Demenz im Alltag

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  • Liebe Sabine,

    Es ist eine sehr herausfordernde Phase für dich - mein Mitgefühl von Herzen!

    Dass du die Betreuung 24/7 mit dieser komplexen Erkrankung deines Vaters, noch dazu als emotional sehr betroffenen Angehörige nicht dauerhaft stemmen kannst, ist nur allzu verständlich. Es ist eben ganz anders, wenn man schichtweise und mit professionellem Abstand in diese Arbeit involviert ist. Da wirst du dir also hoffentlich keinerlei Selbstvorwürfe machen.

    Trotzdem kann ich mir vorstellen, dass es für dich eine auf Dauer wichtige Erfahrung ist, deinen Vater so hautnah zu erleben um - wenn auch sehr traurig - zu erkennen, dass die Krankheit so oder so fortschreitet und du es nicht aufhalten kannst.

    Für mich klingt es nach einem relativ schnellen Fortschreiten, was immerhin beinhaltet, dass die - für deinen Vater - leichtere Phase vielleicht zeitnah kommt, in der er den kognitiven Niedergang nicht mehr so bewusst empfindet. So wie meine Mutter nun so entspannt ist wie seit Jahren nicht, wenn sie immer in der gleichen (hier zum Glück liebevollen) Umgebung ist, scheint sie zufrieden , singt gerne und bekommt das Meiste gar nicht mehr so recht mit um sich herum, weil sie in einer anderen Welt lebt.

    Das macht es für mich leichter mich zu distanzieren, auch wenn ich meine Mutter Schritt für Schritt verliere.

    Es ist gut, dass deine Mutter dir nun die Vollmacht überlässt, dann kannst du informiert werden und bist handlungsfähiger.

    Ich wünsche euch wirklich sehr, dass ihr bald einen guten, akzeptablen Ort findet.

    Herzliche Grüße

    Rose 60

  • Liebe Rose.

    Vielen Dank für deine lieben und einfühlsamen Worte. Wir kommen so halbwegs klar und ich habe jetzt Unterstützung von Nachbarn dass ich ab und zu mal alleine vor die Tür kann. Dadurch habe ich immer wieder Kraft für den nächsten Schritt... im Moment überlege ich, weil das was ich hier leiste, könnte ich auch im Hause meine Eltern leisten.. ich weiß aber nicht was meine Mutter von der Idee hält. So leben wir von Tag zu Tag und heute ist ein guter Tag. Und morgen kommt Sonnenschein ins Rheinland und wir machen das Beste daraus. Liebe Grüße.

  • Puh .. da bin ich gespannt. ICh muss dir ja nicht sagen, dass der Pflegebedarf steigen wird und es sich über mehrere Jahre ziehen kann.

    Liebe Grüße ins Rheinland, da bin ich öfter im Einsatz als Mehrfach Oma in der Stadt mit der großen Kirche ;)

  • Sabine, du ich würde es nicht tun. Dann hättest Du deine Mutter und deine. Vater zu versorgen plus das Haus und Garten. Nutz lieber die Zeit eine gute Unterkunft für Deinen Vater in deiner Nähe zu finden. Mit deiner Mutter würden schnell wieder alte Muster auftreten und du wirst von zwei Seiten zerrieben.


    Genieß die Zeit jetzt. Es wird nicht mehr besser.

  • Eure liebevollen und gleichzeitig nachdenklichen Kommentare rühren mich... Unglaublich wie gut das tut. Einsteigen in die Pflege? Nein. Nur kurzfristig. Da bin ich jetzt eh mittendrin. Ich sehe wie gut mein Vater sich in einer häuslichen Umgebung erholt. Aus dem Zombie im Heim ist wieder ein Mensch geworden. Da er neben der Demenz eine Schizophrenie entwickelt hat, mit starken Angstzuständen, halte ich mittlerweile jede Heim Unterbringung, zumindest im jetzigen Stadium für problematisch. Der Neurologe hält auch die Demenz-Wg für wenig geeignet. Er braucht eine enge Betreuung. Ich werde das nicht leisten können/wollen.


    Also brauchen wir einen anderen Plan. Ich grübelte noch und liebe mein Leben hier in der Stadt mit der großen Kirche genauso wie meinen Vater...


    Liebe Grüße

    Sabine

  • Da wünsche ich Dir einfach, dass sich auch diesmal wieder eine gute Lösung findet, die vielleicht im Moment noch niemand auf dem Schirm hat...

  • Ich glaube die Demenz wg würde ich nicht ganz wegschieben. Wir hatten einen ähnlichen Platz für meine Schwiegermutter. Da war so. Super personal Schlüssel und nur 18 Bewohner. Hier bietet Bonitas das an. Ich denke eine 24 Stunden Kraft zu Hause bei deiner Mutter wird schwierig. Da sind Konflikte fast vorprogrammiert.

  • Es mag sicher Demenz-WGs geben, die funktionieren. In der Metropole mit der dicken Kirche und dem Ziegenbock-Fußballclub stellt die zum Beispiel stadtnahe Wohnungsgesellschaft die Räumlichkeiten für 9 davon bereit.


    Generell sind sie aber ein Modell mit Fußangeln, wie der Pflegeschutzbund BIVA ausführt: https://www.biva.de/alternativ…gs-was-ist-das-besondere/ und

    Typische Probleme bei Demenz-WGs | BIVA-Pflegeschutzbund
    Die große Freiheit, die bei Gestaltung einer Wohngemeinschaft im Gegensatz zum Heim vorliegt, hat auch eine Kehrseite, wie wir immer wieder in der Beratung
    www.biva.de

  • Da wünsche ich Dir einfach, dass sich auch diesmal wieder eine gute Lösung findet, die vielleicht im Moment noch niemand auf dem Schirm hat...

    Ich hoffe es auch so sehr. Wir groove uns gerade so ein. Es klappt erstaunlich gut und ich wundere mich selbst... Aber es geht nur für einen zeitlich überschaubaren Übergang.

  • Ich denke eine 24 Stunden Kraft zu Hause bei deiner Mutter wird schwierig. Da sind Konflikte fast vorprogrammiert.

    Ja so sehe ich es auch mittlerweile. Ich hätte ihm so gerne noch eine Zeit in seiner tollen Wohnung gegönnt. Aber das Vergessen schreitet so krass voran. Beim Essen beobachtet er mich wie ich es mache... Ich esse dann genau synchron, damit er sicher is(s)t. Er merkt auch beim Malen, dass er die Abläufe nicht mehr kennt und ist frustriert über die Ergebnisse. Allerdings entstehen mit etwas Hilfe noch tolle Bilder, die wir uns den ganzen Tag stolz anschauen. Das ist sehr schön...

  • Es mag sicher Demenz-WGs geben, die funktionieren. In der Metropole mit der dicken Kirche und dem Ziegenbock-Fußballclub stellt die zum Beispiel stadtnahe Wohnungsgesellschaft die Räumlichkeiten für 9 davon bereit.

    Ich bin da auch nachwievor hin- und hergerissen. Er wünscht sich natürlich Gemeinschaft, kann sich aber kaum noch auf andere einstellen (außer mir). Im Moment bin ich sein Universum. Manchmal, wenn er zufrieden ist, sagt er, ach so kann es bleiben. Und ich erkläre ihm dann, dass er hier ein lieber Gast ist und ich mein eigenes Leben habe. Es ist bei mir ein Selbstschutzreflex und natürlich überflüssig, immer ehrlich sein zu wollen.


    Ich beobachte, wie Welten verschmelzen. Das Elternhaus mit dem eigenen Haus. Die Ehefrau mit der Tochter. Die Stadt mit der groooooßen Kirche mit der anderen Stadt... So wichtig ist das Gewohnte, aber ich kann es nicht bieten. Trotzdem fühlt er sich wohl hier und das ist das Einzige was ich ihm geben kann, nach der schlimmen und traumatisierenden Heimerfahrung.

  • Die gute Phase mit meiner Mutter war kurz... Gestern hatten wir noch zusammen überlegt, ob wir meinen Vater nach Hause bringen, Pflegedienste organisieren usw. Das fühlte sich für einen Moment richtig an (auch weil mein Vater eine kleine Kreislaufstörung hatte und ich dachte, es wäre soviel besser mit vertrauten Ärzten in der anderen Stadt zu agieren).


    Heute morgen dann Gespräch mit meiner Mutter, wie es konkret aussehen könnte. Ich habe ihr gesagt, es geht nur, wenn ich das "Steuer" behalte und uns durch den Orkan navigiere. "ja klar" hat sie da noch gesagt. Dann habe ich konkreter nachgefragt, was ist der Plan, wenn Mobiler Pflege-Dienst nicht reicht, weil Z.B. die Nächte nicht mehr so ruhig sind wie bisher. Antwort meiner Mutter, "Ach wir können jetzt doch nicht alle Eventualitäten vorhersehen. Lass uns erstmal schauen." Da wusste ich schon, es funktioniert nicht.


    Ich habe ihr dann gesagt, wir müssen eine Mietwohnung im Haus dazunehmen. Platz und Zweitwohnung für mich und Rückzugsort. Später vielleicht Platz für Pflegekräfte... Oder Wohnung für meinen Vater mit Pflegekräften, wenn es notwendig ist. Von meiner Mutter kamen sofort Einwände, langjährige Mieter usw. (was nicht stimmt, weil in eine der Wohnungen eine Praxis ist, die gerade neu vermietet wurde.) Es endete im üblichen Streit...


    Im Gespräch wurde mir klar, sie wollte nur nicht an Ostern alleine sein. (Was ich verstehen kann, aber im Vergleich zu meiner derzeitigen Lebenssituation und der Schwere der Erkrankung meines Vaters in keiner Relation steht.)


    Wie gut, dass ich es erkannt habe, bevor ich einen großen Fehler gemacht hätte. Ich suche was Gutes hier in der Stadt mit der dicken Kirche... Alles andere ist nur ein weiterer Schritt auf diesem Horrortrip. Der endlich enden muss für mich.


    Nachdem meine Mutter in den letzten Tagen sehr zugewandt war, kam heute wieder das typische Muster. Telefon abgestellt und abgetaucht...


    So bin ich jetzt ganz allein mit meinem Vater in einer Dachgeschosswohnung und keinem Plan wie es für ihn und für mich (und meinem Vollzeitjob) weiter geht. Aber ich bin nicht mutlos... Ich genieße die Zeit der Nähe und da ich ein optimistischer und realistischer Mensch bin, bin ich auch sicher, dass wir durch den Orkan kommen, solange ich am Steuer bleibe... (im Sinnbild der Boote die hier im Forum schon mal erwähnt wurden).


    Liebe Grüße und schöne Ostern.

    Sabine

  • Ich glaube du solltest wirklich nach einem Heim oder wg in deiner Nähe suchen. So könntest du die Begleitung und Qualitätszeit weiterhin leisten. Bist aber trotzdem entlastet. Ich denke du brauchst eine Lösung ohne die Mutter, wo dein Vater sich jetzt noch eingewöhnen kann.

  • Tag 10. Mein Vater schwächelt ein wenig, ich denke es ist der Kreislauf, ansonsten läuft es wirklich gut. Allerdings merke ich, dass meine Kräfte etwas schwinden. Ich brauche dringend Entlastung und an Arbeiten ist nicht zu denken. Morgen werde ich mich zu Betreuungs Möglichkeiten beraten lassen und finde dann hoffentlich eine Übergangslösung. Wenigstens ein Stück von meinem schönen alten Leben möchte ich zurück.


    Sehr ermattete Grüße

    Sabine

  • Ich habe in diesem Thread bisher nur mitgelesen. Meinen Respekt Sabine67 vor das, was du derzeit leistest. :thumbup:


    Wenn du deinen Vater in deiner Nähe unterbringen willst, schau dich so schnell wie möglich um. Wie du sicher weist, haben die Pflegeheime lange Wartelisten.

    Kennst du den BKK Pflegefinder? Dort findest du nicht nur Preise, sondern auch Informationen über die Qualität der Pfelegeinrichtung.

    • Offizieller Beitrag

    Hallo Sabine67, noch einmal Respekt, wie Sie diese herausfordernden und bestimmt unvergessenen Tage über Ostern bestritten haben und ich wünsche Ihnen sehr, dass Sie einen guten Platz für Ihren Vater finden, an dem Sie die "Kür" mit ihm leben können und die Einrichtung die "Pflicht".


    Ihre intensiven Erfahrungen können auch für den weiteren Weg helfen, fünf "einfache" Tipps möchte ich noch geben:


    1. Das "Fahren auf Sicht" mit den Neuroleptika gegen die wahnhaften oder psychotischen Symptome erfordern eine gute Beobachtungsgabe. Welche Bedarfsmedikation wirkt (wann und wie) bei welchem Symptom? Dieses Experimentieren ist sehr wertvoll auch für ein mögliches Heim - denn Sie haben jetzt den 24-Stunden-Blick mit dem Sie die Wirksamkeit der Medikamente gut beobachten können. Der Neurologe kann dann die Indikation für den Bedarf genau formulieren.


    2. Sie können jetzt schon einen kleinen Pflegeplan vorbereiten: Welche Form der Ablenkung und Anregung hilft oder unterstützt die Wirkung der Medikamente, was schadet oder löst Stress und damit Angst und Verzweiflung aus?


    3. Bisher wirkt offenbar das Prinzip der Realitätsarbeit bei wahnhaften Verkennungen, d.h. Sie können die Verwechslung mit seiner Ehefrau schnell aufklären und so die nötige Sicherheit herstellen, die er durch seine Grundangst so oft wie möglich braucht.


    4. Dieses Prinzip hilft auch bei den Symptomen der Demenz: Sie schreiben, dass er 100mal frage, wo er sei. Wenn Sie ihm dies sagen, bevor er fragt - schaffen Sie einen Raum für Geborgenheit.


    5. Sie beschreiben auch typische Merkmale seiner bekannten Depression. Auch hier gilt es, - nach kurzem verständnisvollem Trost - die Aufmerksamkeit auf positive Dinge abzulenken. Ihre gemeinsame Freude an dem täglichen Bild ist da eine starke "Intervention".


    Alles Gute, Ihr Martin Hamborg

  • guten Platz für Ihren Vater finden, an dem Sie die "Kür" mit ihm leben können und die Einrichtung die "Pflicht".

    Ein schönes Bild. Der Sehnsuchtsort, nach dem wir suchen... Noch sind wir als Familiesystem immer wieder gefangen in alten Verhaltensmustern. Ich kann es (noch) nicht akzeptieren, dass meine Mutter jede Verantwortung für ihren Mann ablehnt. Da waren wir heute an einem erneuten emotionalen Tiefpunkt. Ich habe sie gefragt, was sie nun unternimmt, um eine gute Unterbringung zu finden. Antwort im bekannten Muster. "Ich kann nicht. Ich muss mich um mich kümmern." Das ist ja auch nachvollziehbar. Aber wir hatten es anders besprochen. Nunja... Man kann von keinem Menschen, etwas verlangen, was er nicht erbringen kann (oder möchte)...


    Trotzdem war ich so wütend und fühlte mich so allein gelassen. Kindheitsmuster. Ich bin quasi "ausgeflippt". Habe ihr gesagt, dass sie sich kümmern muss oder deligieren... Oder dass ich ihr den Vater vor die Tür setze... Dass würde ich natürlich nicht tun. Aber ich habe sie damit in Panik versetzt. Sie hat meinen Sohn, meine Schwiegertochter, meine beste Freundin und den Hausarzt angerufen. In der Angst, sie müsste nun den alten Mann zu Hause versorgen...


    Das wollte ich natürlich nicht. Und es tut mir sehr leid. Letztendlich bräuchte es wohl nochmal die Eskalation, um klarer zu sehen, dass keinerlei Unterstützung zu erwarten ist. Damit ist jeder Gedanke an eine Rückkehr in die Heimatstadt vom Tisch... An einer institutionellen Unterbringung geht kein Weg vorbei. Um ihn erträglich zu gestalten, muss er in meiner Stadt (die mit der dicken Kirche) sein, um eine enge Begleitung durch eine vertrauten Person in die nächste Phase der Demenz zu ermöglichen.

  • Liebe Sabine67,


    ich verstehe deinen Standpunkt. Ich weiß wie unendlich weh das tut wenn man sich von einem engen Familienmitglied im Stich gelassen fühlt. Aber diesen Groll musst du irgendwie loslassen lernen. Das ist viel einfacher als gesagt, ich konnte es seeehr lange im Bezug auf meine Schwester auch nicht. Das hat mich zusätzlich belastet. Was ich aber mittlerweile auch sehe (1 Jahr Abstand) ich konnte ihren Standpunkt gar nicht mehr wahrnehmen/verstehen weil ich in meinem Pflege-Tunnelblick total gefangen war.

    Vielleicht hilft es manchmal seine eigenen Worte zu lesen:

    Allerdings merke ich, dass meine Kräfte etwas schwinden.

    Du hattest jetzt relativ kurze Zeit deinen Vater bei dir. Eine jahrelange 1zu1 Betreuung einer dementen Person macht wirklich sehr viel mit einem. Welches Ausmaß die tiefe innerliche Erschöpfung erreichen kann, können sich viele gar nicht vorstellen.


    Deshalb versuche nach vorne zu schauen und eine für alle Seiten akzeptable Lösung zu finden. Wichtig ist das auch du dich schützt. Wenn du ausbrennst hilft das weder dir, deinem Vater noch deiner Mutter.

  • Sabine67, lös Dich von dem Gedanken, dass Deine Mutter etwas beiträgt. Du wolltest die Vollmacht, jetzt hast Du sie. Und jetzt musst Du diese Vollmacht mit Leben füllen. Ich würde keine Kraft mehr auf eine Integration deiner Mutter in euer System vergeuden. Ich denke, da wirst Du auf längere Sicht auch noch Kraft brauchen.


    So wie ich das lese, hat Deine Mutter im Moment auch absolut keine Kapazität mehr für diese Leistung. Vielleicht ist sie auch einfach durch die letzten Jahre total leer und erschöpft?


    Jedenfalls erreichst Du mit Zwang oder Druck da überhaupt nichts mehr. Da wird es höchstens zu einer Übersprungshandlung kommen.


    Ich würde schnellstmöglich losgehen und nach einem Heimplatz suchen. Da muss man ja oft auch Glück haben.


    Ich dücke Dir ganz doll die Daumen, dass ihr bald alle zur Ruhe kommt.

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