Beiträge von ecia25

    Einfach Danke!

    Es ist so ermüdend, zumal die Schwiegertochter (emotional-instabile Störung) grade auch wieder am Durchdrehen ist nach Beginn des neuen Schuljahres und soeben erfuhr ich, dass die Schwiegermutter meines jüngsten Sohnes akut auch mit RTW und Notarzt in die Klinik musste, nach Herzinfarkt, Herzop und zwei Tage vor Rehabeginn, weil wieder was mit dem Herzen ist.

    Es ist, als hätte sich ein Ring um uns gelegt, in dem sich grade alles sammelt, was belasten kann.

    Womit ich nicht sagen will, dass nur wir belastet sind.

    Aber eben, weil ich weiß, dass es hier geteilte Last und Leid ist, wage ich es hier auch zu schreiben.

    Gute Nacht trotz allem, wenn wir nicht schlafen, helfen wir niemandem und wir müssen doch die Kraft tanken.

    Bemerkungen ob ich auch dement werde.

    Oh, das frage ich mich inzwischen auch immer wieder, kann ich nachvollziehen. Tatsächlich sind ja die Belastungen fürs Hirn auch riesig und da können dann schon demenzähnliche Ausfälle auftreten.

    Und die immer gleichen Schleifen machen mich jedenfalls auch manchmal schon fast blöde.

    Halten wir den Kopf hoch, schauen auf die schönen Dinge im Alltag und dann bewältigen wir auch die schwierigeren...

    In diesem Sinn gute Nacht.

    Bei uns ist ein kleines Drama passiert: meine Schwester, die bisher regelmäßig alle zwei Wochen für 10 Tage zu unserer Mutter fuhr, liegt mit Blinddarmdurchbruch inzwischen nach OP im Krankenhaus.

    Eine Freundin rief unsere Mutter an und informierte sie - Mutter stand natürlich neben sich, rief mich an und wollte von mir mehr wissen - ich erfuhr es aber auch erst durch ihren Anruf.

    Am Folgetag war Einschulung unserer zweitjüngsten Enkeltochter, zu der sich ein großer Teil der Familie traf, auch meine Tochter aus Krems (Österreich), sie lebt meiner Schwester (die in Wien ist) am nächsten und wusste dann schon auch, dass die OP gut überstanden ist, der Zustand aber sehr kritisch war.

    Gleichzeitig wusste sie auch zu berichten, dass mein kranker Sohn, ihr Bruder, der inzwischen bei ihr im Haus lebt, auch schon wieder zu einer OP seines Shunt in der Klinik ist (der ist für ihn die lebensnotwendige Verbindung zur Dialyse und musste inzwischen schon über 120 Mal geöffnet werden. Jetzt ist wieder ein neuer fällig, was aber gar nicht so einfach ist, denn beide Arme sind eigentlich schon "verbraucht")

    Das die Begleiterscheinungen! Unsere Mutter lebt auch von mir und Familie 300km entfernt, Wien ist noch deutlich weiter - also es geht nur telefonischer Kontakt. Seit meine Schwester in der Klinik ist, klingelt fast unablässig das Telefon, auch meine Tochter, die ihre Lieblingsenkelin ist, bindet sie aktiv telefonisch in die wichtigsten Informationen ein - aber Mutter weiß von diesen Anrufen nichts mehr, kaum dass sie stattgefunden haben und will alles dann von mir nochmal hören.

    Ihre "kleine" Schwester (88J.) hat meine Mutter auch schon mit kryptischen Anrufen ins Rätseln gebracht, so dass die nun auch immer bei mir anruft, um Neuigkeiten über ihr Patenkind zu erfahren. Immerhin hat sie noch keine Anzeichen von Demenz, man kann mit ihr noch klar reden und sie weiß es danach auch noch.

    Aber mit Muttern bin ich grade so weit, dass es mich schon erschüttert, wenn das Telefon läutet. Ja, ich nehme dann nicht immer ab, aber im Moment könnte es ja auch sein, dass sie wirklich plötzlich eine Information hat, die sie weitergeben will oder -obwohl sie dauernd fröhlich betont, wie gut es ihr geht - dass sie doch mehr mitgenommen ist und mit ihren 97 Jahren dann auch noch eine negative Veränderung ihres Gesundheitszustandes eingetreten ist, deswegen trau ich mich im Moment nicht wirklich oft, den Anruf zu ignorieren.

    Letzte Woche glaubte sie, "ihr Telefon spinnt" und musste es dauernd "testen". Mich rief schließlich jemand von der Sozialstation an, weil sie auch bei denen, wie bei mir, alle paar Minuten einen "Testanruf" startete und immer nur klagte, dass ihr Telefon spinnt. Wir konnten dann eine Freundin erreichen, die sich drum kümmern konnte, danach ließen die Anrufe nach, v.a. belästigte sie dann nicht mehr die Sozialstation.

    Eigentlich gibt es nichts zu klagen, andere haben es sicher mit ihren dementen Angehörigen schwerer als ich, aber die Gesamtheit der akuten Zustande belastet mich grade einfach doch und das wollte ich dort loswerden, wo ich aus Erfahrung auf das meiste Verständnis treffen dürfte.

    Danke Euch schon im Voraus.

    Liebe Tanja, ich kann mich den Worten meiner Vorschreiberinnen nur anschließen. Und: nein, Du musst kein schlechtes Gewissen haben, denn Du musst Dich schützen und dazu gehört eben auch, in dem Fall die Mutter zu verlassen und weniger anzurufen.

    Du brichts von Dir aus ja nicht mit ihr, Du weißt selbst, dass Du für sie da bist, wenn es nötig UND sinnvoll ist, aber was da auf Dich einbricht, kannst Du schlicht nicht und schon gar nicht alleine bewältigen.

    Du hast getan, was richtig ist und Du hoffst sogar noch etwas - auch wenn es das Vergessen durch die Demenz ist und dann geht vielleicht wirklich auch wieder ganz allmählich eine neue Phase mit friedlicheren Kontakten los.

    Ich wünsche es Dir von Herzen.

    Hallo schwarzerkater, da haben wir ja gleichzeitig geschrieben und ich finde mich auch in Deinen Worten wieder.

    Einfach gut, dass wir dieses Forum haben, in dem wir nicht ausschließlich die Sorgen mit unseren dementen Angehörigen schildern dürfen, sondern auch klagen dürfen, die anderen Belastungen unseres jeweiligen Lebens und Alltags bejammern dürfen und auch daraus Kraft ziehen dürfen.

    Es ist so wichtig, mit all dem nicht allein zu stehen, sondern miterleben zu können, dass es den anderen Betroffenen ähnlich geht, wir keine Versager sind, sondern große Lasten tragen, manchmal zu groß und dann ist das Verständnis der ähnlich Erlebenden schon eine Hilfe beim Tragen.

    Hallo Rose, ja auch dafür ist dieses Forum gut, sich mal von der Seele zu schreiben, zu jammern, was einen bedrückt.

    Das Gefühl von der dementen Mutter "aufgefressen" zu werden, alles andere nur noch mit schlechtem Gewissen zu tun, obwohl auch das nötig ist, für andere Angehörige wichtig und sinnvoll ist, aber es dann selbst nicht mehr genießen zu können - das kenne ich zu gut.

    Und auch die Dinge, die eigentlich Freude machen würden - die Enkel betreuen z.B. - wird dann zur Anstrengung, weil es ja nur zwischen die anderen Aufgaben und Belastungen eingepfercht werden kann: da kann einem einfach das Jammern kommen. Helfen kann ich Dir nicht, aber Dich verstehen - mir geht es auf meine Weise derzeit ähnlich und auch mir fehlt die Aussicht, wie lange und überhaupt wie alles weitergehen soll, kann, wird...

    Dir und allen anderen auch trotzdem einen schönen Sonntag, irgendein kleiner Lichtstrahl kommt meistens dann doch irgendwann durch, wenn die Wolken gar so dunkel sind!

    denn es ist IHR eigener Weg, auf dem man sie nur sanft und liebevoll begleiten kann, aber sie kann ihn gehen ...

    Das zu lernen, ist für uns Angehörige ein ganz schwerer Weg, denn wir nehmen damit ja doch auch Abschied von Menschen, die wir früher ganz anders kannten. Da fällt es schwer, sich vorzustellen, dass sie auf IHREM Weg plötzlich ganz anders sein sollen (wollen?) als bisher.

    Dass es ihr Weg sein soll, von allem, was bisher war, was gesellschaftlich gültig ist, abzuweichen und damit vielleicht sogar innen drin glücklich zu sein, wenn niemand sie versucht, von diesem Weg abzubringen.

    Meine demente Mutter lebt momentan selig im Vergessen ... und ich hoffe, diese Gnade bleibt ihr und uns bis zuletzt erhalten.

    Diesen Satz kann ich nur unterstreichen!

    Selbst wenn es so aussieht - da kommt nichts mehr an.

    Ein ganz wichtiger Satz, den wir uns bei jeder Begegnung, bei jedem Gespräch bewusst machen sollten und der gilt sowohl im Guten, als auch im Ärger und Frust.

    Sie lebt außerhalb von Raum und Zeit und ich hoffe, es bleibt so. Ich gönne ihr von Herzen, dass sie von unseren wirren Zeiten nichts mehr mitbekommt. Wir sprechen nur Belangloses

    So ist es bei uns auch und es erleichtert Vieles, auch wenn ich von meiner Mutter, die sie mal war, längst Abschied nehmen musste.

    Als Ersatz fürs Liken: ich danke Euch für Eure verstehenden, nachdenklichen und so hilfreichen Worte.

    Mir helfen sie nicht nur im Umgang mit meiner dementen Mutter (die für mich derzeit noch der "lockerste Fall") ist, sondern genauso bei meinen kranken Kindern und Enkeln (die teils durch die Borderline-Mama schwer geschädigt sind).

    Es tut einfach gut, sich hier auszutauschen und Menschen zu erleben, die sich und den anderen immer wieder neue Erkenntnisse, Entwicklungen und auch Fehler zugestehen. Niemand kann und muss immer sofort auf jede Situation perfekt reagieren und schnellstens drauf eingestellt sein, alle brauchen dafür Zeit - Zeit, die in unserer Gesellschaft gerne ignoriert und mit Unsinn aufgefüllt wird.

    Danke!

    Oh wie schade, Ute! Trotzdem ist es wohl ihre Art zu zeigen, dass sie Dir nahe steht, weil sie bei Dir "die Sau rauslassen" kann. Anders kann sie vermutlich gar nicht mehr, wie "liebevoll" ging, weiß sie wohl auch nicht mehr annähernd (wenn sie es je wusste, ich weiß ja nicht, wie sie früher war).

    Dir hilft jetzt wohl einfach am ehesten: aufstehen, Krönchen richten und Dein Leben weiterleben - bis zum nächsten Mal. Aber dann bist Du vielleicht innerlich schon wieder etwas mehr gewappnet. :)

    Hallo, ich hatte einfach Glück. Auf Grund meiner ebenso Vielfachbelastungen mit kranken Kindern, Schwiegerkind, dadurch beeinträchtigten Enkeln + die Demenzkranke Mutter war es bei mir vor zwei Jahren auch fast schlagartig zu viel, so dass ich schnell begleitende Hilfe brauchte.

    Ein Familienmitglied (derer ja auch mehrere wegen der Problematiken Therapien haben) fand heraus, dass die Ehefrau eines Therapeuten auch vom Fach ist, die war bereit, mit mir die Probestunden zu halten - und es passte auf Anhieb, so dass ich jetzt immer noch regelmäßig (wenn auch nicht mehr wöchentlich) bei ihr meine Termine habe und mit Erleichterung nach Hause komme.

    Allerdings: ich habe eine Fahrstrecke von 1,5 Stunden einfach zu ihr, das ist es mir jedoch wert.

    Also persönliche Empfehlungen sind immer gut. Ansonsten: den Mut haben, auch bei verschiedenen Therapeut*innen Probestunden auszumachen.

    Wie schwierig das ist, kann ich nachvollziehen. Für mich war ein Hauptgrund es bis fast zum Zusammenbruch hinauszuzögern die Tatsache, dass mein Vater auch ein solcher war, der aber zu Hause schon eher tyrannisierender Psychopath war, hingegen als Therapeut extrem geschätzt. Ich musste erst lernen, mir nicht immer vorzustellen, wie meine Ärzte, Therapeuten etc. vielleicht genauso schlimm zu ihren Familien sind, wie er es war, das war eine extreme Hürde. Sie zu überwinden hat sich gelohnt.

    97 ist natürlich auch ein tolles Alter! Da hast Du gute Gene! Wie ist es denn bei euch nach so einer Veranstaltung, ist deine Mutter dann völlig fertig?

    Meine Mutter ist dann eher noch aufgekratzt, während sie sonst meist müde und matt den lieben langen Tag (oft noch im Nachthemd) auf dem Sofa sitzt oder liegt und in kurzen Abständen einschläft, keine Anrufe mitbekommt und natürlich dann auch jegliche Orientierung verliert.


    Tja, die Gene: von mütterlicher Seite ist meine Mutter momentan die Älteste, die mir bekannt ist, aber auch die anderen weiblichen Ahnen wurden mindestens 93 Jahre alt.

    Auf väterlicher Seite starben die "jüngsten" schon mit 89 Jahren, die meisten aber auch deutlich über 90 und eine Großtante wurde 103 Jahre alt.

    Da ich keinen Einfluss drauf habe, wie das bei mir wird, schiebe ich auch die Frage, ob ich das überhaupt für mich so will, einfach auf die Seite.

    Bei der eigenen Familie und über einen längeren Zeitraum (Stunden statt Minuten) muss oder kann man sich nicht zu zusammenreißen. Aber leider entsteht genau dadurch das falsche Bild, dass dann viele haben.

    Genauso ist es, außerdem können doch viele sich drauf verlassen, von der Familie trotz aller Mängel angenommen, sogar geliebt zu werden, während sie draußen ja ein "gutes Bild" von sich abgeben müssen.

    Für uns Angehörige ist da m.E. tatsächlich die Hauptschwierigkeit, dass es dann "draußen" niemand versteht, wenn wir auch mal von den Vergesslichkeiten, Bösartigkeiten etc. erzählen und ganz schwierig wird es natürlich bei Beurteilungen für Pflegestufe etc.

    Aber auch dafür, damit besser umgehen zu können, ist eben der Austausch hier hilfreich.

    Heute glaube ich, zum Thema "sich bei dritten verstellen" einen Beitrag leisten zu können, allerdings fast schon unterhaltsam.


    Wir waren zu Besuch bei meiner Mutter anlässlich ihres 97. Geburtstags. Außer meinem Mann und mir war meine Schwester da, die auch schon ein paar Tage länger dort war und sich um Muttern kümmerte, und die Schwester meiner Mutter (88J,). Meine Mutter hatte mich seit ich nach Ostern bei uns mal Erdbeerroulade gebacken hatte und wir das am Telefon besprachen, drum gebeten, ihr zum Geburtstag eine mitzubringen, weil sie die so gerne mag.

    Aber wenn wir bei den folgenden (fast täglichen) Anrufen auf das Thema kamen, war sie regelmäßig sehr erstaunt, dass ich ihr eine Erdbeerroulade bringen wollte. Es kam, wie es kommen musste: eine Bekannte, die auch unsere Mutter täglich versorgt, hatte zwei Kuchen gebacken und meine Schwester nochmal zwei aus dem Tiefkühler geholt, damit genügend Angebot da ist und niemand wusste etwas von der angekündigten Roulade. Die hatte ich natürlich für die Fahrt über 300km gut verpackt (vorher eingefroren, damit sie stabiler bleibt) und meine Schwester war zuerst etwas fassungslos, was sie denn damit nun auch noch anfangen sollte. Nur meine Zusage, dass ich den Rest wieder mitnehmen kann, half ihr weiter.

    Dann gings an Kaffee und Kuchen: Mutter, die ja fast blind ist, fragte, welche Kuchen es gibt und wer sie gemacht hat. Brav zählte meine Schwester alle fünf Sorten auf mitsamt deren Herkunft. Kaum war sie fertig, fragte unsere Mutter: was haben wir eigentlich für Kuchen? - Dieses Spiel wiederholte sich sicherlich 10 Mal, dazwischen aß auch Mutter zwei Stücke, eines davon die Erdbeerroulade, um nach einer Weile zu fragen, welche Kuchen es gibt, welchen sie denn essen soll, dann sehr erstaunt, dass sie schon Erdbeerroulade gegessen hat, wo die denn herkommt ... Und dann bekam sie einen Anruf: Am Telefon war sie plötzlich eine hellwache Plauderin, die ihrem Gegenüber sinnvolle, interessierte Fragen stellte, vermutlich passende Antwort gab und sie konnte sich recht spritzig mit guter Stimme rund 20 Minuten unterhalten.

    Dann fragte sie wieder nach den Kuchen, es folgten mehrere Runden davon, dann der nächste Anruf: und wieder war eine sehr interessierte, hellwache Frau dran, der man eher den 80. Geburtstag zugetraut hätte und jede Demenz als bösen Verdacht weit weggewiesen hätte. Auch dieses Telefonat dauerte knapp eine halbe Stunde, danach kamen wieder die Fragen nach dem Kuchen.

    Wenn wir uns unterhielten, saß sie zwar da und schien zuzuhören (da mein Mann und meine Tante inzwischen auch auf Hörgeräte angewiesen sind, war es auch keine zu leise Unterhaltung) aber sie schien letztlich den unkomplizierten Gesprächsinhalten nicht mehr folgen zu können.

    Wir mussten dann wegen der weiten Strecke wieder zum Heimweg aufbrechen, sie erinnerte sich schon nicht mehr, wer angerufen hatte und am folgenden Tag wusste sie nicht mehr, dass überhaupt jemand angerufen hatte.

    Aber die Anrufenden selbst werden sie sicher als "noch total fit in dem Alter" wahrgenommen haben.

    Mir geht es auch so, ich bin immer soo ehrlich, aber hier muss man es einfach ablegen.

    Eigenschutz ist auch hier sehr wichtig, sonst kann auch unseren Kranken niemand mehr helfen. Auch wenn sie nicht körperliche Schäden verursachen können, die seelischen sind genauso schlimm und schädigen oft noch viel mehr heimlich und unbemerkt. Darauf müssen wir stark achten.


    Weiterhin viel Kraft!

    Hallo Tanja, ich kann mich meinen Vorschreiberinnen nur anschließen, da muss ich gar nichts mehr dazu fügen.

    Achte auf Dich, Deine Grenzen, Deine Mutter kann das alles nicht mehr einschätzen, aber es ist niemandem gedient, wenn Du Dir das weiterhin in diesem Maß antust.

    Alles Gute, alles Liebe und hilfreiche Menschen wünsch ich Dir.