Beiträge von Teuteburger

    Hallo Sohn,


    dass es Deinem Vater besser geht und er im Alltag wieder selbstständiger ist, das liest sich wirklich gut. Und auch die Sache mit dem Laufen, dass ist ein Stück Lebensqualität mehr.


    Die Sache mit der weniger guten Grundstimmung, die kann ich gut nachvollziehen. In Akutphasen funktioniert man oftmals besser, weil diese etwas Tieferliegendes überdecken können, zumindest für eine gewisse Zeit. Sobald wieder etwas Luft da ist, ist auch die ungelöste seelische Belastung wieder stärker da.


    Umso besser ist es, dass du etwas gefunden hast, was dir Erleichterung bringen kann.


    Ich empfinde auch so einiges im Leben für mich als nicht stimmig. Und ich bin keiner, der etwas auf Dauer übertünchen kann. Alles nicht einfach, aber irgendwie geht es wohl immer.


    Hätte ich irgendein Patentrezpept würde ich es gerne rüberreichen. :)


    Liebe Grüße

    Tatsächlich, Hanne, die Anteilnahme-Smilies (ich nenne sie mal so) funktionieren nicht mehr. :)


    In einem anderen Gesundheitsforum war auch von einem Tag zum anderen das Forum außer Dienst. Ich weiß aber nicht mehr woran es gelegen haben soll. Viren waren es aber keine gewesen. Das war auch nicht geplant gewesen.

    Das liest man wirklich gerne, Schwarzer Kater. Da freue ich mich wirklich. Solche Heime müsste es viel mehr geben.

    Das hätte meiner Schwiegermama sicher auch gefallen können, so wie Du das beschreibst.


    Dann hoffe ich für alle Beteiligten, dass das so weiter geht.


    Liebe Grüße

    Da hat sich die Antworten wohl etwas überschnitten. :)


    Es konnte wohl keiner etwas für den Ausfall. Das kann passieren. Habe ich auch in anderen Foren schon erlebt und der Administrator war hinterher schweißgebadet.


    Ansonsten, wenn normale Wartungsarbeiten anstehen, dann ist eine Information vorher immer gut.


    In diesem Sinne, schön das ihr wieder alle da seit. <3

    Ach Rose,


    das braucht wirklich keiner. Aber ich weiß auch wie das ist. Gut ist, dass das alles heilen kann. Trotzdem schwacher Trost, denn erleben muss man es ja doch.


    Und wenn ich lese was Schwarzer Kater noch alles hat, das reicht auch für mehrere . . .


    Liebe Grüße an Euch und fühlt es einfach mal umarmt

    Danke, für Deine Antwort, Ecia. :)


    Das ist nicht leicht für alle Beteiligten. Die Ärzte haben wohl recht, dass es eine Autoimmunerkrankung sein könnte.

    Wobei die Ursache meist nicht bekannt ist. Leider. Ich selbst glaube an vergangene Leben. Da gibt es inzwischen so viele Beweise, dass ich dem doch etwas Wahrheit zusprechen kann.

    Wenn solche Erkrankungen da sind, dann denke ich, dass da irgendetwas gewesen sein könnte, was solches ausgelöst haben könnte, wenn keine Vererbung vorliegt.

    Leider gibt es da zur Zeit noch nicht so viele Kenntnisse. Mir fällt da einerseits EFT ein oder energetische Psychologie.


    Liebe Grüße

    Hallo zusammen,


    @danke Sonnenblümchen.


    @Ecia, ich fühle auch mit dir. Wenn beim Sohn nichts gefunden wird. - Kennt man denn seinen Vitamin- und Mineralstoffstatus.

    Ich habe mehrmals in einem Gesundheitsforum nachlesen dürfen, was bei einem stärkeren Mangel einzelner Stoffe für körperliche Symptome entstehen können und wo die Ärzte erst mal im Dunkeln getappt sind, über Monate.


    Einer hat zum Beispiel extreme Schmerzen in den unteren Extremitäten gehabt. Ein junger Mann. Eine Odyssey von Arzt zu Arzt hat nichts geholfen. Letztendlich kam er durch Recherchen selbst dahinter. - Extremer Vitamin-B1- Mangel, obwohl er das gleiche gegessen hat wie seine Eltern. Eine hoch dosierte. Vitamin-B-Spritze hat sofort die nächtlichen Krampfanfälle und Schmerzen behoben.


    Und eine andere Frau über 20 Jahre lang Haarausfall. Bis in die Uniklinik ist sie gefahren, ohne nennenswerten Befund. Das es Frauen gibt, die unter einem Ferretinwert von 70 Haarausfall bekommen, war selbst hier nicht bekannt.


    Und ein anderer, der starken B-12-Mangel gehabt hat, der deshalb ins Krankenhaus gekommen ist und man erst sehr spät die Ursache gefunden hat,


    Und ein Bestatter, der fast berufsunfähig gewesen ist, wegen lauter Beschwerden, aber keiner hat etwas gefunden. Erst ein Orthomolekularmediziner hat ihm helfen können. Er wurde wieder voll arbeitsfähig.


    Wieder ein anderer hatte eine Psychose, wurde mit Medikamenten vollgepumpt. Ursache war aber ein starker Magnesiummangel.


    Leider bezahlen Krankenkassen nur einen Teil der Vitamin- und Mineralstoffwerte. Meist B12, Vit. D, Ferretin. Und leider kostet es um die 200 Euro, wenn man es selbst in einem Labor machen lässt.

    Ich würde den Arzt darauf ansprechen, nur um so etwas Einfaches ausschließen zu können. An manchen Vitaminen und Mineralstoffen hängen hunderte von Stoffwechselvorgängen. Und so manche Krankheit kann alleine dadurch schon eine Besserung erfahren. Das wurde in Quarks und Co in Krankenhausuntersuchungen klar belegt, dass doch viele Menschen hier Mängel an einigen Vitaminen-/Mineralsstoffen haben.


    Vit. D, Zink, Selen, Mangan, Ferretin, B12, Folsäure und evt. Kupfer sollten etwas über dem Mittelwert liegen, damit der Körper wirklich gut arbeiten kann.


    Aber auch eine Kupferspeicherkrankheit, die es selten gibt, kann Bauchsymptome auslösen.


    An Zöliakie, Histaminintoleranz, Fruktoseintoleranz hat man bereits gedacht?


    Liebe Grüße an alle :)

    Hallo an Euch beide,


    ja es ist etwas ruhig geworden hier. Deshalb schreibe ich mal kurz etwas hier rein.

    Meiner Mutter geht es wieder besser in Sachen Vergesslichkeit ect. Und ehrlich gesagt, ich verstehe es nicht. Es scheint mit dem Denken und Behalten wieder besser zu funktionieren. War es in der einen Woche Flüssigkeitsmangel. War es fehlendes B12, was wir jetzt aufgefüllt haben. Usw. Verläuft Demenz in Schüben bei einigen Personen . . . Ich stehe vor einem Rätsel.

    Der Hausarzt weiß aber Bescheid.

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    Ich wohne eher ländlich. Der Friedhof ist klein, aber im Grunde noch recht klassisch, auch mit Urnengräbern.


    Der Friedhof in der näheren gelegenen Stadt ist eine Oase, wie in einem Märchen. So habe ich das als Kind empfunden und so empfinde ich das auch heute noch. Eine wunderschöne Allee mit alten Birken und Laubbäumen. In der Mitte eine Kapelle, die wie ein kleines, einfaches Schloss aus Natursteinen aussieht. Und überall führen gepflegte Wege zu den einzelnen Grabreihen und zu den Familiengräbern, der gut betuchten Bevölkerungschicht der Stadt. Die alten Gräber haben richtige Ahnenreihen auf ihren Tafeln stehen und jede Grabgestaltung ist individuell. Es ist, als würde man in eine andere Zeit eintauchen, dazu die Stille und das Rascheln der Blätter im Wind.

    Aber auch die Kriegsgräber, auf denen nur die Steinkreuze stehen, um die sich viel halbwilde Natur rankt, sind schön anzusehen. Und dann sind da noch die Gräber der Sternenkinder. Diese sind wiederum ganz besonders geschmückt, teilweise mit Kinderspielsachen usw.


    Man merkt es sicher schon, unser Stadtfriedhof ist für mich wie ein Park und gleichzeitig eine Zeitreise. Im Grunde ist der Friedhof schöner als ein Park, weil man sich hier noch benimmt, man hier nichts auf die Wege schmeißt und weil hier einfach mehr Naturschönheit ist, die durch Menschen leider oftmals zerstört werden kann, je nachdem.


    Verwahrloste Gräber findet man hier auch. Aber es hält sich irgendwie noch im Rahmen. Ganz anders erlebe ich das auf kleineren Friedhöfen. Hier sieht man immer häufiger Gräber, die von älteren Personen gepflegt werden, die selbst nicht mehr können oder aber es sind nur wenige Verwandte da, die keine Zeit für eine Grabpflege haben.


    Deshalb finde auch ich, wie ich es im anderen Thread beschrieben habe, gut, dass es inzwischen Alternativen gibt.


    Liebe Grüße in die Runde

    Ja, selbst ein Urnengrab, ist ein Aufwand, den man im Alter mit einkalkulieren muss.


    Ein Familienmitglied pflegt das gemeinschaftliche Urnengrab. Es wird ihr zu aufwendig. Jetzt denkt man auch über ein ähnliches System nach, wie du das beschreibst Sohn.


    Es kommt auch immer darauf an, ob man einen bestimmten Platz braucht, um einen Kontakt herzustellen oder ob einem ein Waldfriedhof oder das verstreuen in einem Park reicht. Ich finde beides recht ansprechend.


    @Freut mich Sonnenblümchen, dass es mit der bürokratischen Sache jetzt endlich geklappt hat. Die Sache mit dem Kämpfen nachhaken, kenne ich auch.


    Liebe Grüße an alle

    Ich kann mich hier nur anschließen, Iniemmerich.


    Das Recht auf Verwahrlosung ist gesetzlich festgeschrieben, zumindest bei Erwachsenen. Ich war da auch etwas schockiert als ich das gehört habe. Man denkt in der heutigen Zeit oft noch, dass es doch irgendwie, irgendwo doch noch eine Lösung geben muss.

    Aber wenn die Hilfe verweigert wird, auch das Nichtessen, dann hat man hier keine Handhabe. Man kann immer wieder etwas anbieten, man kann versuchen Kontakt zu bekommen. Wenn alles nicht geht, dann muss ein Gericht entsprechendes entscheiden. Wenn es um Leben und Tod geht, dann würde ich das dem Gericht mitteilen. Da kann eine Betreuung schon mal schneller genehmigt werden.

    Ansonsten muss man oftmals die bittere Erfahrung machen, dass man selbst, trotz aller Hilfsbereitschaft, dem anderen Menschen seine Eigenständigkeit, auch im Untergang, lassen muss. Das tut weh, das weiß ich.


    Liebe Grüße

    Das sehe ich genauso.


    Man kann weiterhin Abstand halten und sich an die Regeln halten. Für die normalen Menschen ist das in meinen Augen ein Pflichtprogramm.


    Allerdings weiß ich aus Erfahrung, dass das bei vielen Demenzkranken und dann auch noch bei Schwerhörigkeit nicht funktioniert.

    Ein solches Abstandsverhalten können weder die Pflegekräfte noch die Besucher einhalten, ohne das man dem Kranken extrem damit schadet auf Dauer. Ab und zu muss man die Maske runterziehen. Ich habe das, wenn es gar nicht anders ging, für einen kurzen Moment bei offenem Fenster und mit Abstand gemacht und erneut erklärt, warum man diese braucht. Meinen Mann hat sie erstmal gar nicht erkannt.

    Das gleiche beim pflegendem Personal. Vor und nach dem Impfen mussten die manchmal die Maske runterziehen für einen Moment, weil sonst nichts mehr gegangen ist, vor Hitze und Anstrengung.

    Und wie kommt sich jemand vor, der von Maskierten gewaschen wird, der das oftmals nicht versteht und wie kommt sich jemand vor, der diese vom Gehör her noch nicht einmal versteht und der Hörgeräte kategorisch verweigert.

    Oftmals reichen hier kleinste Gesten zur Beruhigung aus. Die Pflegekräfte haben es oftmals nicht hinbekommen permanent acht Stunden oder eher länger, die Masken zu tragen. Wenn Pausen rar sind, dann hat man diese schon mal im Bad vom Gesicht gezerrt, wenn man nicht gerade beim Patienten gewesen ist.

    Als dann endlich die Tests Einzug gehalten haben und auch endlich die Impfungen, da war man dann auch meist mit Maske unterwegs, aber im Schwesternzimmer dann nicht mehr.


    Es ist alles noch sehr schwierig, denke ich. Aber Ottonormalverbraucher hat sich ganz einfach an die Regeln zu halten.

    Und wie gesagt, ein Lockdown hat bei uns kaum etwas gebracht, aber die Ausgangssperre enorm viel. Wenn diejenigen, denen eh alles egal ist, endlich mal alle infiziert gewesen sind, dann wird es wohl mit der Pandemie besser werden. Leider kann man hier auf null Vernunft hoffen, weder mit Lockdown, noch ohne. Und leider gefährden diejenigen die anderen mit.


    Bei uns steigen die Zahlen stark, auch bei Schulkindern, aber wohl auch bei Erwachsenen mittleren Alters.


    Liebe Grüße in die Runde

    Das ist einfach nur schlimm.


    Meiner Meinung nach reicht die Impfung nicht immer aus, vor allem, wenn die Wirkung nach einigen Monaten bereits nachlässt. Moderna soll da etwas besser sein.

    Und von mir wieder der Apell nach dem Selen und Zinkspiegel zu schauen. Mein Arzt sagt, dass der bei vielen Personen zu niedrig ist, vor allem im Alter. B12 wäre auch wichtig, genauso wie Vitamin D für das Immunsystem, sowie Mangan an dem hunderte von Enzymen mit dranhängen. Bei manchen Frauen ist der Eisenspiegel auch zu niedrig.

    Die Werte müssen etwa zehn Prozent über dem Mittelwert liegen, sonst funktionieren die körpereigenen Prozesse nicht richtig, der Motor stottert sozusagen.

    Ich kann das bestätigen. So hat eine Bekannte von mir eine Milchintoleranz und andere Intoleranzen gehabt. Warum, das hat man nicht herausgefunden. Wegen der Intoleranzen hat sie auch öfters mal Durchfälle gehabt. Bis dann mal ein Arzt nach den Werten geschaut hat, das hat Jahre gedauert. Letztendlich hat das doch mal einer getan. Und siehe da, nach dem Auffüllen der Vitamine und Mineralstoffe, war die Milchintoleranz Geschichte und auch alles andere hat sich verbessert. Erkältungen seitdem nicht länger wie drei Tage, vorher zwei Wochen. Und das habe ich schon öfters mal nachlesen können. Natürlich sollte man auch hier wieder nicht den Fehler machen und alles darauf schieben. Das wäre genauso wieder zu kurz gedacht.

    Wenn man häufiger Durchfälle hat, wenn man viel psychischen Stress hat, wenn man sich aus irgendwelchen Gründen, wie bei Intoleranzen nur einseitig ernähren kann, dann ist wichtig hier mal nachzusehen.

    Und dann hat man auch mal gerne das Problem, dass Ärzte die Werte nicht richtig deuten können. Auch das ist keine Seltenheit, wenn man hier keine entsprechende Fortbildung belegt hat. Das habe ich mehrmals bei einem Hausarzt/Internisten erlebt. Ich habe katastrophale Eisen- und B-12-Werte gehabt. Laut ihm noch alles im grünen Bereich. Nichts wurde getan, obwohl ich Probleme gehabt habe. Leider habe ich damals selbst noch keine Ahnung gehabt, was für eine Rolle entsprechende Vitamine/Mineralstoffe im Organismus spielen. Auch ich habe nach Jahren erst erfahren, was da nicht gestimmt hat.

    Ein anderer Bekannter von mir ist sogar ins Krankenhaus gekommen. Vorher hat er eine Odyssee von Arzt zu Arzt hinter sich gehabt. Ergebnis - B12-Mangel kurz vor einer bösartigen Anämie.


    Und wenn ich das lese, was Sonnenblümchen geschrieben hat, dann sehe ich schon wieder die Panik in Krankenhäusern und Pflegeheimen aufkommen, leider einerseits zu Recht.


    Ich ärgere mich trotzdem über die Einseitigkeit mit der Krankheiten betrachtet werden.


    Mir tut das Ehepaar jedenfalls sehr leid.

    Hallo Sohn,


    ich habe mich schon gefragt, wie es jetzt weitergegangen ist.


    Alles in allem klingt das ganz gut, nachdem Du einiges verändern konntest. Die eigene Grenze wahrgenommen, das Baldrian gefunden. Ich staune immer wieder, wie gut manche Personen darauf ansprechen. Bei mir hat das vor Prüfungen und sonstigen stressigen Situationen null Wirkung gezeigt. Umso erfreulicher, wie das bei anderen wirken kann.

    Wenn jemand noch so regenerationsfähig ist, wie Dein Vater, dann ist eine Heimunterbringung oftmals noch zu früh.

    Ruhige Nächte halte ich aber trotzdem für extrem wichtig. Da kann man wieder Kraft tanken. Da das zur Zeit gegeben ist, - wie schön. Und wenn der Vater wieder so gut, für seine Verhältnisse, gehen kann, dann ist das sicher ein Gewinn.

    Ich hoffe, das die relativ gute Phase noch eine Weile anhält, was weniger Stress für beide Seiten bedeutet.


    Ja, die Familienangehörigen. Es ist oftmals so, dass diese selbst stark eingespannt sind. Und oftmals denkt derjenige, wenn jemand gefühlt weniger um die Ohren hat, dass dieser auch mehr Zeit zum Kümmern hat. Das stimmt nicht immer und an Wochenenden wäre eine Auszeit von ein paar Stunden mehr, schon schön.


    Ich wünsche Dir eine gute Zeit, Sohn

    Hallo, in die Runde,


    Wenn ich das so lese, dann bin ich froh, das ich in der letzten Zeit kein Krankenhaus von innen gesehen habe. Das hört sich an, als sei ein verbaler Bürgerkrieg ausgebrochen.


    Von merkwürdigem und nicht nachvollziehbarem Verhalten ist leider keiner mehr sicher. Es gibt viel Überlastung und Unsicherheit, auch von Seiten der Ärzte im Krankenhaus. Aber es gibt auch die Wutbürger, die sich weder mit den guten Seiten der Impfung auseinandergesetzt haben, noch mit den Argumenten, die durchaus dagegen sprechen könnten, je nach eigenem Krankheitsstatus und je nach eigenen Glaubenssätzen.

    Trotzdem kann man sich gegenseitig verstehen, Rücksicht nehmen. Jede Prahlerei und sich als was Besseres fühlen, weil man nicht geimpft ist, ist einfach nur unsozial, dumm.


    Liebe Grüße in die Runde

    So, wie du es beschreibst, schwarzer Kater, so ist auch meine Erfahrung in Sachen Demenz.


    Das ist kein Leben auf diese Weise. Im Demenzzentrum hat man mir damals geraten, dass man der betreffenden dementen Person, in einem ruhigen Gespräch, die Pistole auf die Brust setzen soll: entweder du lässt Hilfe zu oder du bekommst vom Staat einen Betreuer. Das hat bei einigen funktioniert, so habe ich mir das sagen lassen. In meinem Falle aber nicht.

    Geholfen hat letztendlich das Einschleusen einer Seniorenbetreuerin, als Kollegin, Freundin ect., was noch nicht einmal gelogen gewesen ist.


    Es kommt letztendlich auf die Person selbst an. Wenn sie gesprächig und aufgeschlossen ist, neben ihrer Demenz, dann kann das Einschleusen tatsächlich helfen, auch wenn manch einer nicht akzeptiert wird und wenn manches dann Wochen dauert bis eine Gewöhnung stattfindet. Hauptsache es findet oftmals ein guter Dialog statt.


    Schwarzer Kater, hast du dich in einem Demenzzentrum mal beraten lassen. Ich habe in solchen Fällen, wo ich gar nicht mehr weitergewusst habe, mich immer wieder beraten lassen und immer wieder hat man mich hier auffangen können.


    Ich würde an deiner Stelle feste Besuchszeiten einhalten. Ich würde evt. eine Kamera installieren, nicht um dauernd da reinzuschauen, sondern nur zu gewissen festgesetzten Zeiten. Wichtig ist doch, dass sie nicht hinfällt in der Abwesenheit. Alles andere hat man nicht in der Hand, auch nicht, wenn nachts einmal etwas passiert.

    Ich würde auch eine gewisse Verwahrlosung und auch gesundheitliche Defizite in Kauf nehmen, denn es ist ihre Entscheidung so leben zu wollen, dass darf man nie vergessen. An dem Tag, an dem man da ist, kann man dann einiges geraderücken, aber man kann schlichtweg nicht das Leben anderer Menschen leben. Da braucht es, so habe ich ausgerechnet mindestens vier Personen, die sich hier abwechseln.

    Einen Pflegedienst zur Tablettengabe würde ich in jedem Falle einschleusen. Denn das wird von der Krankenkasse verschrieben. Das wird dann oftmals eher akzeptiert und man hat die Gewissheit, es schaut jemand nach dem Rechten, auch wenn es nur kurz ist. Im Laufe der Monate kann da auch mal was mehr zugelassen werden, unter Umständen.


    Sorry, wenn ich etwas genannt habe, was ihr ohnehin schon macht.


    Liebe Grüße an Dich, an Ecia und an alle anderen, die hier mitlesen

    Hallo Rose,


    das kann alles so kommen. Und wenn man selbst ehrlich ist, das, was man denkt, ist nicht immer das, was man sagt, wenn man hier selbst noch Wunden hat.

    Ich sehe seelische Wunden erst dann als geheilt an, wenn man hier wirklich neutral sein kann und nicht, wenn da einfach nur ein Deckel draufliegt.


    In der Demenz kann solches extrem schwanken, so ist meine Erfahrung. ich habe hier die Erfahrung gemacht, dass manch einer sehr abfällig und sogar sexistisch geschimpft hat und ein anderes Mal ist es dann ganz anders gewesen. Es kann sich aber auch verändern von einer Stunde zur anderen.


    Liebe Rose, ich würde das, wenn du kannst, nicht so ernst nehmen. Ich habe schon so viele Wandlungen in der Demenz erlebt, so dass ich da guter Hoffnung bin - es kommt auch wieder eine andere Phase.


    Ich weiß aber auch, wie das einen belasten kann, weil man selbst doch will, dass der Besuch harmonisch und bereichernd wird, für beide Seiten, wenn möglich.


    Fühle Dich gedrückt, Rose

    Hallo Herr Hamborg,


    mit dem Corona-Impfschutz hat das tatsächlich wenig zu tun. Aber wenn das Virus da ist und es zu keiner Ausbreitung kommen soll, dann braucht man Selen und Zink. Wenn diese Stoffe vorhanden sind, neben anderen Stoffen und genügend Eiweiß, dann kann auch die Immunantwort wie gewünscht ausfallen. Das ist bei alten Menschen aber oftmals nicht gegeben.


    Zitat aus dem Wiki:


    "Aus Tierversuchen gibt es Hinweise, dass durch Selenmangel die zelluläre Immunantwort (beispielsweise gegen Cryptosporidium parvum) geschwächt wird[47] und bestimmte Viren, wohl aufgrund dieser Abwehrschwäche, an Virulenz zunehmen. Dieser Umstand kann (mit-)ursächlich für Erkrankungen (beispielsweise des Herzens) sein.[40]


    Die tägliche Gabe von 200 µg Selen wird bei HIV-Infektion als einfache und kostengünstige unterstützende Behandlung empfohlen, da positive Auswirkungen auf Viruslast und CD4-Zellen nachgewiesen werden konnten."


    Zinkmangel in Altersheimen:


    Ein starkes Immunsystem braucht Zink
    Die Bedeutung des Spurenelements Zink für ein starkes Immunsystem wurde in einer im April 2020 veröffentlichten Studie betont. Darauf weisen Experten der…
    www.der-niedergelassene-arzt.de


    „Unter den essentiellen Biofaktoren, die für eine intakte Immunabwehr nötig sind, spielt Zink eine herausragende Rolle. Es unterstützt Teile der angeborenen und erworbenen Immunabwehr“, stellte Prof. Dr. med. Hans Georg Classen, einer der Verfasser der Studie und Vorsitzender der GfB heraus.1 Ein Zinkmangel beeinträchtigt das Abwehrsystem des Organismus, was mit einer erhöhten Infektionsrate und Infektionsdauer verbunden sein kann.2 „Beispielsweise konnte in einer Beobachtungsstudie an knapp 600 Bewohnern eines Seniorenheims im Alter von mindestens 65 Jahren gezeigt werden, dass niedrige Zinkspiegel mit einer höheren Rate an Pneumonien verknüpft sind“, so Prof. Classen.3 Die T-Zell-Proliferation erhöht sich laut einer Untersuchung aus dem Jahre 2016 durch eine Zink-Supplementation signifikant.4 Und in einer einjährigen, doppelblind-randomisierten Studie an 50 Probanden im Alter über 54 Jahren zeigte sich, dass unter einer Substitution mit 45 mg Zink pro Tag signifikant weniger Infektionen auftraten."