Meine Mutter liegt im Sterben

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  • Hallo.

    Letztes Jahr im Februar kam meine Mutter nach vielen Stürzen und kognitiven Einschränkungen nach einem Krankenhausaufenthalt ins Pflegeheim.

    Davor habe ich ihr noch bei allem geholfen.

    Im Juni brach ich wegen ihrer Boshaftigkeiten den Kontakt im Heim ab.

    Leider fand ich auch noch heraus, dass sie mit ihrer narzisstischen Art die Familie auf dem Gewissen hat.

    In der Weihnachtszeit kam sie nun ins Krankenhaus.

    Erst habe ich nicht auf den Anruf reagiert, weil ich die Telefonnummer kannte.

    Aber dann dachte ich "Mensch, gehe trotz allem hin".

    Was soll ich sagen, es geht ihr sehr schlecht.

    Heute fand ich sie in einem Einzelzimmer, was den Charme einer Abstellkammer hat.

    Nicht mal eine Toilette hat es.


    Wegen einer anderen Patientin musste sie ihr schönes Zweibettzimmer verlassen.

    Wer will schon mit einer Sterbenden zusammen liegen!?

    Ich rechne ab jetzt jederzeit mit ihrem Ableben.

    Habe ich ihr verziehen???

    Weiss nicht. Sie gat wirklich großen Schaden angerichtet.

    Ich wäre gerne da geblieben, aber ich musste wegen Haustier zurück und habe mich verabschiedet.


    Eine Anmerkung noch.

    Im Heim, egal wie toll es ist, schaut man gerne über Aussagen von Dementen hinweg, wenn sie sagen, dass sie Schmerzen haben.

    Habe es erlebt.

    Achtet bei Besuchen auf solche Aussagen und die Vorerkrankungen eurer Angehörigen.

    LG

  • Hallo Moskito,


    in dieser schwierigen Zeit möchte ich dir mein Mitgefühl aussprechen. Nun ist es so das unsere Aussgangslage sich zwar unterscheiden (ich hatte trotz einiger wunden Punkte ein gutes Verhältnis mit meinem Vater) aber dennoch habe ich viel in den letzten Monaten reflektiert und (mit professioneller Unterstützung) aufgearbeitet.


    Mein Vater ist vor 9 Monaten verstorben. Ich war zwar bei seinem Tod nicht vor Ort (er verstarb früh morgens) aber täglich in den 10 Tagen davor für viele Stunden. Mein Vater war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr wirklich ansprechbar/wach höchstens minutenweise in einem Dämmerzustand. Ich habe aber dennoch die Zeit genutzt und viel mit ihm geredet. Über schöne Sachen, über schlechte, über alltägliche. Ich habe mich sozusagen mit meinem bereits bewusstlosen (und früher eher dominanten) Vater ausgesprochen. zuguterletzt habe ich mich bei ihm geoutet.


    Das mein Papa zu diesem Zeitpunkt nicht mehr ansprechbar war ist dabei eigentlich nebensächlich. Meine Psychologin bestätigt mir aber wie wichtig dieser Abschied und Abschluß für mich selbst war. Etwas das ich erst heute mit ein paar Monaten Abstand und großen Veränderungen in meinem Leben erst richtig im vollem begreife.


    Was ich damit eigentlich sagen will. Verzeihen, Vergebung all das ist gar nicht unbedingt notwenig. Aber wenn du noch die Chance UND den Wunsch hast etwas persönlich loszuwerden dann mach es, weil vielleicht kann es dir helfen einen Abschluß und Neustart für Dich zu finden oder zu vereinfachen.

  • Hallo Sohn.

    Die haben meine Mutter so weit weg von mir gebracht, dass ich da nicht so einfach ohne Auto hin komme.

    Ich bin einfach nur da, streichel ihre Haare und Hände.

    Mir graut vor dem was danach kommt, denn sie hat meinen Bruder und bereits verstorbenen Vater charakterlich "vergiftet".

    Ihren Narzissmus habe ich tatsächlich erst enttarnt als sie ins Heim kam.

    Am Donnerstag dachte ich schon, dass es vorbei ist, Samstag war sie geistig "da", mein Bruder war auch zu Besuch.

    Als er weg war, stammelte sie doch wirklich....das Ar***loch.

    Und heute war sie eben in diesem ekelhaften Zimmer, dass aussah wie ein Sterbezimmer, und das war es auch wohl.

    Ein Knastzimmer ist bestimmt gemütlicher.

    Eine Schande, dieses KH.


    Das ist also das Ende.

    Kein Zuhause mehr, Ehemann tot, die Kinder gegeneinander ausgespielt, ein liebloses Sterbezimmer, ein kaputter Körper, Quälerei.

    Man möchte diese gequälte Seele aus der zerschundenen Hülle raus holen und steht nur hilflos daneben.

  • Man möchte diese gequälte Seele aus der zerschundenen Hülle raus holen und steht nur hilflos daneben.

    Liebe Moskito,


    aus deinen Zeilen spricht so viel Wut, aber auch eine Menge Mitgefühl und Verständnis für deine Mutter, die nun am Ende ihres Lebens zu sein scheint.

    Es ist sehr traurig, dass sie ihre Kinder gegeneinander ausgespielt hat. Aber vielleicht gelingt es dir, ihr auf dem Sterbebett zu vergeben, und ihr das auch zu sagen (Sterbende können bis zum Schluss noch hören). Ich bin fest davon überzeugt, dass du ihr den Abschied damit leichter machst und es auch für dich eine positive Komponente haben kann. Was bringt es uns, unseren Eltern über ihren Tod hinaus zu grollen? Meiner Meinung nach bringt eine Vergebung (egal wie spät) Frieden, nicht nur für die/den Strebende/n, sondern auch für uns "Weiterlebende".

    Ich wünsche dir von Herzen, dass es dir gelingt, deinen Frieden mit deiner Mutter zu machen.

    Liebe Grüße

    Silly

    • Offizieller Beitrag

    Hallo Moskito, auch ich möchte mich den Gedanken und Wüschen von Silly und Schwarzerkater anschließen und hoffe, dass Ihre Mutter trotz der schlechten Räumlichkeiten einen guten und würdigen Abschied hat.


    So wie Sie schreiben tun Sie alles dafür!


    Vielleicht ergibt sich noch so ein großer Moment, wie Sie ihn, Sohn83, beschrieben haben. Sie können das loslassen, was so schwer war und es ist sehr wahrscheinlich, dass es tief im Inneren Ihrer Mutter ankommt.


    Es kann sein, dass Ihre Mutter auf Sie "wartet" und dann erst loslassen kann, wenn Sie dabei sind. Es kann sein, dass Ihre Mutter diesen Weg allein für sich geht. Beides ist "in Ordnung" und entspricht wahrscheinlich dem was Ihre Mutter braucht.


    Ihnen wünsche ich viel Kraft und vielleicht die ein oder andere tiefe Erfahrung in den letzten wichtigen Stunden mit Ihrer Mutter!

    Ihr Martin Hamborg

  • Update:

    Nach fast 4 Wochen KH kam meine Mutter zurück ins Heim.....zum Sterben, sagte der Chef der Station.

    Oh, wie ich diese Aussage hasse.

    Sie hat dem Tod im Krankenhaus getrotzt.

    Wirklich niemand hat damit gerechnet.

    Sie lebt, und alles andere muss an dieses Leben angepasst werden.


    Meine Mutter hat Demenz im Endstadium und was jetzt neu hinzu gekommen sind Bettlägerigkeit mit etlichen körperlichen Problemen und Schluckstörungen.

    Von der Pflegerin wollte sie nichts nehmen, aber ich konnte ihr einen Joghurt "füttern".

    Sie braucht nun die Nahrung und Getränke im Babynahrung-Konsistenz.

    Was nimmt man da am besten um Nahrung und Getränke so zuzubereiten?

    Einmal editiert, zuletzt von Moskito ()

  • Hallo Moskito,

    es gibt im Drogeriemarkt oder der Apotheke ein spezielles geschmackloses Andickungspulver mit dessen Hilfe man aus Getränken/Smoothies feste/breiige Nahrung machen kann. Vielleicht gibt es etwas, was Deine Mutter gern mag oder mochte, das Du ihr mitbringen könntest. Es gibt auch Thermobehälter für z. B. warme Speisen, z. B. warmer Vanillepudding. Gib‘ ihr soviel Aufmerksamkeit und Zuwendung, wie Du geben kannst. Aber denke bitte auch an Dich und an Deine Bedürfnisse - die sollten unbedingt an erster Stelle stehen! Ich wünsche Dir für diese Zeit des Abschiednehmens viel Kraft und dass es Dir gelingt, das bestmöglichste aus der Situation zu machen.

    LG molli

    P.S.: Am Ende wird alles gut - und wenn es noch nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende.

  • Hallo Molli.

    Genau richtig was du sagst. Es ist noch nicht das Ende.

    Ich hoffe mal, dass die im Pflegeheim jetzt die Nahrung und Getränke andicken.

    Die können ja nicht zusehen wie eine völlig hilflose Person verhungert.

    Sie weiß eben jetzt nichts mehr mit "Essen" und "Schlucken" anzufangen, oder es besteht die Gefahr, dass sie sich verschluckt.

    Auch eine häufige Todesursache.

    Sie will aber leben, und man hat nur ein Leben.

    Wenn man denkt es gibt keine Szeigerung mehr bei der Demenz, wird man eines Besseren belehrt.

  • Heute.

    Heute im Heim habe ich erfahren, dass meine Mutter keine Medikamente mehr bekommt.

    Nichts mehr, ausser Morphin.

    Der Urinbeutel war auch weg, nur noch Windel.

    Sie will keine Nahrung und trinken mag sie auch nicht.

    Es war aber alles angedickt.

    Ab und zu würde sie wohl nippen.

    Jetzt heisst es warten, bin jeden Tag da.

    Habe heute noch kurz eine Freundin von meiner Mutter im Heim besucht.

    Auch sie liegt im Sterben.

    Für heute reicht es mir.

  • Liebe Moskito, das ist traurig. Das Wichtiste ist, dass Du jetzt jeden Tag da bist und sie auf ihrem letzten Weg begleitest. Versuche, Dich trotz des Konfliktpotentials zwischen Euch an die positiven Dinge zu erinnern, an etwas, das Dich bei Deiner Mutter berührt hat. Es gibt so kleine Schwämmchen am Stil, die man in Tee, Zitronenlimonade etc. tauchen und mit denen man die Mundschleimhaut befeuchten kann. Und manchmal, wenn Dir danach ist, hilft auch ein kleines Gebet. Du schriebst von einem Haustier - wenn es ein Hund ist, kannst Du ihn mitnehmen.

    Nun denn, liebe Grüße und alle guten Wünsche für Dich, Molli

  • Meinen Hund nehme ich nicht mehr mit.

    Die Schwämmchen hatte sie im KH.

    Im Heim sind sie nicht.

    Ich bete niemals.

    Sie ist geistig noch ein bisschen da.

    Sie lassen sie sterben, ich bin eigentlich fassungslos und schockiert.

  • Sie ist geistig noch ein bisschen da.

    Sie lassen sie sterben, ich bin eigentlich fassungslos und schockiert.

    Liebe Moskito,


    ich bewundere, wie sehr du dich um deine sterbende Mutter kümmerst. Das verdient unseren Respekt.


    Ich wünsche dir, dass du deinen Groll gegen das Pflegeheim rasch überwindest.

    Ja, sie lassen deine Mutter sterben. Was ist daran falsch? Viele Menschen in der letzten Lebensphase verweigern die Nahrungsaufnahme. Sie haben mit ihrem Leben abgeschlossen.

    Deine Mutter bekommt Morphin. Sie spürt also keine Schmerzen, aber vermutlich spürt sie, ob in ihrer Nähe Akzeptanz oder Ärger herrscht.

    Buchenberg

  • Liebe Moskito,

    für Dich geschieht grade das Unfassbare, das Du noch nicht zulassen willst, vielleicht noch nicht kannst.

    So wie Du die Situation beschreibst, muss Deine Mutter nicht leiden, auch dank Morphin. Ich denke, die Leute im Pflegeheim haben damit viel Erfahrung und wissen, ab wann sie einen Menschen nicht mehr zur Nahrungsaufnahme "zwingen" dürfen, ihn damit vielleicht sogar quälen würden.

    Ich kann Molli und Buchenberg nur zustimmen und wünsche Dir für diesen letzten Weg viel Kraft mitsamt dem Mut Loszulassen.

  • Liebe Moskito,

    es ist schwer. Und ja - sie lassen dem Sterbeprozess laufen. Man kann es nicht aufhalten. Aber sie wird ja scheinbar palliativ begleitet und hat keine Schmerzen. Bei meiner Schwiegermutter dauerte dieser Prozess fast 3 Wochen. Ich denke das Heim hat genug Erfahrung, um das Sterben zu begleiten - verhindern kann man es nicht.


    Viel Kraft und eine Umarmung für Dich.

  • Hallo Moskito,


    mein Mitgefühl, das ist jetzt nicht leicht.

    Vielleicht hast du die Möglichkeit nach einer Palliativbegleitung / Sterbebegleitung zu fragen, das sind einfach (ausgebildete) Personen die kommen und sich dazu setzen.

    Die sind nicht nur für den sterbenden da, sondern auch für die Angehörigen.


    Ich habe das von meinem Vater her (dieser war nicht mehr ansprechbar) sehr positiv in Erinnerung.


    "Unser" Heim hat damals direkt mit einer entsprechenden Stelle (Caritas) zusammengearbeitet. Ich habe danach gefragt und die haben sich um alles weitere gekümmert. Ich saß zum Ende hin auch unzähliche Stunden bei meinem Vater, mir haben die Gespräche sehr geholfen.


    Ich wünsche Dir viel Kraft und alles liebe.

  • Hallo.

    Ich war eben 2 Stunden im Heim.

    Sie hatte Schmerzen, und ausser mir hat es keiner mitgekriegt.

    Sie bekam Morphin.

    Und danach das Verrückte, flösste man ihr Pudding ein.

    Weil sie von dem Morphin weggetreten war, hing der Pudding die ganze Zeit im Mund.

    Daran kann man auch ersticken.

    Davor hat sie geschluckt.

    Für mich ist es Mord auf Raten.

    Und nicht nur ich sehe das so.

    Wir sind alleine im Zimmer.

    Die Stimmung ist völlig ruhig.

  • Es ist bewundernswert, wie du deiner Mutter in diesen schweren Stunden beistehst!!!

    Danke.

    Und das, obwohl sie unsere Familie mit ihrem Narzissmus zerstört hat.

    Ich war lange nicht im Heim, hatte deswegen mit ihr abgeschlossen.

    Loslassen ist nicht das Thema.

    Für mich ist es unterlassene Hilfeleistung und genehmigter Mord.

    Einmal editiert, zuletzt von Moskito ()

  • Wenn es wirklich so sein sollte, würde ich an deiner Stelle dringend etwas unternehmen. Sprich doch mit der Heimleitung, mit einem Arzt ... - so bekommst du Klarheit und Gewissheit. Alles andere nimmt dir noch mehr Energie, die du jetzt für dich und deine Mutter so nötig brauchst. Ich persönlich habe (zum Glück!) sehr andere Erfahrungen mit Sterbenden machen dürfen.

    Es ist nun der letzte Weg deiner Mutter und es ist wunderbar (im wahrsten Sinne des Wortes), dass du nun an ihrer Seite bist. Trotz allem!

    Liebe schwarzerkater.


    Als mein Vater gestorben mit, war ich nicht da.

    Er hat eine OP machen lassen, die er nur 2 Tage überlebt hat.

    Der Unterschied war, dass er einen klaren Verstand hatte.

    Es war seine Entscheidung.

    Meine Mutter ist dement.

    Sie wollte aber nicht sterben.

    Für mich ist das so als wenn man einen angefahrenen Hund mit seinen Entzündungen lediglich mit Schmerzmitteln auf der Autobahn liegen lässt.

    Ich unterstelle auch mal, dass man nicht genug auf die Probleme meiner Mutter geachtet hat.

    Das hätte so nicht passieren dürfen.

    Und dann heißt es, dass die alten Leute an multiresistenten Keimen sterben.

    Ich habe Fragen gestellt und gemerkt, dass das gar nicht gut kommt.

    Man kann ihr jetzt nicht mehr helfen.

    Meine Energie muss ich ab dem Tag des Todes meiner Mutter leider in jemand anders stecken. Für Trauer habe ich keine Zeit.

    Macht eine Patientenverfügung und gebt nur absoluten Vertauenspersonen eine Vollmacht. Meine Mutter hat leider auch das vergeigt.

    • Offizieller Beitrag

    Hallo Moskito, ich möchte noch mal Ihren Groll aufgreifen: Die Mitarbeitenden im Krankenhaus und im Heim haben offensichtlich die Einschätzung, dass Ihre Mutter nun in der Phase der palliativen Pflege ist, in der es letztlich um ein würdiges Ende in der Zeit geht, die dieser Mensch noch braucht.


    Oft habe ich Menschen erlebt, die in dieser Phase noch viel länger gelebt haben, als es die Ärzte vorausgesagt haben. Manchmal hatte ich den Eindruck, dass sie - auch bei schwerster Demenz - innerlich noch etwas zu verarbeiten hatten.

    So wie Sie Ihre Mutter beschrieben haben, kann ich mir gut vorstellen, dass Sie die Zeit braucht, um Ihr Leben zu ordnen und die (Trotzalledem-)Liebe Ihrer Tochter zu erfahren. Vielleicht ist es das, was Ihrer Mutter nun die Kraft gibt, so sehr entgegen aller Prognosen zu kämpfen.


    Für diese Phase gibt es sogenannte Palliativ-Care-Teams, die auch zusätzlich in Pflegeheimen unterstützen können. Bitte fragen Sie nach: Häufig haben Ärzte, die Heime betreuen, eine solche Zusatzausbildung, um z.B. bei Schluckstörungen und Schmerzen alles zu machen, was fachlich geraten ist. Hinzu kommen - auch für Angehörige - unterstützende und begleitende Palliativ-Pflegekräfte. Ich habe früher über viele Jahre diese Mitarbeitenden zum Thema Demenz weitergebildet und weiß wie wichtig viele von ihnen diese Aufgabe nehmen.


    Ihnen wünsche ich für den langen Abschied von Ihrer Mutter viel Kraft, Ihr Martin Hamborg

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