Ehemann verweigert jede Hilfe

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  • Liebes Forum,

    dies wird ein langer Text, ich bitte bereits vorab um Nachsicht.

    Mein Mann ist 85 und hatte mit 80 drei Schlaganfälle. Seitdem kümmere ich mich um ihn allein ohne Pause zuhause.

    Seit über einem Jahr ist er inkontinent und trägt höchstens nachts Windelhosen, tagsüber verweigert er sie, weil er sie seiner Meinung nach nicht braucht. Schon länger zeigt er Anzeichen von Demenz. Nun hat sich in den letzten 6-8 Wochen sein Zustand deutlich verschlechtert. Er trägt tagsüber Unterwäsche statt der Windelhosen. Er will nicht oder geht zu spät zur Toilette, deswegen wische ich natürlich fast täglich ein Malheur auf. Bei der Körperpflege weigert er sich, meine Hilfe anzunehmen. Seine Zehennägel sind fast 1 cm lang. Er weigert sich, die Hände zu waschen und wäscht/ duscht sich nur, wenn ich ihn zweimal die Woche zur Physiotherapie fahre. Er verwechselt Tag und Nacht, und geistert nachts im Haus herum, schläft dafür tags mehr. ich bin erschöpft und müde, weil ich zu wenig schlafe. Er ist absolut uneinsichtig und mittlerweile auch agressiv und ist schon auf mich mit der Papierschere losgegangen.

    Bis heute weigert er sich, einen Pflegegrad zu beantragen.

    Ich bin die 2. Ehefrau, als wir vor 16 Jahren geheiratet haben, war er bereits 6 Jahre verwitwet. Er hat 2 Töchter, die von Anfang an gegen mich waren. Sie haben mich bei seiner Versorgung nicht unterstützt.

    Langsam schaffe ich das alles nicht mehr. Mein Mann verweigert nun seit 2 Wochen die Medikamente (u.a. Blutgerinnungshemner) und Arztbesuche.

    Was soll ich nur tun? Ich bin der Meinung, dass es so nicht mehr weitergehen kann.

    Beide Töchter wollen verhindern, dass er in ein Pflegeheim kommt. Das kostet Geld und sie möchten natürlich möglichst viel erben. Sie sind durch das Berliner Testament des Vaters mit der bereits verstorbenen Mutter als Erbinnen 50:50 eingesetzt. Nun ließ eine der Töchter durchblicken, dass sie den Vater unterstützen werden, sich von mir scheiden zu lassen, falls ich versuche, den Pflegegrad zu beantragen und das Betreuungsgericht kontaktiere.

    Eine Scheidung würde bedeuten, dass ich keinen Anspruch auf Witwenrente hätte. Aber irgend etwas muss passieren. Ich bin am Ende meiner Kräfte.

  • Oh je, das klingt wirklich hart.


    Auch wenn die beiden Töchter so dagegen arbeiten, rette Dich selber! Ich würde ungeachtet der Drohungen das volle Programm aufbieten. Den Hausarzt ins Boot holen, mit der Pflegekasse / Krankenkasse sprechen und auch beim Betreuungsgericht vorsprechen. Sollen die Töchter doch eine Scheidung anstreben, der Rentenausgleich bleibt Dir. Ist es die Witwenrente wert, dass auszuhalten? Zumal Demente noch sehr lange leben können, bei der richtigen Versorgung.


    Da er bereits mit der Schere auf Dich losgegangen ist, nicht zögern.

  • Hallo Magdalena,

    Zu den letzten Ideen würde ich auch beim sozialpsychiatrischen Dienst eurer Stadt um Beratung suchen, die haben mir vor einigen Jahren auch gute Tipps gegeben.

    Ich kann deine Überlastung gut nachvollziehen, keiner weiß ja wie lange es dauert und was noch kommt.

    Die Haltung der Töchter deines Mannes ist natürlich indiskutabel, gierig und sonstwas. Aber das würde ich auch rechtlich abklopfen wegen der Witwenrente, die soll dir ja zustehen nach diesen Jahren. Ich denke wichtig ist nun, dass du für dich Unterstützer hast und kluge Berater, also sozialpsych. Dienst, Pflegeberatung etc.

    Alles Gute dafür

  • Außerdem - sobald Du nicht mehr als Pflegerin / Putzfrau und Alleinunterhalterin für Deinen Mann zur Verfügung stehst (wenn es nach den Töchtern geht), wird der Weg ins Heim ein schneller sein. Oder meinst Du, dass die Töchter das dann übernehmen wollen?


    Lass Dich nicht einschüchtern und folge dem Rat von Rose!


    Lieber Gruß.

  • Hi


    Lass Dich nicht einschüchtern und folge dem Rat von Rose!

    Das kann ich nur unterstützen, was nützt es Dir, wenn Du zusammenbrichst? Die Töchter vergrößern nur ihren Erbteil, wenn Dein Vermögen auch noch dazu kommt.


    Auch dass die Töchter verhindern, dass Du Betreuungsgericht bzw. Pflegegrad beantragst, ist meiner Ansicht nach sogar strafbar. Der Vater könnte wegen grob Undank die Töchter enterben.


    Hier kann ich nur den Rat geben: Sichere die Beweise. Läßt sich diese Äußerung der Tochter beweisen, gibt es Zeugen.


    Außerdem ist Dein Mann Dir gegenüber unterhaltspflichtig, im Falle einer Scheidung. Und dann geht es dahin mit dem Erbe.


    Sonst läßt Du den Hausarzt, Pfarrer oder Nachbarn das Betreuungsgericht "anrufen".


    Beantrage für Dich eine Unterstützung oder geh sogar. Jedenfalls nach solchen Angriffen. Laß Dich "krank"-schreiben. Dann sollen doch die Töchter mal sehen, wie sie mit ihrem Vater klar kommen.


    Bitte bewahre wichtige Unterlagen und Beweise nicht mehr in der Wohnung auf. Miete ein Postfach oder Bankschließfach.

    Und bringe Dich in Sicherheit.


    Ich weiß, wovon ich rede. Mein Vater ist auch böse (FTD). Und ein nicht mehr geschäftsfähiger Dementer kann sich nicht scheiden lassen, jedenfalls nicht so einfach.


    Wichtig: Du musst schauen, dass Du die Vorsorgevollmacht bekommst bzw. bei einer gesetzlichen Betreuung eventuell selbst der Betreuer werden.


    Pass auf Dich auf!

  • Vielen Dank an alle für die Tipps <3


    Ich versuche eine Zusammenfassung, in der ich auf alle Beiträge antworte:


    Der Hausarzt wird nichts unternehmen. Ich hatte bereits einen Termin bei ihm. Seine Antwort: Nur der Patient kann den Pflegegrad beantragen. Nicht der Ehegatte oder der Hausarzt.

    Bei der Schilderung der hygienischen Zustände meinte er nur, dies sei zwar für mich bedauerlich. Aber der Patient kann sich vernachlässigen, wenn er das so entscheidet. Zusätzlich habe ich ihn letzte Woche per Email davon unterrichtet, dass mein Mann die Medikamente verweigert. Geantwortet hat er bislang noch nicht.


    Auf diese Witwenrente bin ich eines Tages leider angewiesen. Vorsorgeausgleich würde es bei einer Scheidung nicht geben, da mein Mann bei unserer Ehrschließung bereits Rentner war und die Anwartschaften bereits vorher erworben hat. Im Gegenteil, ich müsste dann meine Anwartschaften in der Ehe mit ihm teilen.

    Für die Absichten der Töchter gibt es weder Zeugen noch Beweise.

    Ich habe es gehört, als sie mit dem Vater am Telefon gesprochen haben (es war auf laut gestellt ).


    Ich bin vorsichtig, schlafe bei verschlossener Tür im Gästezimmer. Ich kann nicht mehr im Ehebett schlafen. Im Sommer oder bei tagelanger Weigerung sich zu waschen plus Inkontinenz ist das nicht zumutbar. Wirklich gefährlich kann mein Mann mir nicht werden. Er ist seit den Schlaganfällen linksseitig beeinträchtigt. Er kann kaum stehen geschweige denn sicher gehen.


    Ich habe den Beitrag hier im Forum auch verfasst, weil ich manchmal bereits an meinem eigenen Urteilsvermögen zweifle. Es tut gut zu lesen, dass dies nicht der Fall ist und ihr meine Überlastung verstehen könnt. Die Töchter können nicht nachvollziehen, dass ich überfordert bin. Schließlich habe ich den ganzen Tag frei, weil ich nicht mehr arbeite.


    Ich werde zuerst mal die "Rundumversorgung" zurückfahren und nur noch das Nötigste tun. So kann ich auch wieder etwas Kraft schöpfen. Er behauptet, dass er alles selbst kann und auf meine Hilfe nicht angewiesen ist. Das werden wir sehen.


    An Ostern plant eine der Töchter einen Besuch. Meine beste Freundin hatte heute die Idee, dass ich mir dann "frei nehme" und meinen Mann in dieser Zeit der Tochter übergebe. Vielleicht kann ich danach auf ihre Unterstützung hoffen, wenn es um eine Unterbringung in einem Pflegeheim geht.


    Zum Schluss möchte ich noch sagen, wie gut es tut davon zu lesen, dass es sehr viele Menschen mit diesen Problemen gibt und man nicht allein ist. Das hat mir Mut gemacht. Danke für die Unterstützung, die Ratschläge und die wertschätzenden Kommentare.

  • Aber Du kannst Dich doch nicht wegen der Witwenrente für den Rest Deines Lebens so behandeln lassen! Und überhaupt - eine Scheidung eines Demenzkranken - das stellen sich die Töchter etwas zu einfach vor.


    Im Fall des Falles heißt die Versorgung eben nicht Witwenrente, sondern Aufstockung, Heizungszulage o.ä.


    Die Idee deiner Freundin gefällt mir. Wenn die Tochter ankommt, würde ich ihr eine kurze Einweisung ins tägliche to-do geben und dann mit einem Lächeln verschwinden. Sie mögen dich nicht, sie müssen dich nicht aushalten. Aber Du sie auch nicht. Unterstützung wirst Du dennoch nicht bekommen, die Gier nach Geld ist meist größer. Den Hausarzt verstehe ich nicht, aber meine Schwiegermutter hatte auch so einen Totalausfall als Arzt. Es kam erst in Gang, als sie nach dem x-ten Schlaganfall ins Krankenhaus kam und dann ging es ganz schnell.

  • Nur der Patient kann den Pflegegrad beantragen. Nicht der Ehegatte oder der Hausarzt.


    eine Scheidung eines Demenzkranken - das stellen sich die Töchter etwas zu einfach vor

    Das mit dem Pflegegrad ist möglicherweise richtig, weil der Versicherte den Antrag unterschreiben muss. Außer ein Angehöriger wurde beauftragt bzw. bevollmächtigt.


    Es geht aber um das Betreuungsgericht. Hier kann jeder (!) eine Betreuung anregen.



    Bei der Schilderung der hygienischen Zustände meinte er nur, dies sei zwar für mich bedauerlich. Aber der Patient kann sich vernachlässigen, wenn er das so entscheidet. Zusätzlich habe ich ihn letzte Woche per Email davon unterrichtet, dass mein Mann die Medikamente verweigert. Geantwortet hat er bislang noch nicht.

    Da hat der Arzt recht. Jeder hat das Recht, sich zu vernachlässigen.

    An Ostern plant eine der Töchter einen Besuch. Meine beste Freundin hatte heute die Idee, dass ich mir dann "frei nehme" und meinen Mann in dieser Zeit der Tochter übergebe.

    Richtige Idee. Du nimmst Dir eine Auszeit. Und vergiss nicht, das Gästezimmer abzusperren. Soll sie doch im Wohnzimmer auf der Coach schlafen oder im Ehebett neben dem inkontinenten Vater.


    Bitte noch einmal der Hinweis:


    Bring die Unterlagen in Sicherheit! Besonders Deine, aber auch die anderen!


    Jede Scheidung ist ein Problem, wenn der Ehepartner nicht will. Die Trennungszeit dauert dann gerne mal 3 Jahre. Zudem ist die Demenz Deines Mannes vermutlich zu weit fortgeschritten, wie wollen die da eine Scheidung hinbekommen?!

    Wenn Dein Mann das nächste Mal auf Dich losgeht, ruf die Polizei!


    Versuche Beweise für die Demenz zu sichern.

    • Offizieller Beitrag

    Hallo Magdalena, danke dass Sie so ausführlich geschrieben haben!

    Und Danke in die Runde für die so kompetente Beratung!

    Ich möchte noch mal bestätigen, dass der Hausarzt in der Situation wenig machen kann, es bliebe ihm nur die Einweisung in eine geschlossene Psychiatrie und da gibt es hohe Hürden. Aber mehr Verständnis und Beratung hätte ich mir auch gewünscht.


    Bevor Sie sich an den sozialpsychiatrischen Dienst wenden, können Sie auch die Pflegekasse Ihres Mannes anrufen und die Situation schildern, den "Fallmanagern" dort müsste auffallen, dass die Pflege nicht sichergestellt ist und Sie den Anspruch auf Pflegegeld haben. Bitte schreiben Sie uns, was Ihnen gesagt wird.


    Ich wünsche Ihnen sehr, dass Sie Ihren Plan bis Ostern durchhalten können und die Tochter all das für nur wenige Tage erleben kann.

    Ihr Martin Hamborg

  • Liebes Forum,

    vielleicht interessiert es, wie es bei uns weiterging.

    Mein Mann stürzte mitten in der Nacht und kam ins Krankenhaus. Endlich haben wir die Diagnose Demenz. Da es keine Vorsorgevollmacht gibt, kann ich nun als Ehefrau im Rahmen des Notvertretungsrechts 6 Monate lang in gesundheitlichen Dingen mitentscheiden. Danach wird das Betreuungsgericht einen Betreuer bestimmen.

    Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus versuche ich, meinen Mann noch mit Hilfe des ambulanten Pflegedienstes, den wir nun haben, zu Hause zu betreuen. Gelingt dies nicht, wovon ich ausgehe, da er aktuell sogar das Pflegepersonal im Krankenhaus tätlich angeht, bleibt wohl keine andere Lösung als ein Pflegeheim.

  • Hallo Magdalena,

    so gibt es dann oft einen Vorfall wie Sturz o.ä

    , der eine Veränderung bringt..es ist traurig, aber nun kam etwas ins Rollen. Wenn dein Mann schon Pfleger im Krankenhaus angeht, wie soll das Zuhause werden? Traust du dir das mit ihm allein zu?

    Alles Gute für euch!

  • Hallo Rose60,


    er hat im Moment Angst, er wollte nicht ins Krankenhaus. Ich hoffe, er wird zu Hause in gewohnter Umgebung etwas ruhiger. Der Sozialdienst hat mir geraten, bereits jetzt nach einem Platz in einem Pflegeheim zu suchen, weil es sowieso dauert. Ich habe die Hoffnung, ihn noch so lange in seiner gewohnten Umgebung pflegen zu können, bis er nicht mehr versteht, dass er in ein Heim kommt.

  • Lass den Sozialdienst des Krankenhauses einen Pflegeplatz suchen. Solange er dort ist, müssen die sich um den Anschlussverbleib kümmern, wenn Du sagst, Du kannst ihn nicht wieder aufnehmen.
    Schreibe ihnen umgehend, dass Du zur Wiederaufnahme in die Häuslichkeit nicht mehr in der Lage bist.
    Und da sie ihn sonst nicht entlassen können, werden sie sich auch bemühen.

    Sobald er wieder zuhause ist, bist Du allein zuständig, mit ihm klarzukommen oder einen Pflegeplatz zu suchen.

  • Die Idee von Chris finde ich sehr gut!! Nach der Erfahrung mit meinen Eltern und der dortigen Eskalation mit meinem damals aggressiven Vater, der nach den Ausbrüchen (angeblich?) nichts mehr davon wusste, würde ich bei dementen, gewaltbereiten Menschen definitiv kein Risiko eingehen.

    Was sagt dein Bauchgefühl, Magdalena?

  • Rose60  chris2013

    Mein Bauchgefühl: Er ist total verängstigt. Wenn ich anwesend bin, lässt er sich auch vom Pflegepersonal helfen.

    Er stellt im Moment keine Gefahr dar, er ist nicht mehr mobil, sondern ans Bett/an den Rollstuhl gefesselt.

    Ich hoffe, ich kann ihm den Umzug ins Heim so lange ersparen, bis er es nicht mehr "versteht".

    Eine Tochter ist inzwischen einsichtig.

    Die andere noch nicht. Die will im Moment alles bestimmen, aber da hat sie leider Pech.

    Falls es zu Hause nicht funktioniert oder er bereits die REHA vorzeitig abbrechen muss, hat der behandelnde Neurologe noch die Möglichkeit der Einweisung in die Gerontopsychiatrie erwähnt.

    • Offizieller Beitrag

    Hallo Magdalena, alles was Sie schreiben hört sich schlüssig an. Wichtig ist, dass Sie den Fachleuten immer wieder Ihren Eindruck deutlich machen, dass Angst das Grundgefühl ist und hinter der Aggression steckt!


    Respekt für Ihre Entscheidung, Ihren Mann wieder nach Hause zu nehmen. Vielleicht nutzen Sie jetzt die Zeit auch für einen PlanB, nach der Reha oder der Klinik ist es üblich, eine Kurzzeitpflege anzuschließen. Sie können sich zu geeigneten Angeboten beraten lassen und die Einrichtungen ansehen.


    Ihr Pflegeauftrag wäre dann, Ihren Mann auf die Häuslichkeit vorzubereiten und dies geht besser, wenn Sie als Hauptpflegeperson eng in die Versorgung eingebunden sind.


    Ein solcher Schritt hätte zwei Vorteile: Sie bekommen (hoffentlich) gute Anregungen für die Pflege und lernen eine Einrichtung kennen, in der Ihr Mann (hoffentlich) gut versorgt wird, falls es plötzlich nicht mehr geht.

    Ihnen viel Kraft, Ihr Martin Hamborg

  • Hallo Magret,

    Deine Einwände mögen berechtigt sein, aber zur Klarstellung: einen "Vormund", den man einfach so bestellen könnte, gibt es seit einigen Jahren nicht mehr. Man kann beim Betreuungsgericht eine "rechtliche Betreuung anregen", dann ist es ein längerer Prozess mit Einschaltung eines gerichtlich bestellten Psychiaters etc.

    Liebe Grüße

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