Beiträge von ecia25

    Danke, Herr Hamborg für Ihre Ideen.

    Es ist allerdings inzwischen bei uns zum Ritual geworden, dass meine Mutter gegen Abend (in einem Zeitraum zwischen 17 Uhr und 20 Uhr) selbst anruft und auch zufrieden ist, wenn ich mal nicht rangehe, weil ich dann - wie sie vermutet - noch unterwegs bin.

    Sie selbst anzurufen habe ich versucht, da sie aber sehr oft tags in ihrem Sessel sitzt und schläft, habe ich das wieder aufgegeben. Wenn sie nämlich vom Telefon aufwacht, reagiert sie entweder falsch und drückt es wohl unabsichtlich weg oder ist aber aus ihrem Schlafzustand so verwirrt, dass überhaupt kein Gespräch möglich ist.

    Es ist also aus Erfahrung und natürlich immer wieder mal Versuchen (es könnte sich ja auch was ändern) das Beste, wenn ich ihren Anruf erwarte und dann nach meiner Kraft entscheide, ob ich annehme oder nicht.


    Den Umgang mit den Diebstahlsvorwürfen glaube ich auch schon ganz gut zu beherrschen.

    Was mich mehr aus der Fassung gebracht haben dürfte, war die Angst, dass diesem Vorwurf an die Schwester der Sozialstation wieder Vorwürfe an Familienmitglieder folgen könnten - das war im letzten Jahr eine sehr schwierige Situation, weil einige von ihnen damit nicht umgehen konnten wegen eigener psychischer Krankheit.


    Dennoch fühle ich mich durch Ihre und die Anregungen der anderen Mitschreibenden sehr bestärkt und bin daher sehr dankbar dafür.


    Viele Grüße

    Danke, ja ich habe ohnehin therapeutische Begleitung wegen all der parallelen Belastungen. Aber manchmal plagt es halt, wenn kein Termin in Aussicht ist und da bin ich dann sehr froh über dieses Forum.

    Die täglichen Telefonate: es ist immer so, dass meine Mutter anruft - und tatsächlich gibt es auch Tage, da "bin ich unterwegs", sprich, gehe nicht ran, wenn ich zu zart besaitet bin.


    Aber mir hat nun hier das Schreiben ganz gut geholfen und die beiden Antworten geben mir wieder die Gewissheit, dass ich nicht alleine bin, sondern andere, viele andere das auch kennen, dass es auch belastet.


    Ganz dickes Danke. Und liebe Grüße

    Eigentlich gibt es nicht wirklich Neues bei uns. Dennoch fühle ich mich derzeit verunsichert, seelisch angegriffen nach jedem Telefonat mit meiner Mutter, bin sehr dünnhäutig.

    Kurz zur Erinnerung: sie ist 96 Jahre alt, blind, lebt weiterhin allein im Haus mehrere 100km von uns entfernt und wir telefonieren nahezu täglich. Immer dieselbe Schleife, sie fragt nach meinen Kindern und Enkeln, nach den Katzen, nach dem Wetter, nach dem Essen. Stellt dann regelmäßig fest, dass sie nicht weiß, ob sie "heute" schon was gegessen hat und was, dass sie nicht weiß, ob sie überhaupt etwas zu essen im Haus hat, dass sie den ganzen Tag im Nachthemd oder Hausmantel verbracht hat...

    Es kommen täglich Helfer zu ihr, einer davon überprüft immer ihre Vorräte, mistet vergammeltes Essen aus, sorgt für Nachschub. Sie hat also immer die Dinge, die sie mag auch zu Hause.

    Damit kann ich umgehen, oft können wir sogar recht fröhlich miteinander blödeln, sie lässt sich auch mal von mir korrigieren oder fragt mich, was sie nicht mehr weiß.

    Aber seit einigen Tagen beschuldigt sie eine Schwester K. ihrer Sozialstation, die als Vertretung für die Stammschwester da war, sie bestohlen zu haben. Es handelt sich um ein 50 Jahre altes Wasserglas und einen blauen Zahnputzbecher aus Plastik als angebliches Diebesgut! Angeblich hat ihre jetzige betreuende Schwester ihr nun schon gesagt, dass Schwester K. aus dem Verkehr gezogen worden sei, weil sie das bei anderen auch gemacht hat. Mein Einwand, dass sie ihr das gar nicht hätte sagen dürfen, machte sie nachdenklich und es kam: naja, ich hab das halt aus ihren Antworten schließen können. Ähnlich läuft das jetzt auch schon einige Tage in immer der selben Schleife.

    Gestern kamen dann noch Überlegungen dazu, was die Schwester K. wohl ihren Kindern sagt, woher sie die gestohlenen Sachen hat! Und dann die Bemerkung: es belastet sie schon sehr, in ihrem eigenen Zuhause bestohlen worden zu sein, zumal sie zuvor noch nie bestohlen worden ist.

    Nun hatten wir aber von Anfang 2021 bis Sommer das Theater, dass sie meiner Schwiegertochter unterstellt hatte, ihre Gitarre überfallartig gestohlen zu haben, damit deren Tochter (die längst den Kontakt zu ihrer Mutter abgebrochen hatte, weil die borderline-erkrankte Frau sie so sehr geschädigt hatte), sie für die Ausbildung haben könnte. Allerdings hatte meine Mutter schon 2009 der Enkelin die Gitarre geschenkt. Jedenfalls war das letztes Jahr ein großes Trara, dass sie in ihrem eigenen Zuhause bestohlen worden sei.

    Das scheint nun in ihrem Gedächtnis völlig gelöscht zu sein - aber in mir triggert sie mit den Anschuldigungen gegen diese Schwester K. all das wieder hoch und ich fühle mich nach jedem Gespräch extrem belastet mit Angst, was da wohl noch alles kommen kann. Während des Gesprächs geht das schon, aber hinterher zittere ich. Da ich ja auch noch durch andere besondere Belastungen mit Kranken in der Familie etwas angespannt bin, ist das nicht gut.

    Eigentlich habe ich gar keine echte Frage, will das nur mit Menschen teilen, die mit dementen Angehörigen auch Erfahrungen haben. Vielleicht, wenn jemand ähnliche Gefühle kennt, wäre das zu wissen für mich hilfreich. Aber ansonsten einfach Danke fürs Lesen.

    Ich sehe hier trotz der Unterschiede, das Aufeinanderzugehen. Und ehrlich gesagt, dass macht mir ein bisschen Mut. <3

    Danke, das sehe ich auch und sehe auch, dass viele hier noch erhebliche zusätzliche Belastungen außer ihren demenzkranken Angehörigen haben und deshalb vielleicht auch dünnhäutiger sind, sein dürfen.

    Aber die kleine Diskussion hier fand ich durchaus friedlich. Vielleicht war es doch gut, dass Du es angestoßen hast, Teuteburger.


    Liebe Grüße ecia

    Habe von einer jungen Frau aus Thüringen das Argument gehört "wir lassen uns von denen da oben nichts mehr vorschreiben " - ich fürchte, vielen geht es darum, koste es was es wolle.

    Zumindest hier im bergigen Oberbayern kann man das genauso auch hören und die Quoten an Infektionen steigen auch wieder, nachdem mein Landkreis auch schon die "Führung" in Deutschland hatte. Traurig!

    Danke Sonnenblümchen, Danke Hanne!

    Ich verstehe auch nicht, warum man Impfungen, die sich nun seit mehr als 10 Jahrzehnten bewährt haben, immer noch so verteufeln kann, dass man sie so extrem ablehnen muss, wie die Spaziergänger.

    Wer Spritzenangst hat, sollte lieber an der arbeiten, denn ohne wird man kaum mehr gesund durch ein (langes) Leben kommen.


    Und ich mag gerne den Vergleich zwischen einer Menschenansammlung bei Regen und der Impfung: Wenn fast alle einen Schirm dabei haben, können sich die Leute ohne bei den anderen mitschützen vor dem Regen - wenn aber nur etwas mehr als die Hälfte einen haben, kann der Regen auch noch die mit Schirm ein bisschen erwischen, weil die Lücken zu groß sind.

    Die Übertragung Richtung Impfung darf sich nun jede/r selbst vorstellen.

    An dieser Entwicklung wollte ich euch gern teilhaben lassen;)

    Danke, es ist immer gut, zu hören, wenn es erfreuliche Ereignisse gibt.


    Bei mir ist derzeit an einigen anderen "Baustellen" viel los, deshalb komme ich auch kaum zum Schreiben.

    Meine Schwester verbringt die Tage bei unserer Mutter und das ist auch gut so. Mutter ist sehr zufrieden im Moment.


    Allen hier auch noch einen schönen Weihnachtsausklang.

    Volle Zustimmung! Je mehr Regenschirme (Impfungen) über der Masse ausgebreitet sind, desto weniger Regentropfen können auf die dadurch geschützten Menschen auftreffen und es werden auch die ohne Regenschirm mit geschützt. Aber nur, wenn es wirklich genügend mit Schirm sind.


    Und wir wollen ja auch den Viren nicht ermöglichen, immer mehr Varianten zu entwickeln, es reicht ja schon mit Delta und jetzt auch Omikron aus Südafrika, das sich wohl auch schneller ausbreitet, als wir schauen können.

    Ach Rose, ich bin ja inzwischen deutlich näher an 70, als an 60. Aber auch mich konnte meine Mutter mit einigem Verhalten doch sehr belasten und aus der Fassung bringen, was ich vor zwei Jahren noch nicht für möglich gehalten hätte. Da wirken Emotionen mit, die halt schon möglicherweise seit der frühesten Kindheit aufgebaut und genährt wurden, die man für überwunden gehalten hatte und auf einmal werden sie wieder hochgetriggert.

    Da kommen vielleicht Situationen auf, in denen man sich einfach nur genauso verunsichert und fehlerhaft fühlt, wie als kleines Kind im Verhältnis zu den Eltern und das hebelt die bisher erworbene innere Stabilität plötzlich aus.

    Mich wurmt das dann auch gewaltig und als meine Schwester kürzlich meinte: ich verstehe gar nicht, dass du von unserer Mutter noch so emotional abhängig bist, dass dich das so aus dem Konzept bringen kann - da hätte ich ihr glatt an die Gurgel gehen können.

    Zumal sie zwar mehr Zeit mit Mutter verbringt, aber dafür auch alle paar Wochen bei sich zu Hause alkoholisiert abstürzt - als ob sie da nicht auch ihre Probleme mit Muttern mit sich trüge, nur gibt sie es nicht zu.

    Ich finde jeden und jede stark, die schon alleine vor sich selbst, aber erst recht vor anderen zugibt, dass da alte Probleme und Einpflanzungen wieder aufbrechen können, denn dann kann man dran arbeiten und wie wir hier verschiedenlich lesen können, offenbar sehr fruchtbar und erfolgreich.


    liebe Grüße an alle

    Meine Kinder in medizinischen Berufen und der kranke Sohn sind alle schon unkompliziert zum dritten Mal geimpft, für meinen Mann und mich steht es im Januar an.

    Meine Mutter, die ja immer noch zu Hause lebt (und das wohl bis zum Ende) will sich kein drittes Mal impfen lassen, weil sie nicht glaubt, dass die Menschen, die zu ihr kommen, ansteckend werden könnten.

    Da müssen wir einfach auf Glück vertrauen.

    Liebe Hanne, genau das ist es: es sind Schläge, die aber von den Schreibenden überhaupt nicht so gemeint sind, sondern als Hilfe gedacht sind, vermutlich sogar liebevoll.

    Aber uns anders Betroffene treffen sie dann eben doch schmerzhaft und genau das machte mich heute so ratlos.

    Jetzt durch den Austausch darüber schwindet aber auch die Ratlosigkeit und ich kann mir vorstellen, dass es auch bei den "Ratgebern" weitere Gedanken anregt.


    liebe Grüße weiter von mir

    Danke Hanne, für diesen Beitrag.

    Als ich heute Morgen diese Worte von Herrn Hamborg las, die durchaus vielfach zutreffen, war ich ratlos.

    Zwar sehe ich bei meiner Mutter mir gegenüber keine Bosheit im klassischen Sinn, aber ein Leben lang hat sie mich dennoch mit Vielem gequält und nicht nur versehentlich. Ich habe den Eindruck, sie "liebt" mich auf ihre sehr eigene Art und Weise schon, aber ich habe aufgehört sie zu lieben, als ich ca. 10 Jahre alt war und begann zu sehen, was sie mit mir (und meiner Schwester) macht, wie sie uns nicht vorm Vater schützte etc.

    Eine lange leidvolle Geschichte, die ich hier sicherlich nicht ausbreiten will.

    Aber wenn ich mir ihre 1000ste Schleife geduldig anhöre, auch mal Boshaftigkeiten, wenn ich einfach geduldig mit ihr bin, dann ist das eher genereller Anstand, generelles Verhalten gegenüber Kranken und Behinderten Menschen (mit denen ich ja auch sonst reichlich zu tun hatte und habe), aber ich müsste lügen, wenn ich von Liebe spräche.

    Es ist sehr schwer, das auszudrücken, ich holpere deutlich.


    Aber es gibt einfach doch viele Menschen, die ein genauso gestörtes Verhältnis zu ihren Eltern haben und ihnen dann in ihrer Demenz oder auch sonstigen altersbedingten Verwirrung einfach nicht liebevoll beistehen können, sondern allenfalls das Nötige duldend auf sich nehmen - oder tatsächlich die Betreuung und Pflege an Profis übertragen, weil sie selbst es nicht schaffen.


    Und auch manche Misshandlung sehe ich vor diesem Hintergrund - ob es nicht eine Form des Zurückgebens dessen ist, was man als Kind selbst erlitten hat.


    Danke, dass wir hier in diesem Forum auch solche Sachen offen ansprechen können.


    liebe Grüße auch von mir

    Ansonsten geht nur "radikale Akzeptanz" dessen was ist, loslassen den Menschen, wie er/sie mal war, ein Abschied in Raten. Man kann sich da reinfinden, es ist ein schmerzlicher Prozess am Anfang, gehört aber zum Leben dazu. Andere Menschen erleiden schlimme Schmerzen und sterben an Krebs, bei Demenz sind es oft mehr die seelischen Schmerzen der Einsamkeit etc.

    Wichtig: es ist eine Phase, auch in unserem Leben und es wird vorbei gehen..

    Weiteratmen, mit schönen Dingen ablenken und höheren Kräften überlassen, was wann geschieht.

    Danke, besser lässt es sich nicht ausdrücken.

    Liebe Sonnenblümchen,


    Ja, die Ehrenamtler sind wichtige Unterstützung, aber sie sollten nicht als Ersatz für die gelernten Pflegekräfte hergenommen werden und sie sollten, wie Du richtig schreibst, nicht den zwischenmenschlichen Beistand ersetzen müssen, den die total überlasteten ausgebildeten Pflegekräfte nicht mehr schaffen. Denen wird damit tatsächlich ein wesentlicher Faktor ihres Berufes genommen: Zeit haben für den Menschen, dem sie auch medizinisch und pflegend beistehen. Ich habe in der Familie eine solche Pflegekraft, die wegen massiver Überlastung auf dem Zahnfleisch unterwegs ist.

    Das wirkt sich dann nicht nur in der Arbeit aus, das geht zuallererst an ihre eigene Gesundheit (und die Krankmeldungen in ihrem Kollegenkreis steigen, neue Kräfte gehen noch in der Probezeit wieder...) und dann aber auch v.a. an die psychische Gesundheit der Familie, voran die der Kinder!

    Dadurch ist eine Pflegekraft dann wieder noch unglücklicher, weil sie das ja überhaupt nicht will - und sie kann nirgends mehr mit ihrer Arbeit zufrieden sein, weil sie überall nur noch auf dem Zahnfleisch den Anforderungen hinterherrobbt.


    Es müsste ein ausgewogenes Zusammenspiel zwischen (ausreichend) professionellen Kräften und ebenso ausreichend vielen Ehrenamtlern stattfinden, damit dieser Zustand wieder beseitigt wird und dazu müsste tatsächlich auch einmal eine Regierung stark sein für diese Berufe.

    Ich möchte jetzt keine Details aufzählen, die kennen wir wohl alle. Aber jede und jeder von uns kann vielleicht auch im eigenen Umfeld versuchen, die Augen für diese Not zu öffnen und ich hoffe immer noch, dass alle gemeinsam etwas erreichen können. Pflegebedürftige können wir alle jederzeit sein, selbst wenn es nur vorübergehend ist - und ich möchte dann kein schlechtes Gewissen gegenüber den Pflegekräften haben, weil ich nun auch noch an ihnen zerren muss.

    Das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) hat telefonische Beratungung rund um die Uhr für Frauen in Notsituationen , in Gewaltsituationen ....in einer anderen Abteilung für Pflegefragen. Telefonnummer findest Du im Internet. Vielleicht hilft Dir ja die Beratung weiter.

    Diesen Hinweis finde ich tatsächlich sehr gut. Außerdem könnte durchaus auch das Jugendamt behilflich sein, da diese Zustände wirklich schon das Kindeswohl gefährden. Da ist es allerdings dann wirklich wichtig, dass Du, Madeline, aktiv auf die Behörde zugehst und Hilfe erbittest. Dann hast Du auch Möglichkeiten, die Art der Hilfe selbst auszusuchen im Rahmen dessen, was das Jugendamt überhaupt anbieten kann.

    Auch ich halte es für sehr wichtig für Dich und Deine Familie, diese Zustände schnellstmöglich zu beenden.

    Viel Kraft und Mut

    Hallo in die Runde,

    mit meiner Mutter erlebe ich inzwischen auch deutlich, dass offenbar die Spanne ihrer Konzentrationsfähigkeit nachlässt. Zwar kann ich sie kaum besuchen, aber wir telefonieren fast täglich miteinander.

    Dauerten diese Telefonate noch vor mehreren Wochen manchmal quälende Zeiten von einer Stunde oder mehr, so beendet sie inzwischen durchaus überwiegend sehr friedliche Gespräche nach 10 höchstens 15 Minuten und es bleiben uns dafür die vielen Wiederholungsschleifen erspart.

    Mir kommt vor, das hat sie selbst auch wahrgenommen und erspart sich selbst auf diese Weise auch die Erkenntnis, "dass in ihrem Kopf etwas nicht stimmt" (diese Formulierung stammt auch von ihr.


    Im Vergleich kann ich mir da eben auch vorstellen, dass verkürzte Besuche für beide Seiten besser zu bewältigen sind.

    In diesem Sinne ein kurzer Gruß

    ecia25

    Liebe Sonnenblümchen, Danke für diese Info.

    Da auch bei mir die Smilies nicht mehr funktionieren, kann ich den Dank nur in Worten ausdrücken.

    Aber ich bin froh, dass wir hier überhaupt wieder Kontakt haben können.