


    Aber wenn wir in der Familie oder Nachbarschaft mitbekommen, dass die Pflege nicht sichergestellt sein könnte, ist es eine Hilfe zu wissen, dass die Pflegekassen und Pflegedienste diesen Informationen nachgehen müssen. Wenn uns der Pflegedienst nicht bekannt ist kann auch der Medizinische Dienst informiert werden.

    Ihr Martin Hamborg

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