Beiträge von Rosina

    Liebe Rose,ich kann dich auch gut verstehen,mir graut es auch jedes Mal ,,weil ich nicht weiß,was auf mich zukommt.Wenn der Besuch angenehm verläuft,dann gehe ich beruhigt nach Hause.Kommen Vorwürfe,warum sie im Heim ist oder andere Vorwürfe,mache ich mir Gedanken.Ich habe einmal gelesen,dass Demenz eine zerstörende Wirkung hat.Das ist auch so.Obwohl ich mir sage,sie ist halt krank,alles ist dieser Krankheit zuzuschreiben kann man Beschuldigungen schwer aushalten,denn wir sind ja die Einzigen die sich noch kümmern.Aber dann denke ich,es ist der letzte Leben sabschnitt,ich bin so froh,dass ich einen Heimplatz habe,stell dir vor,man müsste das den ganzen Tag aushalten.Oder du hättest die Mutter bei dir in der Wohnung.?...Ich bin froh,dass i h nach dem Besuch wieder gehen kann.Ich sage meiner Mutter immer,die Ärzte ha ben festgelegt,dass du dich nicht mehr alleine versorgen kannst.Wie willst du denn alleine im Haus leben?Du fällst,keiner ist da.Da denkt sie dann nach,aber es ist auch immer das gleiche,sie will nach Hause.Wir müssen da durch,lass dich nicht unterkriegen,ich weiß,Gemeinheiten und Ungerechtigkeiten Schmerzen sehr.Ich mache immer einen Spaziergang danach,um mich abzulenken.GRUß ROSINA

    Hallo,an alle,die mich hier so gut bestärken und mir dadurch die Entscheidung leichter machen.An Rose,..alles was du schreibst,deckt sich so sehr mit dem Verhalten meiner Mutter ,dass man denken könnte,ich hätte es mitgeteilt.Ich lese in deinen Zeilen u nd denke , wie bei mir.Nach euren Zeilen weiß ich jetzt,dass ich richtig handle und auch so handeln muss.

    Sehr geehrter Herr HAMBORG,ich glaube auch,dass es der richtige Weg ist,es ist so ,wie Sie sagen,sicher könnte ich das Haus uns Grundstück noch eine Weile bezahlen,aber irgendwann ist das Ersparte alle,dann muss Sozialhilfe beantragt werden und so weiter.Wenn es nur einen Schimmer gäbe,dass sie wieder zurück könnte,würde ich das Haus behalten,für sie aufheben.Aber auch unsere Ärztin sagt,der Zug ist abgefahren. Es gibt keine andere Lösung,ich muss jetzt so handeln.Trotzdem bleibt ein bitterer Beigeschmack,aber Sie haben mir meine Gewissensbisse etwas genommen.Vielen Dank.

    Liebes Sonnenblümchen,ich verstehe deine Entscheidung mit der Kur,wenn man nicht beim Arzt war,eine Kur zu bekommen ist schwierig.Du bist so stark,ich habe dich immer bewundert,wie du das alles gemacht hast,als es noch akut war.Jetzt ist etwas Ruhe eingezogen,du brauchst jetzt Zeit zum Verarbeiten.Anderen einen Rat zu geben fällt auch nicht immer leicht.Mach einfach mal etwas Schönes für dich.

    Es grüßt euch alle Rosina

    Hallo,Hanne,Hallo,Sonnenblümchen,ihr habt das alles schon hinter euch gebracht,was mir jetzt bevorsteht,ich glaube dir,Sonnenblümchen,dass du dich jetzt erst einmal selber finden musst,nun hattest du auch noch das Hochwasser u d die Sache mit dem Grab.Das war sicherlich eine Katastrophe.Oh Gott...könnt ich dir nur helfen?Du hast recht,ich muss jetzt wie ein Erwachsener handeln.Gestern wollte ich alles schon rückgängig machen,habe einfach Angst ..?Aber es wäre keine Lösung,ich habe mit der Heimleiterin gesprochen,die medizinische Begutachtung findet bereits nächste Woche statt,die Ärztin soll sehr nett sein ,man kann mit ihr reden.Ich treffe mich jetzt etwas früher mit ihr,um ihr meine Bedenken zu erklären.Dann denke ich mir auch,es gibt keine andere Lösung.Du hast recht,ich werde kein ok bekommen,deshalb muss es anders laufen.Ich habe mir auch schon einen Plan gemacht,da es zu einer Überbauung gekommen ist,muss ich Grundstücksfragen klären und das kann ich nur so als gesetzlicher Vertreter.Und an sonsten sage ich mir jetzt,was kann mir schon passieren, sie können es ja nur ablehnen,dann bleibt alles stehen ,verfällt,das Gesparte geht drauf,also packe ich es an,ich denke an eure Worte,handeln wie Erwachsene.Vielleicht solltest du einmal eine Kur für dich beantragen,Sonnenblümchen?Du hast soviel geleistet.Liebe Hanne,ich glaube auch dass der Wohnungsmarkt gut ist,ein Verkauf jetzt wäre gut.Ich setze alles daran es muss wieder einmal Ruhe ei ziehen.Bis bald ihr zwei,haltet euch tapfer und bleibt gesund.Gruß Rosina

    Hallo,Hanne und Sonnenblümchen ich danke euch für die Auskünfte.Ich glaube auch,es ist der richtige Weg,ich muss da jetzt durch. Ich glaube ,einen Verkauf vor dem Winter bekommen wir nicht mehr hin.Es steht dann schon 2 Jahre leer.Wenn Berufsberater diesen Weg auch gehen,dann kann das ja nicht so falsch sein,was ich mache.Neu ist für mich ,dass das Betreuungsgericht dem Kaufvertrag zustimmen muss. Hab vielen Dank,ich melde mich mal wieder.Gruß Rosina

    Der Artikel war noch nicht zu Ende.Ich fühle mich so unwohl dabei.Als würde ich sie hintergehen.Ach,es ist einfach nicht mein Ding,obwohl ich weiß,dass ich es so machen muss.Gut,dass du mir mein Unwohlsein etwas nimmst.Wie geht es dir denn selbst ,Sonnenblümchen?

    Es ist in schweren Zeiten immer gut von euch zu hören ,

    Es grüßt Rosina

    Hallo,Sonnenblümchen,schön,von dir zu hören.Du hast mich schon etwas beruhigt,sicherlich ist dieser Schritt auch richtig,denn es ist so ,wie du es sagst,die Kosten für ein leer stehendes Haus müssen neben den Heimkosten getragen werden und fressen das Ersparte auf.Trotzdem bleibt ein Aber...Ich fühle mich so unwohl, meine Mutter in ihrem Wunsch,das Haus erst nach dem Tode zu veräußern,zu widersprechen und es anders zu machen.Vor allem weiß ich nicht,wie ich es ihr sagen soll,dass jetzt noch einmal ein Sachverständiger ihre Gesundheit prüft und eine Richterin auftaucht mit mir

    Hallo,Hanne,ich habe lange nichts von mir hören lassen,aber alle Beiträge lesend verfolgt.Nun habe ich wieder ein Problem und ich glaube ,dass du das Ganze auch durchlebt hast und mir deine Erfahrung mitteilen könntest.Meine Mutter lebt immer noch im Heim,es ist auch nicht möglich,sie wieder nach Hause zu holen.Ihr Zustand hält sich mit den Medikamenten in einem Rahmen,der auszuhalten ist.Sie vergisst,verwechselt,ist orientierungslos usw.,aber sie erkennt mich noch und ihre Angstzustände halten sich im Rahmen.Wahnvorstellungen auch.Sie ist jetzt eineinhalb Jahre im Heim.Sie will trotzdem immer nach Hause.Ich besuche sie ein bis zwei mal wöchentlich,nun mein Anliegen.Das Haus und das Grundstück gehören nach dem Tode meines Vaters meiner Mutter.Berliner Testament.Ich versorge das Grundstück Rasen mähen und das Haus habe ich nach und nach aufgeräumt.Die Schränke vom Boden bis zum Keller ,zwei Garagen und Scheune beräumt.Es stellt sich aber heraus,da ich keine notarielle Vollmacht habe,dass ich Grundstück und Haus nicht verkaufen kann,da wir nur Schlusserben sind.Ich habe jetzt eine gesetzliche Betreuung beantragt,da man mir dazu geraten hat,um das Haus und das Grundstück zu veräußern,jetzt habe ich aber starke Bedenken,ob dies richtig ist.Sie kommen jetzt vom Gericht und wollen überprüfen,ob meine Mutter so eine rechtliche Betreuung bekommt und ihren Gesundheitszustand prüfen.Wenn sie ihr sagen,dass wir Grund und Boden und Haus verkaufen wollen,kommt es zum Bruch zwischen meiner Mutter und mir,das weiß ich,denn sie würde das Haus nicht verkaufen ,erst nach ihrem Tod.Ich glaube ,du hattest auch von einem rechtlichen Beistand geschrieben.Wie läuft so etwas ab?Kannst du mir dazu Hinweise geben?Wie bereite ich meine Mutter darauf vor.Ich wäre dir sehr dankbar,wenn du mir etwas dazu sagen könntest.

    Liebe Grüße Rosina

    Hallo,an alle,Liebes Sonnenblümchen,du hast vollkommen recht,das Haus wird nicht besser,nur Kosten,jetzt auch Garten mähen 800 Quadratmeter mit Steilhang,ich bin überzeugt,dass meine Mutter nicht zurück kommt,das schafft sie körperlich und geistig auch nicht.Aber sie will in ihrem Haus sterben...Gestern rief mich ihre Nachbarin vom Heim an und teilte mir mit,dass meine Mutter zu mir will,alles gepackt hat.Ich habe ihr dann wieder am Telefon erklärt,dass ich sie nicht bei mir aufnehmen

    kann.Sie will ins Haus.Ich,...das geht nicht,es ist keiner da,du fällst die Treppe runter usw....SIE sieht schon,sie kommt mit mir nicht weiter und hat aufgelegt.Das ungute Gefühl wieder bei mir....Ja,man muss abschalten,wie gesagt,ich wäre froh,wenn alles geschafft wäre,habe aber gut begonnen,es wird sich hinziehen.Ich bin selbst gespannt,wie es weitergeht.Es ist ja ein uraltes Haus,hoffentlich will es überhaupt jemand haben.Interessant ist das Grundstück.Ich werde weiter gut ausräumen und alles vorbereiten.Will mal zum Antiquitätenhändler,auch zum Dienst für arme Leute,vielleicht brauchen die Möbel und holen sie ab.

    Liebe Hanne,ich glaube,du hast alles richtig gemacht,deine Gedanken mit dem Betreuungsgericht haben mich auch dazu ermutigt so vorzugehen,ich werde mich im nächsten Schritt auch dorthin wenden,ich komme sonst nicht weiter,ich muss immer nach dem ganzen Besitztümern schauen,wie du auch,der einzige Vorteil,ich wohne nur 10 km weg.Im PRINZIP IST ES EINE Entmündigung.Ich wollte so etwas nie tun,aber ich habe keine Wahl,deshalb darf sie es nicht erfahren.Leider brauche ich auch das Geld,um den Heimplatz bezahlen zu können.Sozialhilfe greift nicht,da ja ein Haus mit Grundstück da ist.Und bei all dem habe ich Bauchschmerzen,ob ich das richtig mache.Ihr habt mir sehr geholfen,Danke Rosina

    Hallo,Hanne,hallo,Sonnenblümchen,es ist alles so schwierig geworden,wir sind immernoch nicht viel weiter mit dem Haus,wir wollten es jetzt taxen lassen,damit wir erst einmal eine Vorstellung bekommen,was es überhaupt wert ist.Dabei stellte sich heraus,dass es Überbauungen gibt.Jetzt müssen wir einen Antrag auf Landkauf stellen,sonst wird ei n Verkauf nicht möglich.Das habe ich jetzt gemacht und die Bearbeitung läuft.Ansonsten habe ich begonnen,die einzelnen Zimmer schon zu beräumen,das heißt Schränke auf Boden und Keller ,Scheune,Garagen aufgeräumt.Sperrmüll bestellt usw.Aber es ist soviel Zeit von Nöten,ich komme nur stückchenweise voran.Soweit zum Haus.Ich werde dann gesetzlichen Beistand beim Gericht beantragen.Meine Mutter darf nichts wissen,ich muss es heimlich tun.Es steht jetzt 1 Jahr leer.Meine Mutter will immer nach Hause,ich habe Angst,dass sie es vielleicht schafft,irgendjemanden zu überzeugen,dass sie mal hingefahren wird.Das wäre das Ende.Und liebe Hanne,mir geht es genau so,wenn ich im Heim war,bin ich kein Mensch,ich brauche 2 bis 3 Tage,um meine Gedanken zu ordnen und meine Stimmung wieder auf ein normales Maß zu bringen.Es depremiert mich total,was da so abgeht in ihrem Kopf..SIE FLEHT MICH um Hilfe an und ich soll ihr helfen,aber ich kann es nicht.Meine Mutter so zu sehen,macht mich fertig.Sie erwartet meine Hilfe.Ich kann sie nicht zu mir nehmen,da würde ich verrückt,also keine Lösung.Hilflos steh ich da .Diese ungelösten Probleme schaffen mich.Ich versuche schon cool zu bleiben,mir geht es genau so ,um die eigene Gesundheit kann man sich kaum kümmern.Ich habe Angst ,dass ich depressiv werde,meine Gedanken drehen sich nur im Kreis.Ich denke oft an euch,lese auch mit,weiß,dass es euch auch so ging oder noch geht.Es tut schon gut,von euch zu hören,wem soll man das alles erzählen?Mit solchen Problemen will keiner etwas zu tun haben.Dann noch die Geschwister,die sagen,mach du das mal.Du bist auch immer bevorzugt worden.So geht es mir.Manchmal könnte man schreien.Ich hoffe,dass ich mein Tief wieder in den Griff bekomme,es ist wie Sonnenblümchen sagt,die Erlösung kommt erst wenn ich diese Aufgaben abgeschlossen habe.Und dann diese Wut und Verzweiflung wie bei dir Sonnenblümchen....Ich danke euch,es grüßt euch Rosina

    Hallo,Hanne und Teuteburger,Dank für die schnelle Antwort.Ich weiß,dass es euch und auch Rose nicht besser geht als mir.Manchmal muss ich dann einfach mal schreiben,um euren Trost zu hören.Es tut mir so leid,dass es ihr im Alter so ergeht,meine Mutter war immer so gut,sie hat es einfach nicht verdient,so zu enden.Und sie bittet mich immer um Hilfe,das geht mir durch und durch,ich kann nicht helfen,kann die Pflege nicht übernehmen und habe immernoch ein schlechtes Gewissen..Ich mache ,ir Gedanken,weil ich nur noch einmal die Woche hingehe,ansonsten telefoniere ich,aber es klappt nur noch über die Nachbarin.Nun ja,ich habe wieder einmal etwas von euch gehört.HANNE,WAS MACHEN DEINE Eltern,haben sie sich im Heim eingelebt?Bei Rose ist es wie bei mir,wenn ich es lese,ich könnte es geschrieben haben.Teuteburger hat auch immer gute Ideen,auch dir Hanne vielen Dank.Was macht deine eigene Gesundheit?Gruß Rosina

    Hallo,an alle,die mich noch in Erinnerung haben. Ich lese immer noch hier im Forum alle Leidenswege und auch mein Leidensweg hat wieder begonnen.Meine Mutter war im Seniorenheim,jetzt schon ein Jahr.Sie hatte eine gute Nachbarin und so hatte sich das alles ein bisschen geklärt.Aber jetzt hat sich ihre Demenz sehr verschlimmert.Sie ruft kaum noch an,wenn ich sie Anrufe,erzählt sie ,sie wäre jetzt in ein Haus eingebrochen,sie hat etwas ganz Schlimmes gemacht.Die Leute wissen nicht,dass sie in ihrem Haus sei,die würden ihr bestimmt ein Auge blau schlagen oder sie rauswerfen .Heute war sie wieder in eine Wohnung eingebrochen.Die Leute waren nicht zu Hause,ich soll sie schnell dort abholen.Ich habe gesagt,ich hole sie dort ab.Nun wird sie warten.Ich weiß auch wieder einmal nicht,wie es weitergehen soll.Sie ist nun im Heim,doch der Terror geht weiter .Die Stationsschwester hat mir gesagt,dass sie einen großen Ruck gemacht hat.Keine Orientierung,spricht alle mit falschen Namen an,vergisst alles,weiß auch nicht,dass ich sie besucht habe.Die Freundinnen nehmen alle auch Abstand,weil sie meine Mutter kaum noch ertragen können.Ich habe alles verkehrt gemacht,sagt sie dann.Wie verhält man sich in solchen Situationen.

    Liebe Hanne,bei meiner Mutter hat das Heim gleich einen Antrag auf Höherstufung gestellt,alles ausgefüllt,ich musste nur unter schreiben.Ich würde mich an die Heimleitung wenden und die Sachlage erklären,die sind doch auch daran interessiert und bekommen bei einer höheren Pflegestufe mehr Geld für die Pflege. Ich fahre meine Mutter auch zum Arzt,bleibe im Wartezimmer ,hole Rezepte und bringe sie ins Heim,aber ich wohne auch in der gleichen Stadt,nicht wie du 2 Stunden entfernt.Wir haben aber auch einen neuen Katalog bekommen mit den Preisen.So konnte man nachlesen,was alles kostet.Jede Fahrt zum Arzt kostet ,Chip Karte EINLESEN sogar.Alles eine Frage des Geldes.Versuche es über die Heimleitung,wäre meine Empfehlung. BEI mir ist aĺles noch wie bisher.Manchmal etwas besser,manchmal geht es schlecht.Ich lese immer bei euch mit,habe aber nicht viel Neues zu berichten.Viel Glück ,Rosina

    Liebe Hanne,ich habe von dir immer gute Hinweise bekommen,deshalb tut es mir auch sehr leid,dass du jetzt selbst so angeschlagen bist.Ich glaube,dass viel über die Psyche geht ,die vielen Gedanken,die Sorgen um die Eltern sind ja auch bei dir mit der Heimeinweisung nicht zu Ende.Du bist mir zwar in einigen Sachen zum Beispiel Hausverkauf um vieles voraus,aber es schlaucht und macht uns krank.Mir geht es ebenso.Ich habe Schlafstörungen,Knieprobleme usw.Aber die Lage ist einfach schwierig,Haus kann ich nicht verkaufen,meine Mutter will immer zurück,sie verdrängt den Tod,denkt ,unser Vater ist im Krankenhaus.Ich soll mich kümmern.Das Grab versorgen,das Elternhaus mit Grundstück in Ordnung halten,Mutter besuchen,es nimmt kein Ende.Das eigene Haus mit Grundstück,man dreht sich im Kreise und kommt kein Stück voran.Alles belastet ,dann noch die Lieben Verwandten,die sich schön raushalten und nur schauen,ob man alles richtig macht ,dich dann noch mit hinterhältigen Worten martern...es ist wirklich zum Ausreißen.Mich drückt das alles auch sehr runter und alle Fröhlichkeit geht verloren.Man wird krank.Vor allem die Psyche leidet.Dazu kommt Corona,man hängt nur zu Hause,keine Kontakte,keine Freunde keine schönen Erlebnisse...Selbst wenn man denkt,du müsstest mal was Schönes machen...nichts geht...nur Verpflichtungen,ich kann nicht mehr schlafen,das ist auch schlimm,..alles geht durch den Kopf,keine Lösung in Sicht.Nun zu dir,mit den Terminen ist es schon die ganze Zeit so,hast du etwas,musst du dich auf lange Zeiten einstellen,du kannst nur durchhalten .Ich wünsche dir viel l Kraft,du bist eine starke Frau,du schaffst das.Alles Gute Rosina

    Hallo,in die Runde,eure Beiträge sind für mich eine echte Hilfe.Ich habe mich heute mit dem Sozialamt in Verbindung gesetzt.Es wird immer klarer,dass ich das Haus verkaufen muss,denn der Staat zahlt erst,wenn alle Ersparnisse verbraucht sind und auch das Haus zählt da mit.Ich glaube ,ich muss es so machen wie Lulu.Ich war heute bei meiner Mutter,Thema Haus verkaufen,kann ich total vergessen.Sie zeigt keinerlei Einsicht,will in ihrem Haus sterben,wenn es ihr wieder etwas besser geht.Ich kann das also nur so wie Lulu ohne ihr Wissen machen.Das macht es so schwer.Ich habe natürlich auch Angst,dass sie das erfährt.Ich muss mir auf jeden Fall erst einmal eine Rechtsberatung organisieren.Ich glaube auch,dass ich das Ganze über ihren Kopf hinweg entscheiden muss.Vielleicht wie Lulu über das Betreuungsgericht.Habe auch schon zu einem Makler Verbindung ,um eine Vorstellung vom Wert des Grundstückes zu erhalten.Nun ja,ich glaube,dass ist noch ein schwerer Weg.Aber ich weiß jetzt erst einmal,wie man es angehen kann.Vielen Dank an alle.Gruß Rosina.

    Liebes Sonnenblümchen,vielen Dank für die Hinweise.Ich habe eine Vorsorgevollmacht ,mit der ich viel regeln kann.Eine Rechtschutz haben wir nicht,auf meinen Bruder kann ich nicht hoffen,da er selbst sehr krank ist.Ich sehe das ja genauso wie du,aber das Haus ist ein schwieriger Brocken.Ich muss mich über die rechtliche Lage erkundigen und schlau machen.Je mehr man weiß,desto besser ist es.Das Haus ist nur noch Belastung,keiner von uns braucht es,da wir selbst ein Haus haben und es muss auch versorgt werden,das muss ich tun.Ich bin selbst auch Rentner,es wird alles zu viel.Mir graut vor dieser Aufgabe.Hab trotzdem vielen Dank,ich werde es angehen.Grüße Rosina

    Hallo,noch einmal,ich melde mich nun doch noch einmal.Meine Lage ist genau so wie Sonnenblümchen es beschrieben hat.Meine Mutter hat das Berliner Testament,sie ist alleinige Erbin.Ich kann erst nach ihrem Ableben auf das Haus zugreifen,denn sie wird es so lange sie lebt nicht verkaufen.Also fressen die Kosten nach und nach das Ersparte,es steht schon seit Juni leer.Aber wir müssen es heizen,wenn auch wenig,Versicherung usw.Man kommt um manche Kosten nicht drumrum.Ich würde alles gerne verkaufen,ich weiß auch nicht,ob dieses Haus noch jemand kauft,es ist wirklich nicht mehr Standard .Das Grundstück liegt in einem Dorf.Vielleicht muss ich sogar noch Abrisskosten zahlen?Also,alles unklar.Es könnte nur möglich sein,dass jemanden das Grundstück gefällt und derjenige alles einreißt und die Hausanschlüsse nützt.Jch wollte jetzt aber auch nicht noch groß Kosten für Rechtsanwalt und so ..ausgeben.Aber Sozialamt und Seniorenheim sind erst einmal eine gute Idee.Vielen Dank für die Hinweise.Es grüßt Rosina

    Vielen Dank an alle Antworter.Alles ist ein bisschen komplizierter.Die Testamentseröffnung war auf dem Nachlassgericht,mein Bruder war dabei. MEINE Mutter leider nicht,da sie zu dieser Zeit nicht mehr laufen könnte, und Demenz mit Wahnvorstellu gen schlimm waren.Es wurde soweit alles geklärt,bis auf das Haus und das Grundstück,da muss meine Mutter dabei sein oder es geht erst nach ihrem Tod zu klären,da wir dann die Erben sind.Jetzt muss ich und mein Bruder alles verwalten und es entstehen Kosten,die ich schon minimiert habe.Alles,was möglich war ,habe ich abgemeldet.Leider ist es so,dass ich einschätze,dass meine Mutter nicht mehr in das Haus zurück kann,sie wird im Heim rundum betreut,hat sich aber etwas erholt,läuft wieder.Die Demenz besteht weiterhin,sie begreift dies aber nicht.Sie denkt, sie ist im Krankenhaus und kommt wieder nach Hause.Manche Tage ist sie vollkommen verrückt,manche Tage klar.Deshalb ist es so schwierig,aber ihr habt Recht,ich sollte wahrscheinlich einen rechtlichen Berater oder den sozialen Stützpunkt zu Rate ziehen.Es ist alles zu speziell.Vielen Dank für die Antworten,bleibt alle gesund, liebe Grüße Rosina

    Hallo,liebe Berater,meine Mutter lebt jetzt wegen Demenzerkrankung in einem Seniorenheim.Etwa seit 8 Monaten.Bisher war es für uns bezahlbar,da meine Mutter Rente und Witwenrente bezieht.Jetzt gab es in dieser Zeit schon 3 Erhöhungen der Kosten.Jetzt habe ich als Tochter noch etwa 100 Euro übrig,wenn ich die Heimkosten bezahlt habe.Es entstehen noch Kosten für Friseur ,Arzeneizuzahlung und Telefon sowie Sparkassenkosten.Somit ist alles aufgebraucht.Meine Mutter verfügt aber noch über ein kleines altes Haus,dass sie nicht verkaufen will zu ihren Lebzeiten,da sie immer noch in ihr kleines Haus zurück will.Hierfür entstehen Kosten für Strom ,Gas usw,welches jetzt von ihrem Ersparten genommen wird.Aber was kann ich tun , wenn das Ersparte aufgebraucht ist? Muss ich das Haus verkaufen?Was tue ich,wenn ich das Haus nicht verkaufen kann,weil es ein uraltes Haus ist?Ein weiteres Problem besteht darin,dass das Haus erst auf meine Mutter überschrieben werden muss,da mein Vater vor einem Jahr verstorben ist und seine Hälfte nicht überschrieben ist.Gründe,meine Mutter könnte nicht mehr gehen,es besteht auch Demenz,und das Nachlassgericht war wegen Corona auch lange Zeit zu.Bisher sperrt sie sich ,das Haus zu ihren Lebzeiten zu verkaufen.Ich stehe hier vor unlösbaren Aufgaben, habe Angst,denn bei einer weiteren Erhöung kann ich nicht mehr zahlen.Muss ich als Tochter die Kosten tragen?Was könnte ich tun?Viele Grüße Rosina.

    Hallo,an alle ich lese oft noch im Forum und verfolge das Schicksal von allen.Manches macht mich sehr betroffen.Teuteburger und Sonnenblümchen haben sehr zu kämpfen,das tut mir sehr leid.Sonnenblümchen,ich würde mich wahrscheinlich doch nach einem anderen Heim umschauen,es ist ja unmöglich,was du da schreibst.Das kann man doch nicht so lassen ,du kannst dich auch nicht mit dem Pflegepersonal behängen,bringt nur neue Probleme. Wir haben Corona überstanden,versuchen uns wieder fit zu bekommen.Das Heim meiner Mutter ist seit Dezember zu.Verständigung über Telefon funktioniert selten,da meine Mutter sehr abgebaut hat.Sie hat zwar Corona überstanden,aber die Psyche hat sehr gelitten.Sie hat geistig total abgebaut.Jetzt wird es im Heim langsam besser .Es gab einige Tote,auch bei uns im Ort.Einige,die ich auch gut kenne.Bin froh,dass mein Mann und ich sowie meine Mutter es gut überstanden haben.Die Pflegerinnen im Heim geben alles.Sind sehr nett,helfen meiner Mutter,trösten sie,sprechen mit ihr,weil sie auch gemerkt haben,dass die Isolation ihr sehr geschadet hat.Sie will nicht alleine sein.Es ist eine bittere Zeit gewesen.Sie ist sehr wirre,hoffe,dass es wieder besser wird.Aber die Schwestern haben ermöglicht,dass ich sie über Laptop sprechen konnte.Also,es geht auch anders.Ich merke,sie kümmern sich.Hoffen nun auf die Impfung und dass alles wieder gut wird.Es grüßt euch alle Rosina.