Beiträge von MariOn

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    Hallo,


    vielen lieben Dank für Eure Denkanstöße und Infos. Ja....vielleicht können die Kids besser damit um als wir jetzt befürchten. Die Beziehung ist sehr eng in der Familie....umso härter wird es sie treffen. Und es ist schwierig diese Krankheit zu erklären....wäre leichter, wenn man etwas sehen könnte.
    Wir besprechen uns, aber uns ist klar, dass wir es nicht mehr rauszögern sollten. Danke an alle.

    Hallo Forende,


    ich habe eine Frage zu unserer Oma und ihren Enkeln.

    Die Enkel sind 6 und 9 Jahre alt. Oma wird immer verwirrter, vergesslicher, verlegt Sachen und sucht stundenlang, sagt Dinge die nicht stimmen können etc. . Ihr kennt das wahrscheinlich alle. Zum Glück ist sie lieb dabei. Meine Frage ist: wie erkläre ich das den Kindern bzw. ihren Enkeln? "So tun als ob" klappt nicht mehr, sie merken natürlich, dass Oma manchmal "spinnt".

    Wie habt diejenigen von Euch mit kleinen Kindern möglichst "schonend" über Alzheimer gesprochen? Und alles, was vielleicht noch passieren wird.... :?:

    Wir haben das große Glück, dass sie Hilfe fast immer gerne annimmt und die "Großfamilie" sich abwechselt und auch alle recht nahe wohnen. Noch geht das alles. Aber ich bzw. wir müssen mit den Kindern reden bzw. wollen gut auf ihre Fragen eingehen. Ist gar nicht so einfach, sie sollen ja keine Angst vor Oma bekommen bzw. vor der Zukunft.



    M.