Demenz und Aggressivität, Aphasie

  • Meine Mutter, (90J) hatte einen Schlaganfall mit Folge Aphasie. Welche Aphasie-Art weiß ich leider nicht, ist auch nicht untersucht worden. Ich hatte eine Pflegekraft engagiert , es ging aber nicht. Sie hat alles abgelehnt und randaliert. Da eine häusliche Pflege nicht möglich war, musste ich sie in einem Pflegeheim, Abt Demenz, geschlossen) unterbringen.
    Ich habe die Vorsorgevollmacht. Das Haus wird von einer Neurologin betreut , die ich allerdings, trotz mehrfacher Versuche noch nicht sprechen konnte. Es werden, ohne mich vorher zu informieren. Um das aggressive Verhalten zu dämmen werden Neuroleptika , Psychopharmaka (z. B. Risperidon, dann Haloperidol in Verbindung mit Atosil, Melperon für nachts. Keines der genannten Medikamente hat nur im geringsten die Aggressivität reduziert, im Gegenteil beim Risperdal wurde alles noch verstärkt, es wurde trotzdem noch wochenlang weitergegeben, obwohl ich das nicht wollte. Dann das nächste Haloperido plus Atosil (hat auch einen paradoxen Effekt). Es wird alles noch schlimmer. Es kommen Nebenwirkungen hinzu,wie z.B. Wasser in den Beinen, Schlaflosigkeit, Unuhe, erhöhter Speichelfluss, Verstopfung, Erbrechen. Das sind Nebenwirkungen, die wir merken. Da sie nur Kauderwelsch spricht, weiss man nicht, was sie noch alles an Nebenwirkungen verspürt . Die Nebenwirkunden werden dann wieder mit Medikamenten behandelt, wie Lactulose und MCP. Anstatt die Medikamente abzusetzen, da sie nicht den gewünschten Effekt nämllich die Aggresivität zu dämpfen, , wird immer wieder daran festgehalten, mit dem Argument, es geht nicht ohne.Mittlerweile wird sogar in Erwägung gezogen, sie in die Psychiatrie einzuweisen, da sie manchmal handgreiflich gegen die Pflegekräfte wird, und auch Heimbewohner attackiert. Sie hat auch schon mit den Ellenbogen so heftig gegen die Wand geschlagen, dass sie ganz blau war. ( Sie will halt da raus, was verständlich ist, aber leider kann ich sie nicht nach Hause nehmen). Wie schon erwähnt , ist dieser Versuch gescheitert.
    Ich bin total ratlos. Zu Hause geht es nicht, wie es aussieht, wird sie in diesem Pflegeheim auch nicht mehr geduldet. Warum wird immer nur mit Medikament rumexperimentiert? Die Aggressivität hat doch immer eine Ursache,die natürlich nicht immer so leicht festzustellen ist. Meistens will sie sich nicht waschen lassen oder auch nicht an- oder auszhiehen lassen. Warum sie allerdings Heimbewohner hin und wieder attackiert, ist unklar.


    Ich weiss nicht mehr weiter. Hat Jemand einen Vorschlag, was man noch machen kann. Ich bin jedenfalls am Ende mit meiner Weisheit und vor allem mit den Nerven. Ich brauch bald selbt eine Therapie. .

    • Offizieller Beitrag

    Sehr geehrte Fragenstellerin, sehr geehrter Fragensteller!


    Vielleicht hat die behandelnde Neurologin Ihrer Mutter feste Visitenzeiten im Heim, die sie über das Pflegepersonal in Erfahrung bringen können. Evtl. kann sich auch der bisherige Hausarzt Ihrer Mutter mit der Neurologin direkt in Verbindung setzen, falls Sie selbst keinen Kontakt mit der Neurologin herstellen können. Selbstverständlich steht Ihnen eine Erläuterung der medikamentösen Behandlungsstrategie Ihrer Mutter zu. Leider gibt es bei fortschreitenden Demenzerkrankungen aber trotz aller aktuell verfügbaren Medikamente immer wieder Situationen, in denen auch Aggressionen auftreten. Die Behandlung in einer gerontopsychiatrischen Einrichtung kann dann zumindest die bestmögliche medikamentöse Behandlungsstrategie für die nächste Zeit festlegen. Falls Sie selbst - wie Sie schreiben - mit der schwierigen Gesamtsituation momentan zu stark belastet sind, können Sie auch erwägen, eine Betreuung Ihrer Mutter für Gesundheitsfragen und Aufenthaltsbestimmung durch einen Betreuer oder eine Betreuerin, die vom Amtsgericht bestellt wird, ausüben zu lassen. Dieser Schritt will allerdings gut überlegt sein, da sie in diesem Fall weniger Einfluss auf die weitere Behandlung Ihrer Mutter haben.


    Ich wünsche Ihnen und Ihrer Mutter alles Gute.


    Mit freundlichen Grüßen,


    Dr. E. Kaiser

  • Hallo Edelweis,
    in Ihrem Bericht schreiben Sie, daß Ihre Mutter einen Schlaganfall hatte. Auch mein Ehemann hatte einen Schlaganfall und hat eine Aphasie, d.h. aber nicht das die Menschen mit einer Aphasie dement sind. Sie können nur nicht sprechen. Sie verstehen aber alles und Gedächtnis und Intelligenz haben durch den Schlaganfall nicht gelitten. Mein Ehemann war in der Reha auch in der geschlossenen Abteilung untergrbracht und das war ein Schock.
    Ich stehen Ihnen gern für weitere Fragen zur Verfügung.

  • Hallo Kristall,
    vielen Dank für die Antwort. Meine Mutter war vor dem Schlaganfall etwas dement, aber nicht so schlimm, sie war sehr vergesslich geworden. Wenn sie z. B. nach dem Tag gefragt hat, und ich habe es ihr gesagt, hat sich kurz darauf wieder danach gefragt u. ä. Sie war manchmal in den letzten Jahren auch bösartig , was sie früher nie war.Nach dem Schlaganfall mit der Folge der Aphasie ist , so glauben jedenfalls die Ärzte, die Demenz erheblich verstärkt worden , weil sie oft aggressiv reagiert. Ich glaube das nicht .Ich bin der Meinung, dass durch die Aphasie erst die Aggressivität kommt, da man sie nicht versteht. Sie spricht fast nur Kauderwelsch. Ab und zu auch mal richtige Worte, aber zu wenig um zu verstehen , was sie sagen will. Meine Mutter war immer eine sehr selbständige Frau , auch etwas dominant. Sie läßt sich auch jetzt nicht gerne vorschreiben, wann sie angezogen werden soll und wann sie gewaschen werden soll. Wenn sie nicht will, dann wehrt sie ab und wenn das nicht akzeptiert wird, hat sie auch schon mal eine Ohrfeige ausgeteilt. Schließlich kann sie nicht sagen, was sie möchte , oder auch nicht möchte. Das wird dann als aggressiv ausgelegt. Ich finde, man sollte sie mehr in Ruhe lassen, dann reagiert sie auch nicht so. Um ehrlich zu sein, sie ist schon schwierig.. Aber die Pflegekräfte haben halt ihr Pensum zu absolviern und haben nicht die notwendige Zeit für jeden Patienten.
    Meine Mutter war auch kurzfristig in der psychiatrischen Klinik. Der Horror!!! Dort ist sie dermaßen mit Medikamenten zugedröhnt worden, dass sie nicht einmal mehr einen Löffel halten konnte. Durch die vielen Psychopharmaka und Neuroleptika ist sie dann auch noch gestürzt.
    Ich hatte sie dann nach einem kurzen Aufenthalt in der Kurzzeitpflege nach Hause genommen und eine Pflegekraft engagiert, weil ich allein bin und das nicht alleine schaffe. Man muss schließlich auch mal schlafen. Da es mit der Pflegekraft , die sehr sehr lieb und nett zu meiner Mutter war, nicht funktioniert hat ( Meine Mutter hat die Pflegerin nicht akzeptiert, vielleicht auch am nächsten Tag nicht mehr erkannt, außerdem hat meine Mutter randaliert und wollte über die Balkonbrüstung klettern) , war ich gezwungen, meine Mutter in einem Pflegeheim unterzubringen.
    Über diese Situation bin ich total unglücklich und bin ständig am weinen und gräme mich jeden Tag darüber, dass sie im Pflegeheim ist.
    Ich spiele immer noch mit dem Gedanken, es wieder zu Hause mit einer Pflegekraft zu versuchen, aber mein Arzt und alle die, die Situation kennen, raten mir ab. Wenn es dann wieder nicht funktioniert, dann bin ich den Pflegeplatz los und einen neuen zu finden ist äußerst schwierig.
    Ich besuche sie nach Möglichkeit zwei bis drei Mal pro Woche und habe den Eindruck, dass sie viel versteht, aber nicht Alles. Wenn ich dann gehen will, steht sie auf und meint , ich hole sie mit. Sie hat auch schon gesagt: "Ich geht mit" oder "ich fahre mit" . Wenn ich dann auf dem Heimweg bin, bin ich nur am weinen. Niemand versteht mich, die Leute sagen, sie ist doch schon so alt, sie hat ihr Leben gelebt, ich müsse jetzt mehr an mich selber denken , damit ich nicht krank werde. Das stimmt zwar alles , aber ich habe mir den Lebensabend für meine Mutter nicht so vorgestellt. Bis vor dem Schlaganfall haben wir sie immer oft mitgenommen ins Restaurant , ins Konzert ins Café
    Jetzt hat sie endlich ein Einzelzimmer bekommen. Ich werde ihr einige Möbel von zu Hause bringen, damit sie sich vielleicht etwas heimischer fühlt.
    Wie geht es mit Ihrem Mann? Können sie ihn zu Hause behalten?
    Gruß edelweiss

  • Hallo Edelweis,
    ich freue mich, daß Sie geantwortet haben. Ich kann Ihre Situation sehr gut verstehen. Ich war ebenso traurig und habe oft geweint, weil ich das alles gar nicht verstehen konnte. Auch mein Ehemann hat nach dem Schlaganfall häufig so wie Ihre Mutter reagiert und war zornig, wenn er etwas machen sollte, was er nicht wollte. Ich habe dabei festgestell, daß mein Kopf total leer war und ich mich gar nicht in seine Gedanken versetzen konnte. Er sagt auch heute noch häufig "nein, nein, nein" wenn ich ihn etwas frage. Auch er wirkte auf mich und auf Pflegepersonen häufig als aggressiev, obwohl ich das von früher überhaupt nicht kannte. Man darf aber nicht vergessen, daß Aphasiker häufig etwas anders sagen, als sie meinen. Außerdem bestehen ja auch häufig Wortfindungsstörungen, d.h. sie haben das Wort im Kopf, können es aber nicht sagen oder sagen etwwas ganz anders. Das ist für die Betroffenen sehr schlimm.
    Ich war aber oft sehr erstaunt, daß ich gedacht habe, daß mein Mann es nicht richtig weiß oder sagt und ich dabei im Unrecht war. Deshalb ist es immer besser, alles etwas vorsichtig anzugehen und auf ihn einzugehen.
    Wer will schon gern von Fremden Personen auf Komando gewaschen werden, wenn er es vorher selbstständig konnte oder essen, was er vielleicht gar nicht mag.
    Viele haben mich gefragt, ob mein Mann es verstehen kann, wenn man ihm etwas sagt. Man darf nicht vergessen, daß bei einem Schlaganfall das Gedächtnis und die Intelligenz nicht leiden und sie somit ja auch alles verstehen.
    Auch habe ich meine Mutter ein halbes Jahr zu Hause gepfegt. Sie war nach einem 3-wöchigen Krankenhausaufenthalt nicht mehr in der Lage zu gehen. Mit viel Geduld haben meine Schwester und ich sie wieder zu Hause soweit moblisiert, daß sie sich mit unserer Hilfe in der Wohnung gewegen konnte. Aber am Ende ihres Lebens wurde sie dann wegen ihrer Herzkrankheit immer schwächer Das war schon eine harte Zeit, aber wir haben uns immer wieder gesagt, daß sie ihr ganzes Leben für uns da war und sie nicht in ein Heim sollte. Darüber bin ich heute noch froh. Auch sie wollte nicht vom Pflegepersonal versorgt werden.
    Ich weiß, daß es heute ein schnell gesagt wird, daß ältere Personen ihr Leben gelebt haben und man auch an sich selber denken sollte, aber ist das wirklich der richtige Weg. Können wir damit auch später noch umgehen oder könnten wir auch bereuen, wenn wir nur an uns selber gedacht haben.
    Manchmal schlage ich ihn einem Buch von Dagmar Berg nach (Denk mal darüber nach) und habe für heute folgendes gefunden.


    Nur die allerersten Früchte des Wissens lassen sich aus den Seiten der Bücher pflücken. Obgleich Du schon lange und unermüdlich gelesen hast, wäre das Studium doch so gut wie vergeblich, wenn Du nicht wenigstens dieses gelernt hast:
    Wahres Wissen ist alleine in der Seele zu finden. Der Weg zu der Seele geht durch das Herz, aus dem alle Dunkelheit verbannt werden muß, durch das Licht der Selbstlosigkeit.
    Lassen Sie sich nicht entmutigen und fragen Sie Ihr Herz.


    In diesem Sinne wünschen ich Ihnen alles Gute und viel Kraft.

  • Hallo,Kristall


    vielen Dank für Ihre Antwort.
    Hat oder bekommt Ihr Mann logopädische Behandlungen? Wenn ja, mit welchem Erfolg?
    Obwohl ich schon seit Monaten drauf dränge, dass meine Mutter logopädische Behandlung erhält, hat sich in dieser Hinsicht noch nichts getan. Es wird seitens des Arztes immer wieder bezweifelt, dass meine Mutter mitarbeiten wird. Die Befürchtung ist vielleicht gerechtfertigt, allerdings sollte man es zumindest mal versuchen.
    Der Hausarzt steht leider alleine da, da sich die
    Neurologin, die für das Pflegeheim zuständig ist, einmal pro Quartal blicken lässt. Ich finde das unerhört, zumal sie Medikamente eingesetzt hat und sich nicht einmal darum kümmert, wie es bei meiner Mutter wirkt und ob sie es überhaupt verträgt. Der Hausarzt hat schon mehrfach vergeblich in ihrer Praxis angerufen, es erfolgt nie ein Rückruf. Man müsste sich eigentlich bei der Ärztekammer beschweren. Aber wie heißt so schön: " ein Krähe hackt der anderen kein Auge aus"!
    Mittlerweile hat der Hausarzt den Rat eines anderen Neurologen eingeholt und endlich mal die Psychopharmaka und Neuroleptika abgesetzt, was ich immer schon wollte. Diese Medikamente haben die Aggressivität meiner Mutter nicht gemildert, sondern nur eine Menge Nebenwirkungen verursacht.
    Seitdem sie dieses " Giftzeug" nicht mehr bekommt, geht es ihr viel besser. Sie spricht sogar schon einige Worte, allerdings zu wenig, dass man einen Zusammenhang versteht. Unter den Medikamenten hat sie keine Fortschritte gemacht, sondern nur noch Kauderwelsch gesprochen.
    Auch ich würde gerne wie Sie und Ihre Schwester, meine Mutter zu Hause pflegen, aber wie ich schon sagte, bin ich alleine und müsste wieder eine Pflegekraft zu meiner Hilfe einstellen. Das ist der springende Punkt. Meine Mutter wird wieder keine fremde Person in ihrer Wohnung akzeptieren ( ohne geht es aber nicht) und ich würde wieder vor einem Fiasko stehen. Außerdem weiß Niemand ob sie wieder versuchen wird, wegzulaufen und wieder versuchen wird über die Balkonballustrade zu steigen. . Da kann ich mein Herz fragen so viel ich will. Mein Herz sagt ja, aber die Umtände lassen es nicht zu. Und das ist das Schlimme, dass man so machtlos ist.
    Diese Woche werde ich meiner Mutter einige vertraute Möbel ins Pflegeheim bringen lassen. Ich hoffe, dass das was bringt und hoffe dass sie sich dann etwas heimischer fühlt. Hoffentlich bewirkt das Ganze nicht das Gegenteil.


    Drücken Sie mir die Daumen.


    Wie schaut es bei Ihnen? Würde mich freuen wieder einige Nachricht von Ihnen zu erhalten.
    Ich wünsche Ihnen alles Liebe und Gute, vor allem Gesundheit.


    edelweiss

  • Hallo Edelweis,


    da bin ich wieder. Meine Schwester ist schwer erkrankt und mußte ins Kankenhaus, aber heute habe ich etwas Zeit.


    Mein Mann war nach dem Schlaganfall ein halbes Jahr auf den Rollstuhl angewiesen. Nur durch intensive Therapie kann er sich heute wieder mit einem Stock allein fortbewegen. Er bekommt noch immer Krankengymnastik, Logo- und Ergotherapie.
    Aus der Angfangsdiagnose "Globale Aphasie ist inzwischen eine mittlere Aphasie geworden. Erwähnen möchte ich, daß mein Mann zweimal in einer Intensivtherapie im Aphasie- und Seniorenzentrum in Vechta-Langförden, im Rahmen der Kurzzeitpflege war. Es ist eine private Einrichtung mit intensiver Betreuung. Weitere Informationen siehe http://www.aphasie-zentrum.de. Ich stehe Ihnen für weitere Fragen gern zur Verfügung.
    Mein Mann hat immer noch Wortfindungesstörungen, aber es ist möglich, eine kleine Unterhaltung mit ihm zu führen. Darüber sind wir sehr froh. Ohne die Therapie wäre es nicht möglich gewesen.
    Ich hoffe, daß ich Ihnen ein bißchen Mut machen konnten und wünsche Ihnen viel Kraft und Zuversicht für Ihren weiteren Weg.
    Herzliche GRüße von Kristall

  • Hallo Kristall,


    ich freue mich immer sehr, wenn ich von Ihnen höre. Man findet kaum Verständnis.Erst wenn man selbt in einer solchen ohner ähnlichen Situation ist, kann man mitfühlen.
    Nun haben Sie auch noch zusätzlich den Kummer mit Ihrer Schwester,die erkrankt ist. Hoffentlich wird das besser.
    Ich hoffe, dass bei meiner Mutter die Logopädie-Therapie helfen wird. Ich wäre froh, wenn es zumindest so wird, wie Sie es bei Ihrem Mann geschildert haben.Nun morgen bekommt Sie die erste Therapie-Stunde, Ich hoffe , meine Mutter wird nicht wieder alles ablehnen und ein wenig mitarbeiten.
    Übrigens, seit meine Mutter nun endlich ein Einzelzimmer hat und ich ihr einige vertraute Möbel hab bringen lassen, habe ich den Eindruck gewonnen, dass es etwas besser ist. Auch, dass sie keine Psychopharmaka und Neuroleptika erhält, hat sich sehr positiv ausgewirkt.


    Ich wünsche Ihnen alles Liebe und Gute.


    Liebe Grüße


    von edelweiss

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