Beiträge von Buchenberg

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    Hallo Anita,

    ich glaube, deine Beobachtungen sind sehr wichtig, und sie zeigen auch Symptome, die meine Frau und ich an ihrer Mutter gesehen haben, bevor bei ihr eine Demenz diagnostiziert wurde.

    Bei Schwiegermutter war es so, dass die beginnende Demenz ihre unangenehmen Persönlichkeitsmerkmale verstärkt und die ihre positiven Merkmale geschwächt hatte. Wir hatten dann erreicht, dass sie zur Hausärztin und dann zu einer Neurologin ging. Dort wurde bei ihr vaskuläre Demenz diagnostiziert.
    Das war allerdings nicht das Ende, sondern erst der Anfang aller Probleme, die wir mit ihr hatten.

    Liebe Grüße
    Buchenberg

    Hallo Heidi,

    bei uns ist der demente Schwiegervater sonntags früh morgens und unbemerkt mit Rollator losgelaufen - wollte er zur Arbeit? Wir wissen es nicht. Die Haustüre war zwar abgeschlossen, aber der Schlüssel steckte, das war für ihn kein Hindernis.

    Wir kauften für ihn eine teure Armbanduhr mit GPS. Seine Uhr liebte er, ließ sich aber eine neue Uhr mit dem Argument andrehen, die alte Uhr sei defekt. Die Armbanduhr kostete über 500 Euro und ihr Akku musste jeden Nachmittag nachgeladen werden. Das war Mist. Uhr ab - er: warum? Wieso? Nachladen und Uhr wieder an, was eine beidhändige Fummelei war, weil die Schnalle so kompliziert war, dass der Demenzkranke die Uhr mit einer Hand nicht ablegen konnte. Und auch das GPS funktionierte nur manchmal und musste dann aus der Ferne neu initiiert werden. Die Uhr wurde zurückgeschickt, aber unser Geld haben wir nicht bekommen.

    Anderer Versuch: Eine kleine Alarmanlage für wenig Geld, die losgeht, wenn die Haustüre geöffnet wird. Jeden Abend hatten wir die Anlage vor dem Zubettgehen scharf gestellt und morgens wieder abgestellt. Es gab ein paar Fehlalarme - die Nachbarn hatten wir um Verständnis gebeten -, aber im Großen und Ganzen erfüllte die Anlage ihren Zweck. Jedenfalls trug sie dazu bei, dass meine Frau und ich ruhiger schlafen konnten.


    bezüglich juristische Bedenken:
    Ich denke, für einen Privathaushalt dürfen laxere Regeln gelten als für ein Heim. Und: Eine Alarmanlage verhindert nicht wirklich das Weggehen, sondern ruft nur die Angehörigen auf den Plan.
    Als dann die ambulanten Pflegekräfte von uns einen Hausschlüssel bekamen, haben wir die Alarmanlage wieder stillgelegt, um nicht die Pflegekräfte zu erschrecken. Dann wurde bei uns nachts die Haustüre abgeschlossen und der Schlüssel in Sichtweite, aber nicht direkt an der Türe aufgehängt. Auch diese Maßnahme ist nach meinem Sinn keine Freiheitsberaubung. Wer durch die Tür will, muss halt den Schlüssel nehmen und kann sich dann aufschließen. Das ist dann nie passiert.

    Gruß Buchenberg

    Liebe Pfingstrose,

    wenn wir Kinder großziehen, erkennen wir den Fortschritt und freuen uns daran. Wenn wir Kranke pflegen, bringen wir Menschen ins Leben zurück - oder schließen zusammen mit ihnen ihr Leben ab. Diese Selbst-Belohnung aus der guten Tat fehlt bei der Pflege eines Demenzkranken völlig. Wir können uns abstrampeln, so viel wir wollen, die Situation wird nicht besser, sondern immer schlimmer. Demenz ist eine teuflische Krankheit. Sie bringt die Pflegenden an ihre Grenzen und darüber hinaus.
    Vielleicht hilft es, wenn du dir Ziele setzt, die du ohne Schmerzen erreichen kannst: z.B. regelmäßige Besuche im Heim, aber ohne die Mutter zu sehen - nur um mit den Pflegerinnen zu reden.

    Lieben Gruß!
    Buchenberg

    Wer ähnliches erlebt hat, bitte schreibe mir... ich brauche unbedingt Input von außen. Ich stehe gerade irgendwie auf der Stelle. Mein Thema ist vordergründig: Gibt es in Deutschland wirklich die Demenzpflege in Pflegeeinrichtungen? Ich komme nicht weiter... wo bleibt die Spezialisierung und wenn es sie gibt, wo wird sie wirklich angewendet???

    Danke vorab für eure Ausführungen!


    Liebe Grüße .. :)

    Liebe Lorina,

    von mir nur eine kurze Reaktion, meine Frau und ich packen, um übermorgen für 14 Tage Urlaub zu machen.
    Die Schwiegereltern waren beide dement, er friedlich und freundlich, sie rechthaberisch, störrisch bis aggressiv.

    Das Pflegeheim, wo wir sie letzten September „abgeliefert“ haben, ist als Pflegezentrum für Demenz zertifiziert. Wir beide, meine Frau und ich, waren mit den Nerven ziemlich am Ende, weil Schwiegermutter nichts mit sich geschehen lassen wollte und sich immer störender auch in die Pflege ihres Mannes eingemischt hat. Insofern waren wir froh, Belastung, Stress und auch einen Großteil der Verantwortung losgeworden zu sein. Schwiegervater starb dann nach gut 3 Monaten im Heim, Schwiegermutter folgte ihm nach 6 Monaten. Davor hatten wir volle vier Jahre für die beiden bei uns zu Hause gesorgt. War nun das Pflegeheim ein Erfolg oder ein Misserfolg?

    Fest stand, meine Frau und ich waren letzten Sommer am Ende. Wir waren jedem herzlich dankbar, der uns diese Last abnahm. Sobald Schwiegermutter von ihrer (? – von unserer!) häuslichen Umgebung weg war, trat sie kaum noch herrisch auf und fügte sich ins Unvermeidliche. Sie verweigerte mal eine Spritze, ein Duschen oder den Haarschnitt, aber das war nichts im Vergleich zu vorher.


    Schwiegermutter wollte eigentlich für 24 Stunden dienerhafte Betreuung und Aufmerksamkeit. Das bekam sie eher im Heim als zu Hause. Das Pflegepersonal war zu ihr und ihrem Mann sehr lieb und herzlich – viel herzlicher ich es zu Hause im Kontakt zu ihr hinbekam.
    Es gibt dort fast täglich Unterhaltungs-Angebote, die aber nicht immer angenommen wurden. Der Alltag passte insgesamt besser zu den Bedürfnissen von Schwiegermutter, allein das Essen war – in meinen Augen – eine Katastrophe für Schwiegervater. Er hatte auch schwer Diabetes und bekam Essen mit viel Kohlehydrate und jeden Tag Süßes. Das hatte ich besser gemacht.

    Dann gab es im Heim auch Probleme mit Diebstahl. Da Schwiegermutter – außer Goldschmuck auch Strickwolle gestohlen wurde, muss wohl ein Pflegerin lange Finger machen. Wir haben das nicht an die Glocke gehängt.

    Mein Fazit ist: Wir können uns vieles Besseres wünschen. Es ist aber auch viel Schlimmeres denkbar – bis dorthin, dass Pflegebedürftige ausgeplündert, gequält und umgebracht werden. Eigentlich bräuchte ein Demenzkranker je nach seinen weiteren Krankheiten eine maßgeschneiderte Pflege. Das ist immer nur ein Stück weit möglich.
    Die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland wird weiter steigen. Im gesellschaftlichen Maßstab ist eine Eins-zu-Eins-Pflege ganz unmöglich. Wir werden nicht 5 Millionen Pflegerinnen finden, und wer soll das bezahlen?
    Aus dem, was wir aus anderen Ländern und Gebieten hören, ist die Pflegesituation in Deutschland jedoch noch erträglich. Die Menschen, die bei uns in der Pflege arbeiten, machen einen großartigen Job.
    Meine Frau und ich machen eine Durchschnittsrechnung: So lange wir konnten, hatten die Schwiegereltern eine (fast) optimale Pflege. Im Anschluss daran war die Pflegesituation für die beiden noch okay - in Teilen besser, in Teilen schlechter. Insgesamt konnten sie (und wir) mit ihren letzten viereinhalb Lebensjahren zufrieden sein.


    Buchenberg

    Liebe schwarzerkater,

    du bist was ganz Besonderes.

    Deine Worte haben meine Frau zu Tränen gerührt, mir haben sie das Gefühl gegeben, als würden wir uns schon eine lange Zeit kennen und schätzen.

    Liebste Grüße von mir und meiner Frau

    Letzten Freitag war die Trauerfeier im Heimatort für Schwiegervater und Schwiegermutter.
    Die Schwester meiner Frau wollte in der Kirche eine Abschiedsrede für ihre Mutter halten. Das hat meine Frau begrüßt, sich aber zuvor ausbedungen, dass ihr Name und ihr Verhältnis Mutter-Tochter in der Rede der Schwester nicht erwähnt wird, weil ihre Sicht auf die Mutter mit der Sicht ihrer Schwester nicht übereinstimme. Die Schwester könne also nicht in beider Namen sprechen.
    Das hat die Schwester akzeptiert.

    Im Anschluss an die kirchliche Feier gab es ein gemeinsames italienisches Mittagsmahl für 40 Personen – Verwandte, Nachbarinnen und ehemalige Kollegen und Freunde von Schwiegervater (bzw. deren Gattinnen oder Töchter).

    Wenn ich beerdigt werde, kommen bei weitem nicht so viele Menschen zusammen.

    Hallo Hinz,

    danke für deine Wertschätzung, aber noch sind mir andere Dinge wichtiger.

    Aber eine Sache muss ich doch noch loswerden:
    Im Demenzforum galten bisher zwei goldene Regeln:


    1. Urteile nie über einen Betrag, der hier gepostet wird.

    und:

    2. Urteile nie über einen Menschen, der hier postet.


    Ich hoffe sehr, dass sich die Teilnehmerinnen weiter an diese Regeln halten.
    Alles Liebe
    Buchenberg

    Liebe Foristinnen,


    hier mein Abschlussbericht.

    Das Zimmer im Pflegeheim haben meine Frau und ich ausgeräumt und die Sachen an eine Arbeitsloseninitiative verschenkt.

    Unser Umzug in die Seniorenwohnung ist auch erfolgreich abgeschlossen. Unsere bisherige Wohnung wurde renoviert und ist seit dem 1. März vermietet.


    Die Trauerfeier für Schwiegermutter (und nachträglich auch noch einmal für Schwiegervater) wird in ihrem Heimatort stattfinden, damit Verwandtschaft und Bekanntschaft, die meist nicht mehr die Jüngsten sind, sich von beiden verabschieden können. Meine Frau und ich bringen die Urne zur Feier (ohne Inhalt, aber das sagen wir niemandem). Die Feier hält eine Pastorin, die die beiden noch gut kennt. Wir müssen noch für Blumenschmuck und für die Nachfeier sorgen.


    Heute fährt meine Frau in ein Freundinnenwochenende zum Wandern in den Frühling. Die Freundin hat auch schon ihre Mutter verloren und weiß, wie sich das anfühlt.

    Meine Frau hat noch ein Jahr bis zur Rente und plant, in dem Pflegeheim ihrer Eltern als ehrenamtliche Betreuerin zu arbeiten. Ich halte das für eine gute Idee. Für mich sehe ich mal was so kommt. Das Leben bringt immer mehr Überraschungen als einem lieb ist.

    Für uns beide wollen wir durch gesündere Lebensweise (gesundes Essen, wenig Alkohol, mehr Bewegung) unser Demenzrisiko senken.
    Von dem Erbe ihrer Eltern wollen wir einen Teil an Menschen abgeben, denen wir zu Dank verpflichtet sind, und die einen Zuschuss gut gebrauchen können.


    Das Demenz-Forum war mir und meiner Frau sehr nützlich und sehr wichtig. Unser besonderer Dank geht an schwarzerkater, an Rose60, an ecia25 und natürlich an Martin Hamborg.
    Was wir demgegenüber an Ratschlägen und Empfehlungen aus der Familie und aus unserer Verwandtschaft erhalten hatten, war für uns eher Belastung als Hilfe.


    Macht alle so weiter!
    Buchenberg und Frau

    Meine Frau und ich danken allen im Forum für ihre Anteilnahme.

    Auf ein Leben ohne ihren Mann war Schwiegermutter nicht vorbereitet.

    Sie folgte ihrem Hermann heute Nacht.

    Buchenberg und Frau

    Mit Schwiegermutter geht es zu Ende. Sie kann nicht mehr aufstehen, sich nicht einmal im Bett umdrehen. Sie isst nur wenige Bissen und spricht kaum noch. Meine Frau besucht sie zweimal die Woche, ich komme nur mit, wenn es etwas anzubringen oder zu reparieren gibt.


    In 66 Jahren Ehe hatte Schwiegermutter immer die treusorgende Ehefrau gespielt, tatsächlich war der Mann zeitlebens ihre emotionale Stütze ohne den sie sich ungeliebt, unsicher und unausgefüllt fühlte. Nach dem Tod ihres Mannes Anfang Dezember zeigte sie keinerlei Emotionen, aber es war, als wäre ihr der Boden unter den Füßen weggezogen. Sie stürzte im Pflegeheim zweimal schwer und konnte oder wollte seither nicht mehr aufstehen.


    In der Nähe unserer Wohnung hatten wir im letzten Jahr in einem Kolumbarium zwei Grabstätten gekauft. Sie wird neben ihrem Mann ihre letzte Ruhe finden. Für die Verwandtschaft und Bekanntschaft, die auch nicht mehr die Jüngsten sind, werden wir eine Trauerfeier in ihrem Heimatort abhalten lassen.


    Buchenberg und Frau

    Ob ein CT gemacht wurde weiß ich nicht, aber beim ausräumen meines Elternhauses habe ich MRT Bilder gefunden aus 2019 oder so, allerdings gibt mir der Arzt am Telefon keine Auskunft drüber was damals untersucht wurde und was dabei heraus kam… dazu müsste ich 120km fahren und mich dort in die Praxis setzen um etwas zu erfahren… habe schon überlegt ob ich noch mal eine email schicke und die Vorsorgevollmacht vom Notar dazu lege… 😏

    Das Pflegeheim von Schwiegermutter wollte alle ärztlichen Unterlagen von ihren früheren Ärzten haben und hat sie auch bekommen. Ich glaube, wenn das Heim deiner Mutter den früheren Arzt anschreibt und um die Unterlagen bittet, bekommen sie das. Und mit Vollmacht kannst du die Unterlagen im Heim einsehen und mündlich um Auskunft bitten.
    Zum Auf und Ab: bei vaskulärer Demenz sind Hirnareale nicht wirklich zerstört, sondern chronisch schlecht durchblutet und quasi "verkümmert". Je nach Trinkmenge und Bewegung (?) oder durch neugebildete Blutgefäße funktionieren plötzlich Dinge, die vorher brach lagen. Bei Schwiegermutter kamen die von dir beobachteten Schwankungen wie Ebbe und Flut: Morgens war sie hochgradig verwirrt, am Nachmittag schien sie klar zu sein.
    Gruß Buchenberg

    Hallo Alexandra,

    meinen herzlichen Glückwunsch für diesen Erfolg! Du hast das gut gemacht!
    Berichte noch mal, wenn deine "Ersatzleute" im Einsatz sind.
    Gruß Buchenberg

    Es ist dann praktischer und günstiger, wenn sich um Einlagen der größten Kategorie zum Einkleben handelt.

    Lieber Hinz,

    Ich will dir keine bestimmte Lösung aufdrängen. Kein Schuh passt auf jeden Fuß.

    Es gibt hier immer verschiedene Meinungen. Das ist für alle von Vorteil, weil sich auch die Probleme mit demenzkranken Angehörigen unterscheiden.

    Buchenberg

    Liebe Tanja,


    du warst hier im Forum mehr Ratgebende als Ratsuchende – immer besonnen, immer mitfühlend.


    Deine Mutter ist uns allen vorausgegangen. Ich wünsche dir einen erfüllten Abschied.


    Vielleicht machst du es ja wie Sohn83 und meldest dich hin und wieder im Kreis derer zu Wort, die mit ihren Angehörigen den Weg noch gehen, den du zu Ende gegangen bist.


    Buchenberg

    Ja, die lassen sich seitlich aufreißen und anziehen wie eine Unterhose. Was bedeutet, dass meine Mutter die Hose ausziehen müsste, um eine neue Inkontinenzhose anzuziehen. Das ist bei 6-8 maligen Wechsel pro Tag etwas sportlich.

    Hallo Hinz,

    die Inkontinenzhosen werden nach Körpergröße und nach Saugfähigkeit unterschieden. Das richtige Produkt kann mehr als ein Liter Flüssigkeit aufnehmen, ohne dass es nässt. Das musst du nicht 6-8 mal am Tag wechseln. Oder trinkt deine Mutter 8 Liter am Tag?


    Ich sehe das als Notlösung, aber Schwiegermutter bekommt im Heim zwei Inkontinenzhosen übereinander (ohne Stoffunterhose) angezogen. Ist die innere Hose voll, wird sie beidseitig aufgerissen und abgenommen. Dann ist die frische Hose schon am Platz.


    Grüße von Buchenberg

    Inkontinenzhosen sind leider sauteuer und umständlich anzuziehen.

    Inkontinenzhosen zahlt die Krankenkasse auf Rezept (ganz oder teilweise je nach Modell und Kasse).
    Sie sind nicht anders anzuziehen als eine Unterhose.

    Das Modell, das wir benutzten, konnte nach Gebrauch - wie die Modelle die im Heim bei Schwiegermutter verwendet werden - im Sitzen beidseitig aufgerissen werden und muss nicht über die Füße ausgezogen werden.

    Mit Inkontinenzhosen würde ich es zuerst versuchen.

    Wir hatten zwei alte Menschen mit Inkontinenz zu pflegen und kamen mit Inkontinenzhosen und einer großen Plastiktonne neben der Toilette gut zurecht. Nur einmal wurde ich mal nachts um zwei aus dem Bett geholt, weil tief unten im Abflussrohr unter der braunen Brühe eine Windel feststeckte. Mit zwei Fingern konnte ich sie gerade noch packen.


    Wenn auch die Windel in der Toilette landet, noch eine Idee:
    Auf Berghütten muss auch Toilettenpapier in eine Tonne geworfen werden. Vielleicht lernt die Dame, Papier UND Inkontinenzmaterial in einer Tonne zu entsorgen.


    Falls nicht: dann würde ich das Wasser der Toilette abstellen und die Toilettenspülung leeren. Dann landen die Sachen zwar in der Schüssel, aber wenigstens nicht im Abflussrohr.

    Thema: Narzissten präsentieren sich gerne als Opfer

    von Valentina61


    "Wenn Du einer Narzisstin von einem Problem erzählst, wird sie versuchen Dich zu "übertrumpfen", so dass schließlich Du sie bedauerst, obwohl Du aktuell den Kopf unter dem Arm trägst."


    Anmerkung:
    Mit war über die Jahre immer ein Rätsel, wieso sich Schwiegermutter gegenüber ihren beiden jüngeren Schwestern ständig als total unglücklich präsentierte, obwohl sie einen besseren Ehemann und ein reichhaltigeres Leben als die Schwestern hatte. Hier ist das Rätsel gelöst.
    Indem sie ihre (kleinen) Probleme in den schwärzesten Farben malte, missachtete Schwiegermutter die (größeren) Probleme ihrer Schwestern und machte ihre Schwestern klein und unwichtig.

    Buchenberg

    Ja, ihr Charakter: die anderen sind schuld, Fehlersuche als Hobby,.. voll auf mich fokoussiert deshalb glaube ich, das Rückzug für sie und für mich besser wäre. Liebe Grüße

    Liebe 42alz,

    es gibt viele Beispiele hier im Forum, wo demente Mütter ihre besorgten Töchter beschimpft und bekämpft haben.
    Klick mal hier oben rechts die Lupe/Vergrößerungsglas an und schreib in das Suchfeld ("Suchbegriff eingeben") das Wort "beschimpft" ein. Dann die ENTER-Taste drücken.


    Gruß Buchenberg