Beiträge von PausE

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    Hallo PausE, es freut mich, dass Sie sich so schnell wieder "erden" konnten. ....

    Die Sozialdienste haben üblicherweise sehr viel Erfahrung, welche Einrichtung passt - aber immer wieder höre ich von den Problemen dass es lange dauert, bis dort ein Platz frei ist.

    Insofern kann Ihr "Aktiv-Modus" helfen, wenn Sie die Zeit nutzen können sich Heime anzusehen.


    Viel Erfolg und alles Gute für alle Beteiligten, Ihr Martin Hamborg

    Ich kann es gar nicht fassen: ich habe sogar die Qual der Wahl.

    Vorgestern hatte ich ersten Telefon-Kontakt mit der Sozialarbeiterin im Krankenhaus.

    Nächste Woche schon sei meine Mutter entlassfähig in ein Heim. Sie schlug verschiedene Häuser vor, darunter auch die Wohngruppe, die im Stadtteil meiner Eltern ist, dann ein Heim im Nachbarstadtteil und ein weiteres Heim, das mein Vater ins Spiel brachte.

    Sie hat Anträge an alle geschickt und gestern erhielt ich die erste Offerte.


    Dabei handelt es sich um zwar um ein Doppelzimmer, das Konzept der Demenz-Arbeit dort überzeuge die Sozialarbeiterin aber sehr und sie habe von dort nur positive Rückmeldungen seitens der Angehörigen erhalten.


    Ich haderte erst mit dem Doppelzimmer, aber sie konnte mich überzeugen. Da ich gestern sowieso schon zu meinen Eltern wollte (mein Vater muss heute in eigener Sache ins Krankenhaus), vereinbarte ich eine Besichtigung gemeinsam mit meinem Vater.

    Auf der Zugfahrt erhielt ich das nächste Angebot. Dieses Mal ein Einzelzimmer im Heim des Nachbarstadtteils. Dort auch schnell eine Besichtigung vereinbart.


    Das Einzelzimmer wird es dann also. Die Sozialarbeiterin sagte, wir sollten den Bauch entscheiden lassen, sie hätte keine Präferenz für eines der beiden Heime (darf sie vielleicht auch gar nicht?).


    Was den Ausschlag gegeben hat:

    Das erste Heim mit dem DZ machte einen etwas sterilen Eindruck, mehr so wie ein Krankenhaus.

    Das Doppelzimmer empfand ich als sehr klein. Die Betten standen dicht nebeneinander wie im Krankenhaus.


    Ich gebe zu, das großzügige Einzelzimmer, die lockere Atmosphäre, die schöne Dekoration haben uns mehr angesprochen. Der Umgang mit den Bewohnern war in beiden Heimen sehr zugewandt und fürsorglich, so der erste Eindruck.

    Zwei Aspekte, die uns außerdem zu diesem Haus tendieren lassen: die Demenzabteilung ist im 3. Stock. Es ist ebenfalls ein offenes Haus, aber die Hürde für meine Mutter erscheint mir dort etwas größer. Alleine in einen Fahrstuhl ging sie bislang nicht. Die andere Demenzstation liegt im 1. Stock, eine Etage zu laufen ist sie gewöhnt.

    Natürlich kann sie mit einem anderen Bewohner oder Besuchern im Lift "entwischen", aber das müssen wir riskieren und darauf hoffen, dass sie diese Tendenzen verliert.


    Und dann ist es für mich viel leichter zu erreichen, da ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreise. Ich weiß, das sollte kein Kriterium sein.

    Liebe Sabine,


    ich wünsche Euch einen guten Einstieg in das neue WG-Leben und finde es ganz toll, wie Dein Vater das alles meistert.

    Ohne Deine tätige Hilfe wäre er aber nicht so weit gekommen, den Verdienst darfst Du Dir ganz allein zuschreiben.


    Es ist (ich muss dieses alte Wort benutzen) herzerfrischend zu sehen, wie ein guter Übergang in eine Betreuung durch Fachkräfte gelingen kann.


    Ich hatte auf Einladung der Duisburger Alzheimer-Gesellschaft Anfang Mai an einer Fachtagung der Uni Duisburg teilgenommen. Das Thema war

    Demenz und Technik. Ein Pflegedienst, der sich auf die Betreuung dementiell veränderter Pflegebedürftiger spezialisiert hat, stellte sich vor.

    Sie führen in verschiedenen Städten in NRW auch Wohngruppen.

    Sie stellten ihr Konzept vor und ich war ganz fasziniert. Das wäre am Anfang auch noch eine Möglichkeit für meine Mutter gewesen.


    Ich hatte mir darunter nämlich immer so was wie Betreutes Wohnen vorgestellt. Aber die Bewohner können dort bis zum Ende bleiben.

    Gut, bis zu so einem Ende wie bei meiner Mutter wahrscheinlich nicht. Aber das soll hier nicht Thema sein.


    Ich freu mich aufrichtig für Euch!

    Vielen Dank für Ihre Nachricht, Herr Hamborg.


    Leider haben sich die Ereignisse überschlagen.

    Am Samstagmorgen rief mich mein Vater wieder an, meine Mutter wollte wieder flüchten. Ich habe eine Stunde mit ihr geredet, es war kein Durchkommen zu ihr.

    Sie müsse weg, der Mann wolle sie vergiften, sie isst jetzt nichts mehr von dem. Der Mann müsse weg. Ich nehme an, sie meinte meinen Vater.

    Ich habe sie versucht auf andere Themen zu lenken, den Besuch von den Nachbarn, der früheren Arbeitsstelle und so weiter. Nichts half.


    Endlich kam der Pflegedienst, der das Insulin spritzt und Augentropfen verabreicht. Die durften sie auch nicht anfassen, die Pflegerin riet mir dringend den Krankenwagen zu rufen.

    Das habe ich dann auch gemacht.


    Nun ist sie in der Gerontopsychiatrie.


    Ich hab mich wieder in den Zug gesetzt und bin zu meinen Eltern. Zuerst ein paar Sachen für sie gepackt und dann ins Krankenhaus gefahren.

    Ich wurde gebeten ihr das Abendessen zu geben und die Medikamente. Essen ging ein bisschen, aber die Medikamente: keine Chance. Auch trinken wollte sie nicht.


    Gestern kam dann die Betreuungsrichterin und die Verfahrenspflegerin, die Richterin hörte nur zu, die Verfahrenspflegerin führte ein Interview mit meiner Mutter. Sie zeigte weiterhin völlige Desorientierung.

    Und nun muss sie 3 Wochen da bleiben, in denen man versuchen will sie zu stabilisieren und von den Wahnvorstellungen zu heilen.


    Mein erstes Gespräch mit dem zuständigen Arzt verhieß nichts Gutes. Er meint, zu Hause ginge es nicht mehr. Mein Vater und ich sind der gleichen Meinung. Mein Vater kann einfach nicht mehr.

    Zugleich ist er völlig down über die Zustände in der Psychiatrie, seine kleine zusammengesunkene, wirr redende Frau, wegen des leeren Hauses, keiner mehr da....


    Es wird sich der Sozialdienst noch mit mir in Verbindung setzen, sie wären bei der Suche nach einem Heim behilflich. Ich denke eher, sie werden bestimmen, in welches Heim meine Mutter kommt. Große Auswahl gibt es da wohl nicht mehr.


    Ich steh auch noch völlig neben mir.


    Wie äußert sich das Delir bei Deiner Mutter PausE ? Wie ist es dazu gekommen? Würde mich interessieren, wenn Du erzählen magst...


    LG, Puffinpatrol

    Es ist noch ganz frisch, die Situation bei uns. Nix genaues weiß ich nicht, sozusagen.


    Die Ärzte, mit denen ich gesprochen habe, reden immer von einem Delir.

    Meine Mutter ist 88, seit wenigen Jahren dement, lebte mit meinem Vater bisher zu Hause.

    Am Samstag musste ich sie einweisen lassen, sie versuchte zum 2. Mal diese Woche ihr geliebtes Heim zu "fliehen". Ich glaube, sie ist im Alter von 10 Jahren angekommen, da mussten sie aus Oberschlesien flüchten.

    Hallo Puffinpatrol,


    ich bin über das Wort Delir im Titel gestolpert und war neugierig, weil meine Mutter davon wohl auch betroffen ist.


    Es tut mir sehr leid, was Euch da passiert ist im Krankenhaus. Dass Du dann auch noch geschimpft wirst von den Angehörigen der Mitpatientin, ist mit gutem Willen vielleicht der Hilflosigkeit der Leute zuzurechnen. Eine Entschuldigung ihrerseits wäre schön, aber damit ist wohl nicht zu rechnen.


    Wenn es bei Deiner Mutter darauf hinaus läuft, dass sie in ein Heim kommen wird, würde ich sie vorher nicht nach Hause holen. Das könnte wieder schmerzhafte Wunden aufreißen.

    Aber ich weiß nicht, in wieweit Du den Gedanken mitgehen kannst.


    Alles Gute

    PausE

    Ihr Lieben alle,


    am besten geht es mir, wenn ich irgendwas organisieren kann, also tätig sein kann. Und wenn ich das Gefühl habe, es geht weiter.


    Aber diese Krankheit zeigt uns ja immer wieder die Grenzen auf.

    Mit einem guten Gefühl bin ich gestern Mittag in den Zug gestiegen. Muttern war ruhig, Vater wollte nicht mehr unbedingt, dass "sie wegkommt".

    Als ich dann anrief um Bescheid zu geben, dass ich gut angekommen bin, war es wieder furchtbar. Sie flüsterte ins Telefon: "Pause, hilf mir, hilf mir doch...die böse Frau war wieder hier.... Ich halte das nicht mehr aus". Ich wollte dann meinem Vater wieder haben. "Nein, den gebe ich Dir nicht, der hilft mir auch nicht..."


    Mein Vater verstand mich akustisch aber nicht, er ist sehr schwerhörig und in dem Restaurant, aus dem ich anrief, waren wohl zu viele Nebengeräusche.


    Eine Stunde später rief ich aus der Ferienwohnung an, mein Vater hatte inzwischen die Nachbarn angerufen, die dann für eine knappe Stunde rüberkamen, bei meinem Anruf gerade das Haus verlassen hatten.


    Meine Mutter, bestens aufgeräumt: die Nachbarn waren den ganzen Nachmittag da. Wir haben uns sooo schön unterhalten...


    8o

    Danke Euch beiden für die Warnung bezüglich Lasea. Der Hausarzt meinte ja auch, die Beruhigungstabletten könnten eine paradoxe Wirkung haben und wollte ungern was stärkeres verschreiben.


    Bei Lasea hatte ich ihn verstanden, sei es nicht so schnell möglich, weil " nur" pflanzlich.


    Aber gut, dass ich vorgewarnt bin durch Euch, dass es auch damit passieren kann.

    Super ist ja in dem Zusammenhang auch, dass es gerade ihr Neurologe empfohlen hat.


    Aber bei dem haben wir in zwei Wochen einen Termin. Mal sehen, was der zu der Entwicklung sagt.

    Ich möchte nur kurz auch für das wunderbare Bild mit der goldenen Kugel bedanken, liebe Rose.


    Es hat mir gestern gut geholfen zur Ruhe zu kommen und endlich schlafen zu können.

    Mein Therapeut arbeitet auch gern mit Affirmationen, da scheine ich bisher sehr gefangen zu sein in dem Bild, mit den wir arbeiten.


    Diese undurchdringbare Schutzhülle aber hat mir gefehlt.


    Ich hoffe, ich komme irgendwann so weit wie Thalia, dass ich auch positive Dinge dieser Situation entnehmen kann. Jetzt erst habe ich mich daran gewöhnt, dass ich für meine Mutter nicht mehr die Tochter bin. Immerhin noch vertraut als "Cousine".


    Ich muss noch ruhiger werden, wenn sie ihre Ungerechtigkeiten verteilt. Aber das Leben ist ein ständiges Lernen, ich weiß.

    Alles Gute Euch.

    Hallo Ihr alle (und Sabine grüße ich herzlich aus der "Stadt mit dem dicken Hafen", größter Binnenhafen Europas;)),


    mittlerweile hat sich alles etwas entspannt und ich weiß endlich, was sich genau zugetragen hat.

    Sie war abends sehr aufgeregt, zog sich plötzlich Jacke und Schuhe an, nahm ihre Handtasche und wollte das Haus verlassen.

    Die Haustür wird von meinem Vater immer früh abgeschlossen. Da kam sie also nicht raus. Sie ging dann in die Küche, riss die Gardinen vom Fenster, dann ins Wohnzimmer, ließ die Rollläden hoch und wollte zur Terrassentür raus.


    Mein Vater wusste sich keinen anderen Rat als die 112 anzurufen. Die fühlten sich nicht zuständig und meinten, er solle die Polizei rufen.

    Die kamen und konnten beruhigen.


    Heute war ich dann mit den Eltern beim Hausarzt, eine Einweisung ist vom Tisch. Mein Vater will auch erst mal so weitermachen wie bisher. An 2 Vormittagen ist eine Hilfe da, an einem die Schwester meiner Mutter.

    Zusätzlich soll meine Mutter nun Lasea einnehmen. Etwas stärkeres wollte der HA noch nicht verschreiben, da solche Mittel auch eine entgegengesetzte Wirkung verursachen können.


    Nächste Woche fahre ich mit meiner ältesten Tochter für 4 Tage zu Ihnen, weil dann mein Vater wieder ins Krankenhaus muss.

    Da habe ich auch einen Termin beim Notar wegen Abklärung einiger Themen wie Durchsetzung der Vorsorgevollmacht, Wohnrechtlöschung usw.


    Mit dem Pflegedienst habe ich vereinbart, dass sie einmal in der Woche die große Grundpflege durchführen.

    Ob sie sie zulässt, steht auf einem anderen Blatt Papier.


    Außerdem werde ich meine Mutter in verschiedenen Heimen auf die Warteliste setzen lassen. Für alle Fälle.


    Der Umbau des Hauses für die 24 Stundenkraft wird wie geplant vollzogen.


    So, und ich bin wieder im Zug an meinen Urlaubsort an der Nordsee. Den Urlaub habe ich GsD nur für zwei Tage unterbrechen müssen.


    Vielen vielen Dank wieder für ein offenes Ohr (besser gesagt: Auge) von Euch.

    Das ist wirklich die große Qualität dieses Forums.


    LG Pause

    Vielen Dank für Eure Rückmeldungen.


    Ich bin nicht viel schlauer als gestern Nacht.

    Bei der Polizei war ich, weil ich dachte, es läge dort ein Protokoll vor. Aber Fehlanzeige.


    Es ist nur der sozialpsychiatrische Dienst empfohlen worden. Mein Vater weiß von nichts, aber es kann gut sein, dass er es in der Aufregung nicht aufgenommen hat, zumal er auch sehr schwerhörig ist.


    Ich habe dann dort angerufen, aber wie immer die Aussage "schwierig, wenn der Mensch nicht will".

    Dann hat er noch den Pflegestützpunkt genannt. Die zuständige Frau war letztens erst da. Sie ist aber von der Caritas und empfiehlt bisher immer nur ihre eigenen Häuser, Tagespflegen.

    Eine neutrale Beratung stelle ich mir eigentlich anders vor.


    Ich erklärte, dass ich morgen mit Muttern erst mal zum Hausarzt will. Er steht der Gerontopsychiatrie aber ablehnend gegenüber.

    Ich solle die beiden erst mal trennen, beide in verschiedene Zimmer weisen. Der ist lustig.


    Hab dann heute nachmittag ein Heim in der Nähe besucht, was mir aber einen eher schlechten Eindruck machte. Aber ich will da nicht vorschnell urteilen von nur einem Besuch her.

    Morgen fahre ich noch ein paar ab. Ich will da meine Mutter einfach mal mitnehmen. Versuch macht kluch.


    Heute ist sie ziemlich ruhig, versuchte nur ein paar Mal ein Gespräch, wobei es aber ohne jeden Sinn war. Zwischendurch bin ich leider etwas lauter geworden, weil es offensichtlicher Blödsinn war. Tut mir hinterher leid, es kommen meist nur noch Worthülsen, das sollte ich mittlerweile besser wissen.

    So, ich mal wieder.


    Bei meiner Mutter ist die Situation jetzt eskaliert.

    Zunehmend sieht sie Personen, die nicht da sind, ist zeitlich und örtlich völlig desorientiert.


    Sie lebt wie bisher zu Hause uns ist zu nichts zu bewegen. Mein Vater als Hauptbetreuer ist am Ende und gestern war dann der bisherige Höhepunkt erreicht.

    Um 23.30 Uhr rief mich die Polizei an. Sie ist von meinem Vater gerufen worden.

    Sie sind wohl beide gegeneinander handgreiflich geworden und meine Mutter wollte dann weglaufen.


    Die Polizei hat versucht zu beruhigen, aber mahnte mich eindringlich an, dass meine Mutter ins Heim müsste. Sie könnten nicht jedes Mal rauskommen und deeskalieren.

    Ich war so perplex, habe mir alles angehört, versprach mich zu kümmern, und kurze Zeit später habe ich meinen Vater angerufen und auch mit meiner Mutter gesprochen.


    Nun sitze ich im Zug zu meinen Eltern und weiß nicht recht, was ich machen soll. Ich habe mit dem Pflegedienst schon telefoniert, weil ich den Hausarzt nicht erreichen kann im Moment.


    Mir schien die Einweisung in die Gerontopsychatrie als notwendig. Aber die Pflegedienstleitung erklärte mir, dass das nicht so einfach sei, wenn der Patient nicht will.

    Sie wollen aber den Hausarzt verständigen.


    Ich muss meinen Vater aus der Schusslinie bringen, ich habe schon überlegt ihn zu mir 150 km entfernt zu bringen.


    Aber was mach ich mich mit meiner Mutter? Ich kann sie doch nicht allein zu Hause lassen.

    Der Neurologe meinte im März nur lapidar, dann geht das halt irgendwann über einen Sturz ins Krankenhaus und dann wird irgendein Pflegeheim für sie ausgesucht.

    Hinz,

    Dann habe ich Dich ganz falsch verstanden als Du mal sagtest, dass Du für Verhinderungspflege niemanden findest, weil die Ausführenden das Geld als Einnahme versteuern müssten und für nahe Verwandte nur das anderthalbfache des monatlichen Pflegegelds im Jahr zur Verfügung steht.


    Hast Du Dir denn mal ein Angebot machen lassen vom Pflegedienst für die Alltagsbetreuung? Da wäre doch dann ein bisschen geholfen und die Verhinderungspflege könntest Du in voller Höhe bei denen auch noch einsetzen.

    Hallo Hinz,


    Ja, so hatte ich es ja verstanden: Pflegedienst wird nicht für Pflege benötigt.

    Aber Du könntest doch mehr Hilfe wie die Ehrenamtlerin in Anspruch nehmen, damit Du mal rauskannst.


    Ich hab den Umwandlungsanspruch vor kurzem erst "entdeckt".

    Mensch, Finja, solche Geschichten wie Deine lese ich immer gerne: wenn etwas dann endlich gut ausgeht, was man gar nicht mehr zu hoffen wagte.


    Hinz, ich las von Dir mal, dass Ihr keinen Pflegedienst beschäftigt. Hast Du darüber auch keine Alltagsbegleitung versucht? Oder besser noch über eine der Agenturen für Alltagsbegleitung, die immer mehr werden?


    Ich weiß jetzt nicht, in welchem Bundesland Ihr lebt, in NRW sind die ja stark vertreten.

    Angebotsfinder | PfAD.uia


    Ruhig auch eine PLZ außerhalb von NRW eingeben, manchmal wird da noch was gelistet.