Beiträge von 312066

Datenschutzhinweis: Bitte achten Sie darauf, dass Sie im Forum keine persönlichen Daten von sich selbst oder von Dritten posten. Auch sollten Ihre Angaben keine Rückschlüsse auf Ihre Person zulassen.

    Guten Tag !


    Vielleicht könnt Ihr mir weiterhelfen.


    Mein Vater hat eine schwere Demenz, aufstehen geht nicht mehr, gar keine klaren Gedanken mehr, nun tut er sich total schwer beim schlucken, muss viel Husten und isst sehr sehr wenig, gibt es Appetitanregende Medikamente und Medikamnte das ihm das husten/schlucken erleichtert ?


    Manchmal bin ich mir nicht sicher was das Essen betrifft, er meint dann z.b. wenn er eine Suppe bekommt, er muss noch mit dem Auto fahren, darum isst er die Suppe nicht, ob es wirklich nur am Schlucken liegt, oder ob er in der Nahrung die er bekommt irgendwas sieht, das er dann nicht essen kann, aus irgendeinen Grund, letztes meinte er er kann das Brot nicht essen es schreit....


    Bitte um Hilfe Danke


    Liebe Grüße
    Sarah

    Guten Tag ! Ich bitte um Hilfe, ich weiß nicht mehr weiter.


    Meine Mutter 74 hat eine vaskuläre Demenz, bis vor einigen Wochen war es noch so das sie kleine Schritte machen konnte und auch die Sprache deutlicher war.
    Aufgrund ihrer extremen Aggressivität, sie wurde zb. um 3 Uhr munter und stand mit einem Messer da, wenn ich sie nicht heimbringe sticht sie mich ab, haben wir sie ins Krankehaus einweisen lassen. Hier war sie auch extrem aggressiv, sie wurde dann vor 14 Tagen mit Seroquel morgens 25 mg, mittags 25 mg, nachmittag 25 mg, Abend 75 mg eingestellt.


    Die Aggressivität besserte sich, jedoch verfällt sie körperlich, an ein aufstehen ist fast nicht mehr zu denken, die Sprache schlecht zu verstehen, wenig Appetit.


    Was soll ich machen ? Seroquel absetzen, reduzieren , dann wird sie wieder extrem aggressiv ?? Kann die Verschlechterung mit Seroquel zusammenhängen ?? Gibt es ein alternativ Medikament ?? Zum Arzt will sie nicht....


    Vielen Dank für Antworten. Karin

    Guten Tag !
    Vielen Dank für Ihre Antwort.


    Ich war jetzt beim Neurologen, jedoch ohne meinen Vater da er ausser seinen praktischen Arzt niemand ran lässt.


    Ist halt schwierig wenn der Neurologe meinen Vater nicht kennt, trotzdem hat er sich die Befunde angesehen.


    zu Gladem 50 mgl 1 Tabl. tgl noch 1 Tabl. Risperidon, da mein Vater auch nicht ins KH möchte ist eine Lumbalpunktion auch nicht mgl.


    Das Akustikusneurinom bleibt lt. HNO Arzt im KH unbehandelt.


    Ich glaube wir können nicht mehr tun, der Diabetes ist eigentlich gut eingestellt Hämaglobin A1cIFCC liegt in der Referenz sowie Hämaglobin A1 c .


    Der Blutdruck liegt bei 110/50 also denke ich hier kann man auch keine Blutrucksenker geben ?


    Danke


    Liebe Grüße
    Sarah

    Guten Tag !


    Vielleicht können Sie mir weiterhelfen. Danke.


    Mein Vater (78) hatte vor 15 Monaten eine Darmoperation mit 2 längeren Narkosen in 4 Wochen. Es viel uns schon vorher auf das er manchmal was vergisst, aber wir haben das aufs Alter geschoben.
    Nun viel dem Chirurgen auf (er kann uns aber nicht weiterhelfen) das mein Vater so einen unsicheren langsam Gang hat es wurde ein MRT gemacht


    Seitensymmetriche deutl. Erweiterung der inneren Liquorräume mit einer ausgedehnten, peri und paraventrikulären Leukenzephalopathie, ähnliches Bild wie bei Normaldruck-Hydrocephalus.
    Deutliche Atrophie parahippocampal und Hippokampalregion beidseits.
    Bild eines Akustikusneurinoms im linken Kleinhirnbrückenwinkel mit einer Ausdehung von 23x16 mm.
    Multiple lakunäre Läsionen beidseits basalganglionär und in beiden Thalami , ein 12x4 mm großes Infarktareal im Pons zentrl mit Ausläufern in beiden mittleren Kleinhirnstielen.
    Keine intracraniellen Sekundärblastome nachweisbar.


    Bis jetzt wurden keine weiteren Untersuchungen unternommen, er weigert sich zum Arzt zu gehen, lediglich vom praktischen Arzt gibt es eine Tablette Gladem tgl.


    Aufgefallen ist es mir erst im KH nach der OP, als er mich in der Nacht anrief, er stehe im Keller im KH und findet nicht mehr auf die Station, ich gleich ins KH was natürlich nicht stimmte, er lag in seinem Bett, die Ärztin meinte das kommt schon vor bei älteren Patienten im KH, sollte sich zu Hause wieder bessern.
    Auffällig ist auch noch in den letzten Monaten:


    Er wurde von einer Minute auf die andere aggressiv fing zu stupsen und dann zu weinen an (das habe ich dem praktischen Arzt mitgeteilt deshalb gibt es Gladem)wast ist dabei wenn man jemanden stupst seine Aussage (für meine Mutter aber schlimm).
    Schlüssel wurden verlegt.
    Der Gang ist schleifend und schleppend, wenn er länger sitzt tut er sich sehr schwer beim Aufstehen.
    Er fragt nach der 2. Katze ob sie draussen ist. (wir hatten früher mal 2 Katzen)
    Gestern wieder so eine Situation, die mir Angst macht, er meint: irgendwas stimmt da nicht aber er kommt uns noch drauf.... kurze Zeit später er möchte nach Hause, wir haben ihn dann beruhigt das er doch daheim sei dann haben wir gefragt wer da gegenüber wohnt - er weiss es nicht, 5 Min später sagt er den Namen des Nachbarn das er gerade Rasen mäht.
    Manchmal sitzt er nur da und schaut und lässt den Kopf hängen, es interessiert ihm dann kein Fernsehen, gar nichts, Hobbys gibt es nicht wirklich.


    Dann ist er wieder klar man kann mit ihm reden.


    Essen, Trinken, Waschen, anziehen (des Gewand muss vorlegt werden) Personen erkennen kann er noch.


    Mein Vater leider seit Jahren an Diabetes II was mit Tabletten eingestellt wird und an arterielle Hypertonie (hier wurde nichts verordnet).


    Ist es eine vaskuläre Demenz, was können wir für ihn machen, er will zu keinen Neurologen zu keinen Arzt !! Es war so viel für ihn das letzte Jahr. Bringt es was wenn ich mir einen Termin beim Neurologen ausmache, das erzähle und man verschreibt was ?
    Ist es eine vaskuläre Demenz ??