Beiträge von hanne63

    Hallo nochmals,

    ich habe jetzt ganz genau noch einmal das neuerliche Aufklärungsformular zur Impfung durchstudiert....es enthält außer dem Datum tatsächlich 2 zusätzliche Absätze:


    nämlich die Impfempfehlungen und Hinweise für Schwangere und Stillende, die nun ab sofort gelten.


    Wenn es nicht so traurig wäre, wäre es schon wieder zum Lachen :) .....

    Liebe Sonnenblümchen,


    Das neue Datum mit der erneuten Unterschrift mußte einfach sein für die Ämter....


    naja...die Heimleitung ist ja praktisch gezwungen mitzumachen....weil sich sonst wieder Angehörige beschweren, dass nicht rechtzeitig geimpft werden konnte etc....ich habe die Email vom Impfzentrum vorliegen...die ging wirklich 3 Stunden vor dem Impftermin heute ans Heim.....das ist direkt eine Steigerung im Vergleich zu den beiden vorangegangenen Impfterminen......beim ersten war es der Heiligabend und bis 2. Weihnachtsfeiertag sollten die neuen Formulare zurück sein...beim 2. Termin waren es ein paar Tage vorher und nun das......


    Da scheint mir weder Lernfähigkeit noch Lernwilligkeit vorhanden bei den Verantwortlichen..... :) :) :)


    Ich war ja auch gezwungen, den Blödsinn heute mitzumachen, obwohl ich eigentlich anderen Termin hatte......die Unfähigen verzapfen Unsinn und die Betroffenen haben dann im Sechseck hochkant zu springen.....


    Die ganze Arbeitszeit im Heim heute wäre doch viel besser für Pflegearbeit an sich gut gewesen....


    wo die Angehörigen es nicht geschafft haben heute....da wird halt dann später (wann? und mit welchem Neudruck an Formualar dann wieder???) geimpft...aber wann, weiß man eben nicht.......und welcher Affentanz dann wieder vorzuführen ist, kann man sich dann wieder denken.....


    Die Bürokratie ist ein Selbzweck und feiert sich selbst.


    Liebe Grüße

    Hallo Schwarzer Kater,

    das freut mich sehr...also wie sich alles nun entwickelt hat, ist doch sehr schön.


    Das mit der "Trauer-Arbeit" kann ich bestätigen....es dauerte, bis ich die neue Situation annehmen ....und auch die Verantwortung abgeben konnte.....und traurig war und bin ich auch darüber, dass die Situation eben so gekommen ist bei dieser Krankheit und dem Verlauf..es ja praktisch gar keinen Weg daran vorbei gab.....


    für mich war die Heimunterbringung nicht der worst case...ich sehnte vielmehr den Zeitpunkt dafür herbei und war sehr froh und erleichtert, als es dann soweit war....und tatsächlich geht es meinen Eltern im Heim auch besser, als es zu Hause möglich gewesen wäre.....und trotzdem bleibt meine Traurigkeit über diese Entwicklung jetzt noch einige Jahre danach bestehen....(hat natürlich abgenommen...ist aber vorhanden).


    liebe Grüße

    Guten Morgen in die Runde,

    meine Eltern sollen nun im Heim ihre 3. Impfung erhalten und ich hatte bereits vor ein paar Wochen die notwendigen Formulare und Einwilligungen ordnungsgemäß an das Heim zurück geschickt, per Post.


    Nun kam heute morgen eine Email vom Heim:

    heute mittag sei nun der Impftermin und soeben habe das Impfzentrum neue, aktualisierte Formulare und Einwilligungsbögen etc mit aktuellem Datum angefordert.....also ein paar Stunden vorher!!!

    Ich soll nun alles sofort zurückschicken......


    gut ich mache mich an die Arbeit.....das Hochladen der Unterlagen gelingt nicht.....Telefonieren...erneute Email vom Heim....erneuter Versuch...nach 1 Stunde Arbeit schließlich nun.....alles 2 x ausgedruckt....2 x eingescannt.....2 x per Email zurück.....


    Nun hoffe ich wirklich...dass tatsächlich auch geimpft wird...und nicht noch ein 4 und 5 Mal neue Auflagen der Formulare (inhaltlich praktisch keine Änderung , nur Datum ist neu!!) verlangt werden.....


    Bedenken die Verantwortlichen eigentlich, was für Folgen das für die Verwaltungen der Heime, für die rechtlichen Betreuer, für die Angehörigen etc. hat? welche Papierflut, welche Aufregung, welche Portokosten, welche sinnlose Zusatzarbeit???


    Zum Glück war ich heute morgen zu Hause und konnte das alles rechtzeitig bewerkstelligen....


    Diese Info soll im Grund hauptsächlich der "Vorwarnung" dienen für andere Angehörige, bei denen die 3. Impfung noch bevorsteht.....


    liebe Grüße

    Hallo an alle Lieben hier,


    ich habe mich sehr darüber geärgert, dass ohne jede Vorankündigung das Forum hier für mehrere Tage wegen Wartungsarbeiten nicht erreichbar war. Das ist außerdem ein Wiederholungsfall und wurde schon früher "gerügt" und dann wurden wir um Entschuldigung gebeten.

    Ich halte so ein Vorgehen einfach für respektlos uns allen gegenüber...

    Wir alle sind hier Betroffene und halten das Forum am Laufen, weil wir rasch und offen antworten/schreiben.....bis offizielle Moderatoren antworten kann es schon mal etwas dauern.....


    Ein anderes Forum einer "NGO" zum gleichen Thema...ist quasi tot, weil fast nie jemand antwortet...Einige von uns haben es ja auch dort probiert zu schreiben und zu fragen, darunter auch ich selbst.


    Und dann müssen wir hier erleben, dass unser Bemühen (auch wenn es uns selbst auch nützt, das steht ja außer Frage) ganz offenbar von den Verantwortlichen nicht wertgeschätzt wird....sonst hätte es jetzt so einen Wiederholungsfall nicht gegeben.


    Wir sind echte Menschen mit echten Schicksalen und Notlagen....das möchte ich noch einmal ganz deutlich sagen.


    Ich hatte erst vor, mich nun überhaupt nicht mehr hier zu melden. Dann habe ich aber an all diejenigen gedacht, die mir weitergeholfen haben und denen ich mich verbunden fühle und auch an die neu dazu gekommenen, die Hilfe suchen und brauchen. Deshalb bin ich nicht sang- und klanglos verschwunden. Ich bin nun seit 3,5 Jahren hier dabei.


    In "Ausübung meiner Selbstwirksamkeit" ( ;) und vor allem aber um meine eigene Würde zu bewahren, kann es aber durchaus sein, dass ich mich demnächst verabschieden werde. Ich gebe Euch aber vorher Bescheid.


    Ich kann es einfach ganz und gar nicht leiden, wenn ich mir als nützlicher Idiot vorkommen muss......wenn nicht einmal für erforderlich gehalten wird, anzukündigen, dass Wartungsarbeiten anstehen und das Forum deshalb ein paar Tage nicht erreichbar ist....sondern wenn es einfach abgeschalten wird....das geht so nicht......sorry.....Respekt und Höflichkeit gebieten etwas anderes!


    Liebe Grüße an die Nichtverursacher :) laßt Euch nicht verdrießen......und haltet weiterhin durch......

    Guten Morgen,

    danke Sonnenblümchen und Sohn83 für Eure Hinweise.....


    60 x 5 kg = 300 kg!!! das muß man erst auch einmal körperlich bewältigen können....ohje....


    meine Eltern möchten eine naturnahe Bestattung...von daher tue ich mir leicht mit einer Entscheidung, wenn der Sterbefall eintritt.


    ja die Krankenkassen haben alle Zeit der Welt......und ich habe leider die Erfahrung machen müssen, dass ich um jede Sache "kämpfen" mußte bzw nachhaken, bis es erledigt oder genehmigt wurde.....


    liebe Grüße

    Guten Morgen,

    ja mir ist auch aufgefallen, dass es hier sehr ruhig geworden ist.....

    Ist das nun ein schlechtes oder eine gutes Zeichen ;) ?


    sonnenblümchen:

    das freut mich, dass Du das Grab wieder herrichten konntest....ich hätte es auch nicht einfach so lassen können.....

    Ich gehe öfters mal über ältere Friedhöfe und geniesse die Ruhe und die Stimmung.....aber mir ist auch aufgefallen, dass es heutzutage nur noch wenig Friedhofskultur gibt.....in meiner Heimatstadt ist der Friedhof derzeit ziemlich trist....fast die Hälfte der Gräber sind aufgelassen und wurden nicht mehr neu belegt...dazwischen sind dann einzelne gepflegte Gräber...das sieht nicht sehr schön aus.....


    vermutlich auch, weil viele sich nicht mehr mit dem Sterben und dem Tod auseinandersetzen möchten......und wohl auch weil Geld, Zeit und Motivation fehlt, ein Grab zu pflegen....vermutlich nehmen auch deshalb Beisetzungen im Friedwald/Ruheforst oder anonyme Rasenbestattungen zu.....


    Ich selbst versuche derzeit für mich die letzten Wochen zu verdauen und zu verarbeiten und wieder ganz gesund zu werden.


    Im Internet habe ich etwas rechergiert: Ärzte sind nicht zur politischen Neutralität im Wartezimmer verpflichtet.....aber man erwarte eine gewisse Zurückhaltung....


    Liebe Grüße

    Hallo an alle, die mir so aufbauend geantwortet haben.....

    es geht mir jetzt mental wieder besser....der neue Arzt hatte im September keine Termine mehr frei und im Moment habe ich ja alles, was ich brauche, deshalb warte ich erst mal bis zum neuen Quartal.


    Für weitere Aktionen fehlt mir im Moment einfach die Kraft, aber ich behalte alles im Hinterkopf.....


    gaaaanz liebe Grüße an Euch...

    Hallo und guten Abend an alle Lieben hier,


    ich muß mich einfach mal "frei" hier schreiben, sonst platze ich...

    Also: ich war ja für 1 Woche im Krankenhaus wegen Bluthochdruckkrise weil trotz Behandlung bzw Betreuung durch meinen Hausarzt eine Entgleisung stattfand...notfallmäßig..und mit sehr viel Kosten und Aufwand für mich verbunden...außerdem wäre ich der konkreten Situation, wo das auftrat, fast gestorben ...


    Nach Krankenhausentlassung gab es diverse Probleme mit meinem Hausarzt bzw dessen Arzthelferinnen...(ich wurde ohne Grund..wirklich ohne Grund...gemaßregelt und beleidigt...es ist eigentlich unglaublich ..naja..)....ich war aber von dem Arzt abhängig..weil ich Nachfolgemedikamente brauchte .......zudem stellte sich dann heraus: eines davon ist bis Ende Okt. gar nicht lieferbar....

    Dazu kommt: mein Hausarzt ist Impfgegener...nicht nur in Sachen Coroana..aber auch da...eine Arzthelferin trägt die Maske grundsätzlich nur unter der Nase...und nun sehe ich im Wartezimmer auch noch ein Plaket von Querdenkern oder ähnlichen zur Abwahl eines Landtages....


    also: was tut man da als geschwächter Patient..darf so etwas überhaupt sein?? Was macht eigentlich die Ärztekammer???????


    Im Moment war ich auf den Arzt angewiesen...es war eine ziemliche kühle Athmosphäre...wohl weil er auch genau wußte, was Sache ist...ich war über 11 Jahre bei diesem Arzt...aber eigentlich gesund..das ist ja jeder Arzt dann gut...ich habe schon ab dem neuen Quartal einen neuen Arzt..das ist ja klar...


    Bis dahin wird meine Gesundheit wohl noch durchhalten...und das nun Notwendige nach Krankenhausentlassung hat der bisherige Arzt auch veranlaßt (muß er ja wohl..aber keinerlei Empathie)..teilweise aber nur auf mein Insitistieren!!! Obwohl er die Situation mit herbeigeführt hat..aber dafür gibt es natürlich wieder keine Beweise...ach ja...


    Fazit: achtet auf Euch....


    überraschendes Fazit: eine um mehr als 30 jahre jüngere Zimmerkollegin im Krankenhaus...bestärkte mich und riet mir zu dem neuen Arzt..sie war aus dem gleichen Ort und kannte beide.... ;-)... ich war ziemlich perplex...und ich bin schließlich ihrem Rat heute gefolgt.


    Danke, dass ich das mal hier loswerden konnte...

    Guten Abend in die Runde,

    ich sehe es so: natürlich würde ich Hilfe holen oder organisien.ganz abgesehen davon dass man sich im Fall eines akuten Notfalles ansonsten der unterlassenen Hilfeleistung strafrechtlich (!!) schuldig machen würde..also deshalb habe ich immer alles dokumentiert (Protokollnotizen...Namen der Ansprechpartner...Uhrzeit etc..)---das ist ein großer Aufwand..aber ich hielt es für meinen Selbstschutz für nötig..


    Ich würde immer Hilfe holen/organsieren..egal was passiert oder welche sonstigen Umstände..soweit ich selbst dazu in der Lage noch bin..


    Aber: ich würde mich dann auch zurückziehen....wenn die Hilfe dann "rund läuft".


    Ich hoffe...es wird verstanden, was ich meine ;)

    Hallo Iniemmerich nochmals,

    weil ich aus eigener Erfahrung weiß, dass man grad am Anfang sehr in der Luft hängt und sich allein gelassen fühlt, will ich schnell noch was antworten .


    Das Betreuungsgericht muß die Sache bearbeiten...es kann aber je nach Eiligkeit...bis zu ca 3 Monaten dauern, bis da eine Entscheidung vorliegt..im ganz großen Notfall geht sowas auch mal von Tag zu Tag.....bis eine Entscheidung und Bestellung eines rechtlichen Betreuers vorliegt, halte bitte durch und verliere nicht die Nerven......ich habe in dem Fall meiner Familie allerdings immer wieder dem soz.psych. Dienst von erneuten Vorfällen und weitereren Zuspitzungen berichtet......der Dienst stand mit dem Gericht in Verbindung und meine Anrufe und Infos haben die Sache etwas beschleunigt.....es wird sicher auch noch ein Gutachter (Amtsarzt) vom Gericht eingeschalten...also...alles wird etwas dauern......die juristischen Mühlen mahlen langsam, aber sie mahlen.

    Hallo Iniemmerich,

    erst einmal Willkommen hier im Forum.


    Ich benutze einfach gleich die "Du-Form"....wenn Du nicht magst, bitte sagen.


    Also Du hast schon den sozialpsychiatrischen Dienst informiert und einen Antrag auf Betreuung gestellt. Das waren schon einmal richtige und wichtige Schritte.


    Du könntest beim Betreuungsgericht und bei dem soz.psych. Dienst auf Eilbedürftigkeit drängen und dort Dich nochmals melden , telefonisch und schriftlich.


    Möchtest Du denn die rechtliche Betreuung übernehmen? Traust Du Dir das zu?? Wenn nein, dann würde das gleich dem Betreuungsgericht schriftlich mitteilen. In jedem Fall sollte man sich vorab dazu Gedanken machen.


    Man kann überigens auch ganz klar sagen, dass man sich Pflege und/oder Betreuung nicht zutraut oder/und es aus eigenen gesundheitlichen Gründen nicht kann......das wird von den Behörden berücksichtigt...aber man darf in seiner Entscheidung nicht umfallen....


    Darüberhinaus ist die Ehe Deiner Schwester offenbar noch nicht geschieden....evtl. hat der Noch-Ehemann irgendwelche Vollmachten??


    Leider ist es so, dass auch bei Bestellung eines rechtlichen Berufbetreuers, erst einmal eine gewisse Zupsitzung abgewartet werden muß, bis evtl eine richterliche Genehmung zur zwangsweisen Unterbringung erfolgt......


    Das gilt genauso auch für die sich anbahnende Situation bei Deinen Schwiegereltern....hier ist aber in erster Linie die Schwiegermutter in "der Uhr"....also in der Verantwortung.....


    Sicher schreiben noch andere...


    Liebe Grüße

    Guten Morgen everybody,


    ja Sonnenblümchen, Du sagst es....es ist im Grund allein Rücksichtnahme, die jetzt so sehr wichtig ist......


    und leider habe ich als Patientin im Krankenhaus erlebt, dass ich eine Bettnachbarin hatte (83 und Impfgegenerin), die von ihrer Tochter (ebenfalls ungeimpft) besucht wurde.....und obwohl es Pflicht für Besucher dort ist, auch im Krankenzimmer eine FFP2 Maske korrekt (!!) zu tragen, hat die gute Frau die Maske dann runtergezogen....ich bat sie, die Maske wieder korrekt zu tragen und bekam zu hören, sie sei schließlich gerade getestet worden....mir platzte dann der Kragen: ich sagte, das interessiert mich nicht......dann setzte sie die Maske wieder korrekt auf.....genau diese beiden Personen haben dann im weitern Verlauf verschiedene Extrarechte eingefordert (und auch bekommen, wohl damit Ruhe einkehrt)......da war von Rücksicht keine Spur und ich war froh, am nächsten Tag wieder heim zu dürfen.


    Einer Schwester im KH hatte ich davon erzählt und die war froh, dass ich so energisch reagiert habe. Sie forderte mich auch auf, im Wiederholungsfall einfach nach den Schwestern zu klingeln......(naja...bis die dann kommen, sitzt die Maske vermutlich wieder richtig bei den Besuchern....)


    Ich habe den Eindruck, etliche verhalten sich wie trotzige Kinder...


    ich versuche trotzdem cool zu bleiben und gehe außerdem Diskussion mit Impfgegnern inzwischen aus dem Weg...die sind so gefestigt in ihrer Meinung...ich fürchte, da ist nichts mehr zu machen.....also Abstand halten....auch in diesen Fällen ;) .....das schont auch die eigene Gesundheit.


    liebe Grüße

    Liebe Sonnenblümchen und lieber Herr Hamborg,


    ich wollte eigentlich auch nichts mehr zu dem Thema schreiben, aber jetzt muss ich einfach...


    @ Sonnenblümchen spricht mir aus der Seele, ich sehe das ganz genauso.....


    und ich selbst war vor kurzem ein paar Tage im Krankenhaus gelegen.....da gelten strenge Vorschriften und die Besucher müssen Impfstatus, Genesen oder Impfung belegen....sonst kommen sie nicht rein und an der Pforte nicht vorbei. Im KH dann müssen Besucher FFP2 Maske tragen und auch im Besuchszimmer, zum Schutz von Personal und Patienten...und das wird von den Schwestern etc. auch durchgängig kontrolliert und beobachtet.


    Auch ich selbst als Patientin mußte trotz meiner Atemnot diese Maske außerhalb meines Zimmers tragen....was für mich voll ok war! Und ich war stinksauer wenn ein Besucher meiner Bettkollegin meinte, seine Maske im Zimmer nicht tragen zu müssen und noch damit protzte nicht geimpft zu sein, etc....Ich selbst wurde trotz meiner kompletten Impfung in der Notaufnahme getestet und es gab dort unbelehrbare Patienten und Angehörigen, die nicht geimpft sind, weil sie einfach nicht wollen und auch den Test verweigern wollten......


    .....dann durfte ich weiteren Verlauf mehrere Impfgegner (die selbst als Notfälle eingeliefert wurden und dann mehrere Tage lan nun mehrere Untersuchungen hatten und ich leider mit ihnen im Wartebereich sitzen mußte.....) kennenlernen.....ohne jede Skrupel verkündeten sie Ihre wirren Thesen lautstark.....eine verglich die Corona-Regeln gar mit dem Hitler-Regime....und als sie merkten, dass ich geimpft bin, sprachen sie kein Wort mehr mit mir und negierten mich als "Unperson" in abfälliger Weise...... und das mal nur so zur Info...was "draußen" und "drinnen" so abgeht....


    zu einigen Schwestern bzw. Pflegern sagte ich, dass ich durchdrehn würde, wenn ich zur großen Arbeitsbelastung auch noch mich mit solchen Menschen auseinandersetzen muss und dabei noch freundlich bleiben sollte....


    Gerade, weil man nicht weiß, wie sich die Dinge weiterentwickeln...ist Vorsicht angezeigt....gerade und auch in den Heimen.....Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser...wenn die Tests künftig Geld kosten, werden viele sagen, sie seien getestet...sind es aber gar nicht etc.....


    Ich dachte erst, mir kann es langsam auch egal sein, weil für meine Eltern vielleicht der Tod evtl eine Erlösung wäre......aber: nun war ich selbst betroffen als Patientin in einem Krankenhaus......und ich glaube sicher, die Mehrheit der noch nicht Geimpften , obwohl sie es sein könnten, ist und bleibt unbelehrbar.


    Über Beweggründe der Regelungen in Heimen oder Krankenhäusern zu diskutieren (also ob Vorsicht...oder lassen wir es einfach laufen)...dazu haben die Angestellten dort wirklich nicht auch noch Zeit.....ich würde mich gar nicht trauen, darüber dort diskutieren zu wollen, angsichts der überall vorherrschenden Arbeitsbelastung......ich habe aber im KH jetzt selbst mitbekommen, dass einfach gemacht wird, was offiziell angeordnet wird....und sich dann Besuchern gegenüber einfach auf die herrschenden , quasi gesetzlichen Regeln berufen wird.....und genauso habe ich das auch im Heim meiner Eltern erlebt. Es wird gemacht, was "von oben angeordnet" wird...nicht mehr und nicht weniger, weil sonst ja Konsequenzen drohen könnten.


    Und ich selbst bin trotz meiner Impfung weiterhin vorsichtig, weil ich immer noch Angst habe, mich mit einer Viren-Variante anstecken zu können etc....


    Viele Grüße an alle Einsichtigen und Vernünftigen.......bleibt gesund :)

    Hallo in die Runde,

    ich war ein paar Tage ohne Internetzugang...

    @danke Sonnenblümchen für Deinen Beitrag.


    Im Heim meiner Eltern ist es tatsächlich so, dass niemand an der Pforte Impfausweise oder Testergebnisse oder Genesenensatteste kontrolliert......es weiß auch keine Verwaltungsangestellte, ob ein Besucher geimpft ist oder nicht...woher sollte sie das auch wissen?


    Es wird da neuerdings auf "gegenseitiges" Vertrauen gesetzt obwohl gerade dort vorher so sehr strenge Vorschriften herrschten.....


    Man muß lediglich einen Zettel ausfüllen, wer man ist und wen man besucht, und Datum und Unterschrift versehen...das ist alles.


    Und auch die Pflegekräfte wissen wirklich nicht, wer von den Angehörigen-Besuchern geimpft ist etc.....das wäre auch wirklich zu viel verlangt, da auch noch extra nachzufragen und alles im Kopf zu behalten....


    Das wollte ich extra noch einmal so schildern, weil ich vermute, dass das häufig genauso abläuft.....


    Liebe Grüße

    Guten Morgen Gobis,

    das ist doch dann alles gut gelaufen und war die beste Entscheidung für Deine Mutter und auch für Dich.

    Professionelle Pflege ist ab einem gewissen Stadium der Krankheit einfach viel besser und kann meines Erachtens von keinem Angehörigen so geleistet werden. Das ist und war bei meinen Eltern ja ganz genauso der Fall.

    Danke für Deinen Bericht....es tut mir gut, zu lesen, dass bei anderen eine ähnliche Entwicklung war/ist...und ich nicht allein mit meiner Entscheidung da stehe.

    Liebe Grüße

    Liebe Sonnenblümchen,

    ganz vielen lieben Dank für Deine aufbauenden Worte. Teilweise hältst Du mir ja sogar meine eigenen Worte vor :-)..... tja...wenn ich selbst ganz tief drinstecke...ist es halt schwierig......Du hast mir sehr weitergeholfen.....es geht schon wieder jetzt :)