Beiträge von Rosina

    Hallo in die Runde,ich habe länger nicht geschrieben,möchte mich heute mal wieder melden.Ich habe viel eingeleitet , um meinen Eltern zu helfen.Tablettendienst kommt zweimal am Tag,Essen ist organisiert und auch eine Morgentoilette für meinen Vater.Mit meiner Mutter waren wir beim Neurologen. Sie haben mit meiner Mutter einen Test gemacht,der ergab,dass viele Störungen aus Depressionen herrühren,Die Demenz soll nur leichten Grades sein. ICH kann mir das kaum vorstellen,sollte ich mich so sehr getäuscht haben,?Nun gut,auf jeden Fall bekommt sie sehr viele Tabletten.Ihr Zustand hat sich auch etwas gebessert,was die Wahnvorstellu gen betrifft,die Angstzustönde sind nicht mehr ganz so schlimm,sie ist ruhiger.Dafür sind aber andere Symptome aufgetreten,jeden Morgen ist es meiner Mutter so schlecht,dass sie nicht in der Lage ist sich anzuziehen und Frühstück zu machen,sie macht öfter ins Bett,und schafft es einfach nicht mehr auf die Toilette.Öfter auch Durchfälle.E Essen mag sie gar nicht mehr.Sicher muss man sich an neue Medikamente erst gewöhnen,aber das kann ich mir nicht mehr mit ansehen.Und nun meine Frage ,ka nn ich einfach Medikamente absetzen? Vielleicht liest das ja Barbara,liebe Barbara,kannst du mir helfe ?Sie kennen sich doch aus.Meine Mutter bekommt vom Neurologen,Risperidon weiter Venlafaxin, und Rivastigmin als Pflaster,dazu noch vom Hausarzt Herztabletten Moxanidin,Carmen und Carvedilol.,.Also,ich habe schon versucht die Nebenwirkungen der Tabletten durchzulesen,aber wüsste jetzt auch nicht,welche man vielleicht mal weglasssen könnte. Kann man Experimente machen ? Ich glaube,es liegt an dem Pflaster. Haben Sie da Erfahrung? Die Heimanmeldung habe ich auch erst einmal eingeleitet, für den Notfall auf eine Warteliste,kann ein halbes Jahr dauern.Aber bis jetzt sind beide nicht bereit dazu.Deshalb versuche ich jetzt alles mit sehr viel Hilfe vom Pflegedienst weiter zu Hause.Die Heimkosten sind vorerst nicht finanzierbar.Müssen also weitersehen.Bin etwas ruhiger geworden, es gibt keinen Ausweg.Wäre über eine Rückmeldung sehr dankbar.Liebe Grüße Rosina

    Liebe Hanne,als ich Ihre Artikel gelesen habe,war es mitten i n der Nacht.Uns hat verbunden,dass Sie genau so wach waren wie ich.Ich möchte Ihnen heute auch einmal sagen wie toll Sie das alles meistern.Sie sind scheinbar eine sehr starke Frau.Sie haben vieles schon getan,mir steht das alles noch bevor.Danke für die Buchempfehlung,ansonsten ist es wie immer,wenn's ums Geld geht.Manche Leute kennen da keine Freunde.Aber ich bin mir sicher,Sie schaffen das schon.Ich selbst denke sehr oft an Sie u d Ihre Worte,passen Sie auf sich auf. Zur Zeit Kämpfe ich wieder,Vater macht die Nächte zum Tag,Mutter ist auch am Ende.Haustür zu,Pflegedienst kam nicht rein,Schlüssel weg,.Pflegeheime habe ich abgeklappert,stehen auf einer Warteliste,habe aber noch keine Zusage,dass sie such dorthin gehen werden.Die Kosten sind auch enorm,wir müssten das Haus verkaufen, ungemeine Eltern wohnen.Alle Dienste habe ich mittlerweile mobilisiert.Hilft enorm.Ansonsten ist jeden Tag eine andere Überraschung,wir müssen stark sein.Viel Glück ,es grüßt Rosina

    Hallo,Hanne und natürlich auch Elisabeth,beim Lesen eurer Beiträge kommen mir die Tränen,wie muss es euch in eurer Kindheit schlecht gegangen sein,Hanne,du hast mir immer so viele gute Hinweise gegeben,dabei ging es dir viel schlechter als mir.Es tut mir unendlich leid.Im Gegensatz hatte ich wirklich immer liebe Eltern und eine gute Kindheit.Keine Tagebücher mit bösen Nachrichten, das kenne ich nicht,keine Schläge usw.Du warst so tapfer.Ich glaube,wenn mir jemand so weh getan hätte,könnte ich mich nicht so um ihn sorgen, wie du es trotz allem getan hast.Lass aĺles hinter dir u nd beginne ein neues Leben.Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Glück,vielleicht schreibst du mir trotzdem immer mal, es wird bestimmt jetzt besser für dich.Es grüßt Rosina

    Guten Tag,wir haben auf Anraten des Hausarztes vor,die Eltern in einem Pflegeheim unterzubringen.Nach einigen Besuchen in Pflegeheimen mussten wir feststellen,dass alle Heime viel zu teuer sind.Welche finanziellen Hilfen könnten wir denn im Sozialamt beantragen?Wo könnten wir noch finanzielle Unterstützung bekommen?Gibt es Einkommensgrenzen?Ich wäre für einige Hinweise dankbar.Liebe Grüße Rosina

    Liebe Hanne,das sind schon einmal sehr wertvolle Hinweise für mich,du kennst dich wirklich gut aus.Für mich ist das alles völliges Neuland,aber das ist natürlich eine große Entlastung, wenn das neue Gesetz schon greift.Mit dem Betreuungsgericht ....das kommt wohl zum Tragen,wenn man Entscheidungen gegen den Willen der Eltern fällen möchte ?Ich glaube,dass das mit den Pflegeheimen stimmt.Ich war gestern eigentlich total entsetzt.Ich habe gedacht,oh Gott,nein,niemals möchte ich selbst mal dahin.Ich werde das Bild von gestern nie vergessen, das ist schon wirklich das schlimme letzte Stück.ICH MUSS DAS ERST VERARBEITEN,ICH DANKE FÜR DIE GUTEN ERKLÄRUNGEN.BIS BALD.Rosiba

    Liebe Hanne,ich bin so froh,dass Sie geantwortet haben.Die Heime ,die ich mir heute angeschaut habe,liegen in den neuen Bundesländern,sind nicht so teuer wie bei ihnen,a6ber auch bei 1800 pro Person.Aber auch dieser Preis ist für meine Eltern zu hoch,gut,das Ersparte, usw dann erst aufgebraucht werden,das ist mir schon klar.Sie merken,ich kann nicht schlafen,in meinem Kopf kreisen die Gedanken.Als ich das heute gesehen habe,bekam ich furchtbare Angst.Meine Vorsätze sind klar,aber mir macht das so zu schaffen,unglaublich.Jetzt ist eventuell auch das Haus noch da,um es zu verkaufen.Aber es ist ein kleines ganz altes Haus,eben aus alten DDR Zeiten.Man bekommt da glaube ich nichts mehr dafür,müsste abgerissen werden.Vielleicht etwas für das Grundstück.Ich glaube aber,ich kann es zu Lebzeiten der Eltern gar nicht verkaufen?!Ich glaube,Angehöriger hatte einmal etwas von einer Sondervollmacht geschrieben.Aber Sie haben Recht,ich werde mich einmal an das Sozialamt wenden,um mich erst einmal klug zu machen.Vielen Dank für Ihre Antwort.Nun ist natürlich auch die Frage ,ob das Gesetz schon gültig ist,dass Kinder nicht mehr zahlen müssen.UND natürlich.machen meine Eltern das mit?OH Gott,nur Fragen und Angst vor den Antworten.Gute Nacht!

    Liebe Henne,ich weiß,dass Sie mich verstehen.Wir hatten schon mehrmals Kontakt unter zwei pflegebedürftige,ich habe heute drei Heime abgefahren,mir die Preise angeschaut und die drei Heime,müsste feststellen, dass nicht ein einziges Heim von den Renten meiner Eltern bezahlbar wäre.Ich glaube,dass sie es waren ,die einmal im Forum geschrieben hat,wo man sich dann hinwenden könnte,vielleicht lesen Sie ja meine Zeilen und könnten mir noch einmal einen Hinweis geben.Vielen Dank im Voraus Rosinx

    Hallo,in die Runde ich habe eure Texte mit Interesse gelesen,ich glaube,ich gebe auf,gestern musste ich in der Nacht aufgrund eines Hilferufes meiner Mutter zu meinen Eltern fahren,Vater war im Keller und schälte Kartoffeln,nachts und wollte Puffer machen.er war nicht davon abzubringen,ging nicht ins Bett .Er hat eine Handreibe ,die nicht geht,im Keller montiert,um nicht zu streiten ,haben wir die Kartoffeln mit der Handreibe gerieben und dann Puffer gebraten.
    Auch nach dem Essen ging er auch nicht schlafen ,es war bereits 0.45Uhr.Meine Mutter war außer sich,dann kamen wir an einem Streit nicht vorbei,Ich habe dann gesagt,ich hole jetzt den ärztliche Dienst,die nehmen dich mit,das hat auch nicht geholfen,wir sind dann zurückgefahren,er hat in der Stube gesessen ,ist dann irgendwann ins Bett.Heute weiß er nichts mehr,ich habe Schlaftablette genommen,wir haben uns Vorwürfe gemacht,dass wir gestritten ha Ben.Es bringt einfach nichts.Heute früh Tabletten wieder nicht genommen,Mutter sitzt nur da ,ich bin zur Ärztin,habe alles erzählt,sie sagt ,es ist höchste Zeit,mich nach einem Heimplatz umzuschauen,zwei demente Menschen in diesem Stadium ist zu Hause nicht mehr zu leisten,ich glaube ,ich muss jetzt andere Wege gehen.Weihnachten war meine Mutter gestürzt,müsste in die Rettungsstelle und es ging mir so wie Barbara,es war das schlimmste Weihnachten in meinem Leben.Das Streiten belastet im Nachhinein immer sehr,ich sage mir jedes Mal,warum bist du nicht ruhig geblieben?Dabei hatte ich es mir fest vorgenommen.Ja warum?Weil sie es immerwieder fertig bringen,jegliche Hilfe zu ignorieren,Angebote ablehnen oder weil sie einfach nicht mehr begreifen,was sie tun und uns damit eigentlich antun.Ich kann es nicht besser.Liebe Grüße Rosina
    r

    Hallo,sag dir,ich kenne solche Situationen auch und muss Ihnen sagen dass diese Situationen nicht aufhören werden.Wir haben Schlösser austauschen lassen,Gegenstände neu gekauft,die verschwunden waren,es kam zu Beleidigungen und Verdächtigungen,manchmal direkt,manchmal erfuhr ich es über meinen Bruder oder die Nachbarin,kurz die Situationen eskalierten manchmal im Sreit und sind schwer auszuhalten.Dann habe ich viel hier im Forum und in Büchern gelesen ,weiß jetzt,dass meine sonst so gute Mutter nicht mehr sie selbst ist,es ist einfach diese Krankheit,sie vergessen ,können sich das nicht erklären,dann müssen die anderen daran schuld sein.Ich war auch über viele Dinge fassungslos,wollte schon gar nicht mehr hingehen,aber zum Schluss wussten sie davon nichts,haben das niemals gesagt.Und so geht das auch bei mir schon einige Zeit.Immer,wenn ich nicht mehr weiter weiß,schreibe ich im Forum,bekomme hier Hilfe,wenn man nur wenigstens verstanden wird,leider muss ich Ihnen aber auch sagen,dass es so weitergehen wird,wir brauchen einfach starke Nerven .Ich habe neulich gelesen,sie leben in einer anderen Welt,wir können nur zu ihnen vordringen,wenn wir sie dort abholen,sie können unsere Welt nicht mehr begreifen,bzw.die Abstände,wo sie uns begreifen,werden immer kürzer.Deshalb,ihnen Recht geben,nicht mit ihnen streiten,suchen helfen ,auf den nächsten Tag verschieben usw.Das hilft etwas,jedenfalls mir.Es grüßt Rosina

    Hallo, an alle ein gesundes neues Jahr.Ich habe mir vorgenommen, die Sorgen um meine Eltern nicht mehr so nah an mich heranzulassen,trotzdem ärgere ich mich erneut über das Verhalten meiner Mutter.Vorgeschichte.Ich hatte endlich Essen auf Rädern durchgesetzt von Mo bis Freitag.Es ging eine ganze Zeit gut,dann merkte ich,dass Mutter gar nicht mehr kochen kann,da ich aber 10 km entfernt wohne,bekam ich es nicht immer mit.Essen war versalzen,angebrannt,Fertigsuppe und Hühnerbein,Litschis würden als Champignons eingesetzt.Ich kochte Samstag und Sonntag,holte sie zu uns ,manchmal schaffte ich das Essen zu ihnen. So ging das eine ganze Zeit,dann versuchte ich Essen auf Rädern bei einer Firma ,die auch Sa und So liefert.Das war meinen Eltern nicht Recht.Sie haben sich mit dem Essenfahrer angelegt,bei der Firma angerufen ,bis ich das Essen wieder abbestellt habe. Jetzt stürzte meine Mutter und ich musste wieder für Essen auf Rädern sorgen.Aber die Firma wollte meine Eltern nicht wieder beliefern,weil sie so frech waren.Nun war guter Rat teuer,ich stand wieder da und das kurz vor Weihnachten,ich sollte 8 Personen Besuch bekommen.Ich entschloss mich ,noch einmal mit dieser Firma zu reden,aber sie hatten Aufnahmestopp,da sie die einzige war,die in unserer Gegend Sa und So beliefert.Da ich der guten Frau alles erklärte und ihr auch sagte, dass meine Mutter dement ist ,ließ sie sich doch darauf ein ,meine Eltern zu beliefern.Und jetzt kommt das Eigentliche,gestern meinte doch meine Mutter,dass das Essen nicht so gut war ,wir könnten doch den Essensdienst wieder abbestellen.Ich wollte mich nicht mehr aufregen,aber ich fasse es nicht.Jetzt weiß ich schon,was kommen wird.....Kann man denn dement sein und noch zu solchen Denkleistungen und Telefonaten fähig sein? Was soll ich tun?Was würdet Ihr tun?

    Hallo,Eva,das,was Sie erleben, ist ja furchtbar. Meiner Meinung nach müsste der sozialpsychiatrische Dienst informiert werden ,der eine Einweisu ng in eine Psychatrie veranlassen kann,denn es liegt ja Fremdgefährdung vor.Mir hatte es damals die Hausärztin geraten,als es mit meiner Mutter ganz schlimm war.Die
    Nummer war 116/117.Nun weiß ich aber nicht,ob das in allen Bundesländern gleich ist.
    Hoffentlich erhalten Sie Hilfe,ansonsten Hausarzt,der Beruhigungsspritze geben kann,wenn nötig auch mit Hilfe der Polizei.Viele Grüße Rosina

    Hallo,Angehöriger,sind Sie aus dem Urlaub zurück?Ich merke sehr wohl,dass Sie nicht mehr schreiben,vielleicht sind Sie ja auch beleidigt,ich wäre es auch,vergessen Sie die ganze Sache,schreiben Sie doch wieder,mir waren Ihre Antworten immer hilfreich.Weihnachten war schrecklich,Mutter musste ins Krankenhaus,hatte kaum Zeit für meinen Besuch,habe dann den Familienrat einberufen,wie Sie es empfohlen haben,hatten alle gute Ratschläge,was ich noch tun könnte.Habe von früh bis abends alles getan,war am Abend so fertig,dass ich am liebsten geheult hätte. DANN HABE ich an Sie gedacht,mir gesagt,du kannst es jetzt nicht mehr ändern,es ist jetzt eben so.Ich bin Weihnachten nur gesprungen,so ein Weihnachten wird es für mich nicht wieder geben,dass habe ich für mich beschlossen.Als ich im Krankenhaus war,die Schwestern hatten mich angerufen,weil meine Mutter behauptete,man hätte sie beklaut,riet mir die Krankenschwester auch passen sie auf sich auf.Ich weiß jetzt,ich kann nicht alles leisten.Ich muss anfangen ,mich selbst zu schützen.So haben Sie mir es geraten,Ich verbleibe mit den besten Grüßen Rosina

    Liebe Elisabeth,ich kann deine Wut gut verstehen,du hast genau das Richtige getan,aus der Situation aussteigen , sich beruhigen,aber da kann man sehen,dass Ihre Nerven schon ziemlich angespannt sind. Das Fass war einfach übergelaufen.Vielleicht ist es ein kleiner Trost für Sie,dass es mir manchmal auch so geht,jedes Mal nehme ich mir vor,ruhig zu bleiben,manchmal gelingt es ,manchmal explodiere ich,gehe dann im Wald spazieren und denke,sie sind halt krank,können nichts dafür.Ich habe hohen Blutdruck und sie wissen wissen es am nächsten Tag nicht mehr.Halte durch,viel Kraft .Wie man das ändern kann,weiß ich leider auch nicht.Ich weiß nur,wie es Ihnen geht.Rosina

    Liebes Sonnenblümchen,ich würde mir auch wünschen,sie würden Ihre Entscheidung noch einmal überdenken,manchmal liegen die Nerven blank ,schnell ist ein Wort gesagt,was man nicht so gemeint t hat,ich wünsche ein frohes Fest vielleicht schreibt man sich auch mal wieder.Alles Gute für Sie.
    Gruß Rosine



    Hallo,Henne,ich gratuliere auch zum Geburtstag, viel Gesundheit und viel Kraft für die kommende Zeit.Rosina

    Hallo in die Runde,ich verstehe diese Aufregung überhaupt nicht,um was geht es eigentlich,dass man gleich so reagiert?
    Wir die,hier schreiben,sind doch alle von früh bis abends eingespannt,helfen unseren dementen Angehörigen,leiden mit diesen und und stoßen an unsere physischen und psychischen Grenzen,weil wir den Schmerz kaum noch ertragen können,wir sehen unsere Eltern leiden und das ist schwer,und wir werden traurig dabei,denn Zeit für uns selbst bleibt eben nicht.Man muss aufpassen, dass man nicht selbst bei der Pflege depressiv wird.Und das sollte nicht passieren.Deshalb sollte man auch etwas für sich tun,ich kann auch nicht in den Urlaub fahren,weil alles gemeistert werden muss.Angehöriger hat doch nur darauf aufmerksam gemacht,dass wir uns nicht ganz aufgeben ,er hat doch auch Angehörige gepflegt über lange Zeit, er hat jetzt halt wieder etwas mehr Zeit für sich,gönnen wir ihm das doch.Letztendlich muss jeder seinen Weg finden.Man sollte nicht so agressiv reagieren,sonst wird ein Erfahrungsaustausch nicht möglich.

    Hallo Hanna,hallo Angehöriger,ich habe eure Texte eindringlich gelesen und ihr habt beide sehr kluge Worte geschrieben.Man sollte sich das ...dann ist es eben so... wirklich einrahmen und übers Bett hängen,oder auch von Hanne...Ich darf auch glücklich sein ,wenn es anderen schlecht geht...
    Manchmal helfen schon so ein paar Worte weiter.Ja , man muss die richtige Einstellung dazu finden, ich werde das auch noch schaffen.Ich habe mir fest vorgenommen,meine alten Hobbys wieder aufleben zu lassen,war auch immer sportlich,bin Ski gefahren habe Tennis gespielt und auch Gitarre .Alles muss ich wieder aktivieren,um wieder Freude zu haben.Ich liebe auch das Meer,gehe auch Schnorcheln,im nächsten Jahr wird alles anders,ich nehme es mir vor,mich nicht unterkriegen zu lassen.Hallo,Angehöriger,ich wünsche einen schönen Urlaub,Neoprenanzug und los geht's.Frohe Weihnachten Rosina

    Hallo, in die Runde,ich schreibe euch wirklich,um meinen Kummer loszuwerden,vielen kann man ja nicht erzählen,was einen bewegt,die einen sagen,das kannst du nicht leisten,die anderen sagen,das musst du jetzt tun,sie haben immer alles für dich getan,schon hat man ein schlechtes Gewissen. Das Gewissen ist schon ein Problem,wenn dir alles über den Kopf wächst,du aber nicht nein sagen kannst,oder wenn die Eltern dich gut manipulieren können.Und weil manche Menschen so sind,lassen sie sich gut manipulieren und ich bin ein solcher Mensch.Deshalb hilft es mir,mich anderen mitzuteilen,ich weiß auch,dass sich manche Zustände einfach nicht so schnell ändern lassen,auch wenn man möchte.Alle Vorschläge von Ihnen,Angehöriger,sind schon gut durchdacht,auch hilfreich,aber in meiner Situation so schnell nicht durchführbar.Wenn ich alles so regergiere,haben Sie ja auch lange gekämpft,bei Schwiegervater,Vater und auch Mutter.Und ich glaube auch nicht,dass Sie das alles so kalt lässt ,wie Sie es schreiben.Ich glaube,dass Sie sich auch viele Gedanken machen,wer würde schon Unterkünfte bauen wollen usw.Ja,die richtigen Lösungen zu finden,ist für jeden anders und schwierig,aber man erfährt hier,wie es andere gemacht haben oder machen würden und das hilft schon.Ich danke allen,die mir geantwortet haben,alle haben mir gut weitergeholfen,ich wünsche allen ein gutes Weihnachtsfest und dass das nächste Jahr ein besseres wird.Schöne Weihnachtszeit Rosina