Beiträge von TanjaS

    Liebe Alfi -


    wenn das Gericht bestätigt, dass die Vorsorgevollmacht ausreicht, ist das mega. Das hat mir eine Richterin auch bestätigt. Dann gibt's einen Eintrag in die Gerichtsakte und es ist dann schriftlich vom Gericht untermauert.

    Deine Mutter scheint meiner sehr ähnlich in ihrem Demenz-Status zu sein. Bei ihr gibt es auch die beiden Stati wie bei Deiner Mutter. Aber ich habe festgestellt, dass es einfacher ist, im Heim dann aufzustehen und zu gehen, als bei ihr in der Wohnung. Und das gibt mir etwas mehr Ruhe.

    Du hältst Dich gut! Ruh Dich aus. Und gönn Dir mal was - ich habe für Samstag beispielweise einen Tisch in einem meiner Lieblingsrestaurants reserviert und gönne mir ein leckeres Abendessen.

    Liebe Grüße, Tanja

    Liebe RIni -


    willkommen im Forum! Wie Dir und Deiner Mutter geht es vielen hier - und ich nehme mich da nicht aus. Ich kann euer schlechtes Gewissen nachvollziehen. Bei meiner Mutter lief / läuft es ähnlich: Sie ist kurz vor Neujahr gestürzt. Krankenhaus, dann Kurzzeitpflege. Meine Mutter kann nicht mehr für sich sorgen, ein Heim ist rein rational die beste (und einzige) Lösung. Ich habe, 3 Stunden gebraucht, um mich zu überwinden, den Vertrag für die permanente Heimunterbringung zu unterschreiben. Und ein schlechtes Gewissen hatte ich auch - obwohl ich weiß, dass sie dort super untergebracht ist.

    Allerdings: Die Heimbedingungen scheinen im Heim Deiner Oma nicht so toll zu sein, da gebe ich schwarzerkater, Rose60 und den anderen recht. Meine Mutter hatte - aus meiner Sicht - wirklich Glück: ein Einzelzimmer (ich hatte vorher gesagt, dass sie "nachtaktiv" ist) und wirklich sehr nettes Pflegepersonal. Die kümmern sich wirklich und sind total nett. Das machte es etwas einfacher den Vertrag zu unterschreiben. Daher: Schaut euch das Heim an. Und ggf. sucht ein anderes. Wie Sohn83 schreibt: Es gibt große Unterschiede.

    Und: Deine Oma ist ja nicht größtenteils komplett alleine. Die anderen Bewohner sind ja auch noch da. Man knüpft zumindest einige Bekanntschaften, im Gemeinschaftsraum beim Essen beispielsweise.

    Ich drücke die Daumen, dass ihr ein passendes Heim findet und dass es Deiner Oma gut geht.

    Liebe Grüße

    Tanja

    Liebe Rose60 -


    natürlich darfst Du hier alles rauslassen - dafür ist dieses Forum da. Wir lernen ja auch alle voneinander. Und machen uns Mut. Als ich das letzte Mal bei meiner Mutter war (1 Woche her), hat sie gemeckert, dass mein Vater - "der faule Sack" (laut ihr) - nicht im Haushalt hilft. Und dass ich ihre Mutter nicht zu ihr lasse usw. Was auch immer passiert: Ich bin schuld. Es nimmt mir immer mit und es ist anstrengend. Ich bin daher froh, dass ich so weit weg wohne und nicht so häufig bei ihr vorbeikommen kann.

    Ich kann also gut nachvollziehen, wie erschöpft Du nach einem Besuch bist. Ich bin nur froh, dass meine Mutter im Heim wirklich gut betreut wird - zumindest muss ich mich nicht mehr sorgen, dass ihr irgendetwas passiert. Aber so richtig erholen werde ich mich erst können, wenn die Wohnung aufgelöst und alles übergeben ist.

    Sende Dir gute Wünsche!!

    Liebe Grüße

    Hallo Herr Hamborg -


    ich nehme die Wohnungsauflösung tatsächlich mit etwas Humor. Ich habe schon eine Reihe von Tipps und Rückmeldungen erhalten, welche Dinge wo benötigt werden. Der Nachbar hat beispielsweise schon länger ein Auge auf die Werkzeuge meines Vaters - da finden sie noch einen gute Verwendung. Ebenso Bettwäsche, Deckbetten, Kissen und eine Reihe weiterer Dinge. Es macht mir Freude, wenn ich sehe, dass die Dinge weiterverwertet werden.

    Viele Grüße

    TanjaS

    Liebe schwarzerkater -


    meine Mutter hatte ja über ihre Kirchenbesuche einige Bekannte - die größtenteils ganz super sind. Sie arbeiten anscheinend mit einer Organisation zusammen, die immer Bettwäsche, Tischwäsche, aber auch Deckbetten, Kopfkissen usw. benötigen. Dort wird auf jeden Fall alles in dieser Richtung hingehen. Ein Teil ihrer Kleidung geht natürlich zu ihr, ein anderer Teil an die Awo, die haben sich schon zurückgemeldet. Und dann mal schauen. Dauert alles ein wenig, weil ich alles alleine mache, aber dann brauche ich keinen Sport mehr machen. :)

    Liebe Grüße

    Tanja

    Liebe Zimt -


    ich kann schwarzerkater nur beipflichten: Einfach nur zusammensitzen und ab und an etwas sagen oder kommentieren ist meistens schon genug. Die Pfleger und Pflegerinnen kommen regelmäßig und schauen bei meiner Mutter ins Zimmer, reden ein paar liebe Worte oder Sätze und gehen dann weiter. Ich mache viele Interview-Trainings und einer meiner Standardsätze: Stille muss man aushalten können. Nach dem Motto gehe ich auch bei meiner Mutter vor. Nach 5 Minuten oder so kommt dann häufig ein Satz von ihr und wir sprechen 2 Minuten miteinander. Ich gebe auch zu, dass es anstrengend ist - hauptsächlich deshalb, weil ich bei vielen Aussagen nicht mehr weiß, worauf sie hinaus will. Ihr fehlen dann die Worte. Ich nicke dann meistens und sage etwas in Richtung "ach wirklich".

    LG

    Tanja

    Liebe OiOcha -


    ja - vor ca. 3 Monaten hat sie mich mit teilweise 50-60 Anrufen per Tag traktiert. Jetzt kann sie nicht mehr zwischen Telefon und TV-Fernbedienung unterscheiden. Sorgt bei mir für deutlich mehr Ruhe. Die Situation mit "Ich bekomme nichts zu essen" kenne ich - meine Mutter sagt das auch immer. Selbst wenn sie gerade im Gemeinschaftsraum sitzt und Kuchen isst. Aber ich sehe ja, dass sie was bekommt - sie hat schon einige Kilos zugenommen und ist nicht mehr so mager. Allein das zeigt mir, dass sich alle gut um sie kümmern.


    Liebe schwarzerkater -

    meine Mutter wohnt zur Miete, daher werde ich jetzt kündigen und dann muss in 3 Monaten alles raus sein. Das wird noch was - meine Eltern hatten alles mindestens doppelt. Was ich da letztes Wochenende alles gefunden habe. Bowleschale aus den 70ern inkl. Glastassen, 2 Küchenmaschinen, Klamotten, die ich noch nie gesehen habe, ca. 70 Mullbinden, mehr als ein Dutzend Töpfe usw. Das wird eine wahre Entdeckungsreise.

    ich schaue jetzt erst einmal, was das Begutachtungsgespräch hinsichtlich der Pflegestufe morgen bringt. Und dann stehen Wohnungskündigung etc. an.

    Ich wünsche allen eine gute Restwoche. Und lieben Dank für die Ermunterungen!

    LG

    Tanja

    Liebe Alfi -


    das liest sich wirklich nicht schön. Ich sende Dir ganz viele gute Wünsche. Meine Mutter wollte nie bei mir unterkommen - ich bin ja die Hexe (mindestens) und ein Haus habe ich auch nicht. Sie hat nur mal gemeckert, dass ich sie nie eingeladen habe, mich besuchen zu kommen (9 Std. Zugfahrt mit Maske - ich denke, das wäre nichts geworden). Insofern habe ich da Glück.

    Alles was Anwalt angeht etc. kann meine Mutter nicht. Briefe schreiben ist auch nicht mehr drin. Ich bin ein wenig geschockt, wie schnell es bei ihr voranschreitet.

    Deswegen: Im Heim ist sie am besten aufgehoben. Und ich muss mir keine Sorgen machen, dass irgendwas Schlimmes passiert und sie hilflos ist. Ich hoffe. Du kommst bald in eine ähnliche Situation. Ich drücke Dir alle Daumen.

    LG

    Tanja

    Liebe Weit weg, liebe Buchenberg -


    vielen Dank. Ich bin gerade gleichermaßen erleichtert und noch ein wenig gestresst. Ich weiß, dass es die richtige Entscheidung ist. Und das Heim ist wirklich ein Glücksfall. Jetzt steht als nächster Schritt die Kündigungen und die Wohnungsauflösung an. Letzteres wird noch was - es gibt irgendwie nichts, was nicht doppelt und dreifach vorhanden ist. Aber ab und an ist sowas wie Schrank oder andere Möbel abzubauen sehr entspannend.

    Liebe alle -


    ein großer Schritt: Ich habe gerade den Vertrag für die stationäre Pflege meiner Mutter unterschrieben. Auch wenn ich weiß, dass sie in diesem Heim ganz toll aufgehoben ist und sich alle sehr gut um sie kümmern, weiß ich auch, dass sie wieder in ihre Wohnung zurück will - oder vielleicht eher die Idee von ihrer Wohnung. Und habe ein paar Stunden für die Unterschrift gebraucht. Es ist mir nicht gefallen. Aber es ist die einzig richtige Entscheidung.

    Liebe Alfi -


    ich fühle so mit Dir. Ich war am Wochenende bei meiner Mutter im Heim. Noch ist es Kurzzeitpflege, aber ich habe heute den Vertrag für die stationäre Pflege bekommen. Den ich unterschreiben werde, weil ich weiß, dass es das Richtige ist. Und dass sie dort ganz toll betreut wird, sogar Kontakte knüpft. Heißt nicht, dass es einfach ist. Und wie bei Dir: Stress, schlechtes Gewissen und schlecht geschlafen.

    Am 2.2. begutachtet sie jemand wegen ihrer Pflegestufe. Die Heimleiterin wird dabei sein. Wenn sie so drauf ist wie am Sonntag, dann sollte das eine einfache Entscheidung sein. Gefragt, was es zum Mittagessen gab, meinte meine Mutter, dass sie nichts bekommen hätte. Sie bekäme nie etwas. Sie wollte dann auch wieder zu ihrer Mutter, weil jemand gesagt hätte, die wäre im Haus. Aber man hält sie von ihr fern. Alles gemeine Leute, die sie alle neidisch auf sie. Ich ja auch, ich bin die Schlimmste von allen. Natürlich.

    Daher: Ich kann so gut nachvollziehen, wie Du Dich fühlst. Aber: Kopf hoch! Du bist nicht alleine. Wir stärken Dir alle den Rücken.

    LG
    Tanja

    Liebe Rabbiteye -


    genau dafür ist dieses Forum da: Auch einmal alles von der Seele schreiben. Und um Zuspruch erhalten. Mir ging es anfangs ebenso wie Dir. Und ich konnte nach ein paar Wochen glauben, dass es nicht nur Leute gibt, die das Gleiche durchmachen (oder noch schlimmer), sondern dass es sich auch bessern kann. Wir werden alle ins kalte Wasser geschmissen und sind auf solche Situationen nicht vorbereitet - wie auch? Meine Mutter hat mich teilweise bis zu 60x am Tag angerufen, teilweise ab morgens um 4 Uhr. Ich habe sie dann blockiert und auch die Nachrichten nicht mehr angehört. Mindestens jeden 2. Anruf, den wir führten hat sie mich angeschrien, beschimpft und einfach aufgelegt. Die Leute hier im Forum haben unterstützt, ihre Erfahrungen geteilt - das hat mir sehr geholfen. Und eine Psychologin. Ich habe weder Geschwister noch einen Partner, dafür aber einige sehr gute Freunde, die ebenfalls sehr geholfen haben (und weiterhin ein offenes Ohr haben).

    Und ja: Es wird besser. Auch bei meiner Mutter war es ein Sturz. Krankenhaus. Kurzzeitpflege. Am Wochenende war ich da (wohne ein paar Hundert Kilometer entfernt). Wiederkehrendes Thema: ich will hier raus. Wie bei vielen hier im Forum. Mittlerweile weiß sie nicht mehr, wie das Telefon bedienen, die 60 Anrufen sind damit Vergangenheit. Beleidigend ist sie manchmal noch immer und sie denkt auch immer, alle wollen ihr was, wollen sie fertigmachen. Aber: Ich weiß im Heim wird sie gut betreut, man kümmert sich um sie. Das nimmt eine Last von den Schultern.

    Liebe Carolina89 -


    ich gebe schwarzerkater total recht. Sie hat mir das Gleiche geraten und was soll ich sagen: Es hat mir sehr geholfen. Ich habe Tickets für Konzerte gekauft oder bin gut essen gegangen. Und für ein paar Stunden sind 60 Anrufe am Tag (so war meine Mutter drauf) mal vergessen. Und es tut soooo gut.

    Liebe OiOcha, liebe schwarzerkater -


    Danke für die lieben Worte!

    schwarzerkater: Ich denke, dass sie kurz vor Weihnachten eine Art Schub bekommen hat. Weihnachten war ich ziemlich geschockt und auch ihre Bekannten meinten, ihnen wäre auch von einer Woche auf die andere eine deutliche Verschlechterung aufgefallen. Dann kam der Sturz und damit nochmals eine Verschlechterung - auch des Allgemeinzustandes. Im Heim wird sie wirklich gut betreut, die Pflegerinnen sind nett und kümmern sich - das beruhigt mich schon sehr. Ich hoffe, es bleibt so.


    liebe Grüße!

    Liebe Rose60 -


    vielleicht ist es das tatsächlich. Ich wünsche es uns beiden. Ich muss mich jetzt noch um ein wenig Papierkram kümmern, aber auch da wurde ich bislang von der Dame der Pflegekasse und vom sozialen Dienst bestens unterstützt. Wenn ich mir hier einige Erfahrungen mit sozialen Diensten durchlese, dann habe ich wirklich Glück gehabt. Schauen wir mal, wie es weitergeht. Aber ich merke, wie ich gerade etwas zur Ruhe komme, das ist auch viel wert.

    Liebe Grüße!

    Lieber Herr Hamborg -


    die Dame von der Pflegekasse wie auch der soziale Dienst des Krankenhauses haben ganz toll unterstützt. Seit dem 12.1. ist meine Mutter jetzt in einem Heim zur Kurzzeitpflege. Alle Pflegerinnen etc. sind sehr nett zu ihr, kümmern sich. Meine Mutter fühlt sich mal mehr mal weniger wohl (war zu erwarten, das war aber auch in ihrer Wohnung so). Sie denkt abwechseln, dass sie in ihrer Wohnung, der Wohnung ihrer Mutter oder im Hotel ist. Aber das Beste: Sie war mir gegenüber während der Tage, die ich jetzt da war, mir gegenüber nicht aggressiv. Das war so toll, nachdem sie im Krankenhaus nur auf Konfrontation gegangen ist.

    Liebe Harzhexi und weit weg -


    lieben Dank für die guten Wünsche. Ich habe gerade mit der Ansprechpartnerin von der Krankenkasse telefoniert. Sie unterstützen den sozialen Dienst bei der Suche nach a) einem Kurzzeitpflegeplatz und b) einem permanenten Platz, idealerweise im gleichen Heim. Ganz wunderbare Unterstützung, muss ich sagen. Ich kümmere mich jetzt erst einmal um den ganzen Papierkram, davon gibt es ja auch genug. Aber ich habe das Gefühl, es tut sich was und das ist gut.

    harzhexi - ich weiß, wie Du Dich ob der Entfernung fühlst. Ich bin immer knapp 8 Stunden unterwegs, wenn ich zu meiner Mutter fahre.

    Liebe Carolina89 -


    hmmm, in punkto Verbohrtheit sehe ich deutliche Parallelen zwischen Deiner Mutter und meiner. 60 Anrufe pro Tag waren über Monate keine Seltenheit - ich habe sie dann blockiert. Anrufe um 3 Uhr oder 4 Uhr morgens. Als ich feststellte, dass sie daran keine Erinnerung hatte, habe ich das Handy ausgestellt (Festnetz habe ich seit Jahren nicht mehr). Auch Polizei mit "meine Tochter hat mich beklaut" hatten wir - ich konnte per Handy-Ortung nachweisen, dass ich Hunderte Kilometer weit weg war. Was sie mir sonst noch an den Kopf geworfen hat - von Hexe bis faules Stück (und dass sind nur die netteren Dinge) - könnte ein Schimpfwörterbuch füllen. Und ja, ich wollte auch alles hinschmeißen. Am meisten, wenn sie über meinen Vater herzieht, der sie auf Händen getragen hat.

    Die Bilderbuchdementen aus den Broschüren kennt hier niemand im Forum. Im Gegenteil. Aber wie alle schon schrieben: Irgendwann passiert was und dann geht es seinen Gang. Meine Mutter ist gefallen, seit etwas über einer Woche ist sie im Krankenhaus. Pflegestufe 2 wurde per Eilantrag genehmigt. Der soziale Dienst sucht nach einem Platz für eine Kurzzeitpflege, die idealerweise in einen permanenten Pflegeplatz übergeht. Der Betreuungsantrag ist vor Gericht zur Entscheidung - alles in der letzten Woche. Ich drücke die Daumen, dass sie einen Platz bekommt. Und auch wenn mir vor der Wohnungsauflösung graut: Ich werde zum einen Unterstützung dabei haben. Und zum anderen wird es mir und meiner Mutter besser gehen.

    Liebe Alfi -


    ich lese immer wieder Parallelen zwischen unseren Müttern. Bei meiner "nuscheln" immer alle oder schreien (nachdem man 3-4x das Gleiche sagt und sie es offensichtlich nicht gehört hat). Rollator brauchen "die Alten" (sie wird nächste Woche 84) und nicht sie, auch wenn sie nur noch sehr langsam gehen kann. In ein Krankenhaus oder ein Heim gehört sie nicht. Dass sie sterben will, sagt sie mir jedes Mal, wenn ich da bin. Die Ärztin im Krankenhaus hat es auf den Punkt gebracht: Sie ist situativ, örtlich und zeitlich verwirrt und kann keine entsprechenden Entscheidungen mehr treffen. Aber rumgiften geht noch.

    Ich weiß, was Du durchmachst und ich sende Dir alle guten Wünsche. Halt durch.

    Liebe Grüße

    Tanja