Beiträge von Trinity15

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    Da kann ich mich doch schon wieder einreihen… auch ich habe RLS von meinem Papa geerbt und teilweise schon echt Probleme. Medikamente nehme ich nicht… man kann es durch Ernährung bessern (mal bei dem Ernährungsdocs schauen) und Wechseltierchen helfen sogar noch besser als nur kalt duschen… konnte ich auch erst kaum glauben… ist aber so.

    Oft ist auch Magnesiummangel schuld…

    Irre welche Wege sie finden ihre Hülle zu wahren….

    Heute war es ein trauriger Besuch bei meiner Mutter ... und ich bin auch traurig ... Dann fragte sie: "Wo willst du denn hin?" (bei uns sind ja alle per Du) Und meine Mutter antwortete mit leicht brüchiger Stimme: "Das weiß ich nicht."

    Meine Mutter spricht ja fast nie mehr, aber dieser Satz war filmreif ... und ich muss ihn möglichst ein bisschen aus meinen Gedanken aussperren ... sonst kann ich nur noch weinen .... Das spiegelte so die ganze Verlorenheit wider.


    Es scheint eine neue Stufe der Demenz zu sein ... diese rastlose Unruhe, die meine Mutter sonst nicht so stark hatte. Es kann aber auch sein, dass ihr etwas weh tut ... sie kanns ja nicht mehr sagen.

    schwarzerkater das ist soooo traurig… ich kann es so nachvollziehen wie es sich anfühlen muss… bei jedem merklichen Rückschritt blutet einem das Herz… ja klar wir wissen: besser wird es nicht mer auf Dauer und trotzdem ist es jedes Mal ein Schock wenn es schlechter wird… besonders wenn es so merklich schlechter wird wie gerade bei deiner Mutter…. 😔

    Schlimm finde ich auch, dass man nicht weiß ob sie PmD schmerzen hat…

    Ich schicke die eine virtuelle Umarmung und viel Kraft 🫶🏻

    😃 Danke für den Schmunzler heute…

    Ja Überlebende passt echt ganz gut… 😬

    Dir ein schönes WE 😘

    Inzwischen habe ich gelernt, dass eine gewisse "innere Distanz" hilft: wenn meine Mutter jammert, meckert oder mir Vorwürfe macht, nehme ich das zur Kenntnis, mehr aber auch nicht. Es ist einfach so, dass ihre Situation jetzt (Pflegeheim, Rund-um-Versorgung und -Betreuung, regelmäßige Besuche ihrer beiden Kindern, gesicherte finanzielle Lage) die beste ist, die ICH ihr bieten kann. Mehr kann ich nicht tun, das akzeptiere ich und sie muss es auch.

    Ich glaube, das ist es, was auch an anderer Stelle schon diskutiert wurde, dass einem einfach auch mal die Nerven durchgehen und man Dinge sagt, die man sonst im Leben nicht gesagt hätte ... wir sind halt alle nur Menschen. Wenn es DIR hinterher besser geht, warum nicht? Ich habe nicht den Eindruck, dass Deine Mutter sich zurückhält, wenn es darum geht, Dir Dinge an den Kopf zu werfen ...

    Mein Bruder macht das manchmal bei unserer Mutter, er nennt es "einnorden" - das ist seine Art, Frust abzulassen. Hier ist das fehlende Deine Gedanken hierzu sind verständlich und legitim, kein Grund ein schlechtes Gewissen zu haben.

    auch dir ein Danke für deine Worte und ich beneide dich, dass du das hin bekommst, was ich mir wirklich sehnlichst wünsche… eine innere Distanz dazu einnehmen zu können… aber ich arbeite daran !!!


    Bei deinen Worten ist mir etwas aufgefallen/ wieder eingefallen was ich lange schon fragen wollte:


    Meine Mutter scheint Dinge die so 5-25 Jahre her sind am allerwenigsten noch zu wissen, und die hat neuen und ganz alten Sachen sind manchmal absolut präsent und manchmal wie ausgelöscht…

    Zum Bsp. Kann sie mir MANCHMAL erzählen wer sie gestern angerufen hat und dass der Fahrstuhl kaputt ist im Heim, aber sie weiß zum Bsp. die Geburtsdaten ihrer Eltern nicht mehr (Todesdatum auch nicht - nicht mal das Jahr) kennt das jemand von euch ?

    Wow liebe(r) schwarzerkater

    Danke auch für deine Worte…

    Der Satz der Heimleiterin ist ganz besonders, weil sie Kilos von den Schultern der Angehörigen hebt !

    Mir ist auch schon oft vom Personal dort gesagt worden, ich solle mich nicht so verrückt machen, sie sei doch versorgt und es würde keinem helfen, wenn ich mich kaputt mache… ich finde es sehr sehr schwer das schlechte Gewissen abzulegen.

    Noch ist meine Mutter ja so fit, (oder auch unfit) dass sie die Abstände zwischen meinen Besuchen zwar nicht abschätzen kann, es aber für sie IMMER zu lange ist… zudem werde ich jedes 2. mal gefragt wann mein Mann endlich mal mitkäme (die zwei reden seit 12 Jahren nicht mehr miteinander und haben sich seitdem nur 1x auf der Beerdigung meines Papas gesehen) und eigentlich jedes Mal wann ihr Enkelkind denn eeeeendlich mal wieder mitkommt… (egal wann sie das letzte mal da war)

    Im Moment wäre es mir fast lieb sie würde sich nicht an die zwei erinnern (gab es auch schon) uns es wäre vielleicht dadurch leichter für mich…

    Den Blick wieder aufs eigene Leben zu lenken ist glaube der zentrale Satz !!‘

    Den JA wenn wir unser Leben auf die Zeit „danach“ verschieben wollen, dann kann es wirklich doof ausgehen (für uns)

    Danke für die Denkanstöße !!!

    Liebe Grüße

    Hallo Trinity,

    die meisten hier brauchen länger um von dem Besuch bei den dementen Angehörigen wieder gedanklich und auch emotional wegzukommen. Du bist also völlig normal!! Es zeigt wie es einen belastet und ich habe dann meine Zeit zwischen den Besuchen verlängert. Es hilft ja niemandem, wenn wir selbst nach und nach krank werden und/oder ggf. unsere Familie mit belasten.

    Das Ganze kann sich ja Jahre hinziehen und da braucht man einen langen Atem.

    Viele Grüße

    Danke Rose60

    juchuuu ich bin normal 😀 ich hoffe ihr wisst alle wie sehr ihr mir mit euren Ausssgen helft!!!

    Eigentlich bin ich eher der taffe Typ und mich macht es fertig, dass ich gerade so hilflos mit meinen Emotionen bin…

    Ich glaube alle Freunde und meine Familie sind komplett genervt von mir (und ich kann sie ja verstehen, das Thema Mutter und Tante ist so allgegenwärtig und negativ….)

    Wenn ich hier lese, dass es euch auch so geht oder ging… hilft mir das sehr.. zum einen; ich bin nicht allein ☺️

    und zum zweiten: egal welches Alter man hat, man kann noch lernen mit dieser Situation, mit den Verletzungen und allem anderen anders umzugehen als früher… Wir sind alle keine Kinder mehr, wir stehen nicht mehr so in Abhängigkeit, weder emotional noch physisch von unseren Eltern, wie früher als Kind oder Jugendlicher….

    Vielleicht muss ich es hier nur oft genug lesen um es irgendwann verinnerlicht zu haben…

    Die große Chance darin: noch zu Lebzeiten der Eltern lernen sich abzugrenzen… das sage ich mir immer wieder!

    Also noch mal ein ganz liebes Danke für deine Worte

    liebe Grüße

    Hallo @NoName

    Danke für deine lieben Worte…

    Es ist schon hilfreich zu hören, dass auch ihr anderen teilweise Tage braucht um euch zu erholen, ich dachte immer nur ich bin so empfindlich dass nicht „ablegen“ u zu können und es da zu lassen wo es hingehört / herkommt, sondern immer all die Gefühle mit in meinen normalen Alltag genommen habe… Tage oder sogar wochenlang…

    Ich ertappte mich dabei, wie ich mir vorstelle dass ich all das noch Jahre so erleben werde und wieviel Angst mir das macht… und dann habe ich ein wahnsinnig schlechtes Gewissen… Wünsche ich mir ein schnelles Ende nur damit ich nicht lernen muss mit der Situation umzugehen?

    Seit letzter Woche wo so viel von früher auch wieder hoch gekommen ist habe ich mir fest vorgenommen eine Besuchspause einzulegen… Mal schauen wie lange ich es schaffe ohne von den schlechten Gewissen aufgegessen zu werden….

    Dicke Umarmung zurück 🙂

    Hallo ihr alle,

    auch ich melde mich mal wieder… zu dem vorangegangenen Thema der Pflegeeinstufung schreibe ich nichts mehr (ich habe nur den gleichen Irrsinn wie alle anderen ich leicht abgewandelter Form zu erzählen….) 😏

    Ich war jetzt 9 Tage nicht bei meiner Mutter und merke das ich mich eigentlich erst seit 2 Tagen so langsam von meinem letzten Besuch erholt habe… nachdem ich auch mal bei meiner Schwester all meinen Frust raus gelassen habe (und geheult habe 🫤) meinte sie auch: bitte fahr mal eine Zeitlang nicht hin, ich hab echt Angst dass du krank wirst…


    Heute habe ich mit meiner Mutter telefoniert und JA sie reagiert auf meine Abwesenheit und was ich wirklich erschreckend finde: heute ist mir aufgefallen WIE manipulativ sie trotzdem noch ist…

    Sie redet teilweise völligen Unsinn oder schimpft wieder wie ein Rohrspatz auf alles und jeden… und dann kommt sie wieder mit wahnsinnigem Gejammer wann ich den eeeeeendlich mal wieder käme…

    Sie hatte am Sonntag Besuch von meiner Schwester - die hin ist WEIL SIE GEMERKT HAT DAS ICH NICHT MEHR KANN… es war ihr 6. Besuch in 23 Monaten… sie ist also sonst nicht regelmäßig da… ein besonderer Besuch also !!! Aber bei mir jammern geht offensichtlich immer, weil ich ja eigentlich immer darauf anspringe.

    Ich habe mich das erste mal getraut zu sagen: Mama die Woche klappt nicht mehr, ich habe 1. Mittelohrentzündung (hab ich wirklich)

    Und

    2. zu viel Stress (stimmt auch… Selbst & Ständig sage ich da nur)

    Ich habe mich nur nicht getraut zu sagen: Du warst so ätzend letzten Montag - ich schaffe das gerade nicht… Ich möchte nicht kommen…

    Wieso bekomme ich das nicht hin? Ich bin mir sicher sie würde mit mir diskutieren dass das ja gar nicht stimmt (das war auch ohne Demenz schon immer so) und ich habe einfach keine Lust zu diskutieren, aber andererseits schreit alles in mir: sag es ihr halt mal so, das muss mal raus…


    Naja sie hat es geschluckt… mal schauen was ich jetzt daraus mache…

    Meine Tante war 1 Woche jetzt im KH - hatte sich im Lendenwirbelbereich etwas gebrochen, ist gestern operiert worden und tatsächlich heute entlassen worden. 😳 das finde ich sooo krass… 88 Jahre alt total immobil und einen Tag nach einer rücken op aus dem KH entlassen? 😳 kennt ihr solche Sachen auch ?

    Liebe Rose60


    was für ein auf und ab… und auch ich kann deine Gedankengänge so gut nachvollziehen… 😔 das kann mich doch alles für keinen Menschen wünschen…

    Ich nehme mir gerade eine Auszeit, war das letzte mal vor einer Woche bei meiner Mutter und es war ganz furchtbar um ehrlich zu sein. Ich brauche gerade Abstand… meine Mutter war zwar sehr fit bei meinen letzten Besuch, aber auch genauso Aggro wie sie früher… das hat mir den Rest gegeben… ein paar Tage davor war ich bei ihr und sie war fit und nett… der Besuch davor wiederum war sie völlig verwirrt…. Das einzige was Kontakt schlecht ist, ist bei meiner Mutter die körperliche Verfassung… das finde ich total krass wenn ihr erzählt dass auch das bei euren Eltern so unterschiedlich ist… und ja… manchmal frage ich mich wie wir das alle schaffen…

    Ich schicke dir liebe Grüße

    Liebe Finja,

    Was für eine Aufregung… leider hatte ich so gar keine Tipps parat… Ich habe vor 2 hatten das gleiche gemacht wie du… mir die Finger wund telefoniert… ich hatte allerdings Hilfe von sozialen Dienst im KK und die war auch sehr nett und hilfsbereit… diesen Tipp hatten dir ja einige gegeben und es tut mir sehr leid, dass du da an so eine Schnarchnase geraten bist…

    Ich hoffe sehr für dich, dass sich heute eine Lösung findet, dass das Heim dich vielleicht sogar gestern schon noch mal gemeldet hat?

    Wenn deine Eltern im Juni beide im Pflegeheim untergebracht sind, gönn dir unbedingt mal was schönes für dich!

    Eine dicke Umarmung auch von mir..

    Natürlich lasse ich auch bei meiner Mutter Luft ab. Sie legt dann einfach auf. Und später der übliche manipulative Versuch, mir ein schlechtes Gewissen zu machen. "Mir geht es wegen Dir so schlecht. Du hast mich so verletzt!" oder zu meinem Sohn "Deine Mutter ist verrückt geworden." Ich habe das lange nicht durchschaut. Es prallt mittlerweile nicht ganz an mir ab, aber es nimmt mich auch nicht mehr so mit... Allerdings reagiere ich empfindlich, wenn sie mich bei meinem Vater "schlecht" macht. Das geht echt gar nicht... Das habe ich ihr auch gesagt. Jetzt fühlt sie sich bevormundet am Telefon.

    Wie gut ich das kenne und dich verstehe 😔

    Liebe Sabine,

    Ich glaube auch ausrasten gehört dazu… und einerseits das schlechte Gewissen, andererseits war es sicher auch mal gut die Luft raus zu lassen 🙃

    Versuch doch mal Luft bei der Person raus zu lassen, wegen der sich alles angestaut hat… Ich kann mir vorstellen, dass du ein ähnliches Problem hast wie ich…

    Übrigens: DIESE WUT ! Ich kenne Sie, ich habe sie Jahre mit mir rum getragen und bin selbst bei meinem Kind mal völlig ausgerastet… (bin in ein anderes Zimmer gerannt und habe mit der Faust auf die Wand eingeschlagen… als meine Tochter (damals 3) gefragt hat: „Mama ist die Wand jetzt kaputt“ war klar… jetzt reicht es du musst was machen, das war der Grund weshalb ich zu einer Therapeutin bin und 6 Jahre Therapie gemacht habe… Ich bin die Wut los und dafür bin ich wirklich jeden Tag dankbar.

    Meine größte Angst ist wirklich dass mich die momentane Situation so verzweifeln lässt, dass ich wieder in mein altes Verhalten zurück falle…

    Lass dir helfen! Es fühlt sich wirklich wunderbar an, nicht mehr ständig wütend zu sein 🫶🏻

    Danke schwarzerkater,

    das klingt tatsächlich nach einem machbaren Weg.

    Das fatale ist tatsächlich dass ich mich bei anderen Menschen die mir nahe stehen sehr wohl wehren kann… Ich bin ein selbstbewusster und geradliniger Mensch… ABER bei meinen Kunden und meiner Mutter (woher dieser Kombi kommt habe ich bis heute nicht verstanden) fällt es mir sehr sehr schwer bei mir zu bleiben, mich zu behaupten, Grenzen zu ziehen…

    Ich werde das üben.

    Deinen Satz werde ich mir als Erinnerung ins Handy machen und mich jetzt jeden Tag daran erinnern lassen, wenn ich das nächste mal bei ihr bin, sollte er so in meinem Kopf sein, dass ich ihn wirklich sagen kann…

    Ich werde berichten…


    Liebe Sabine,

    Du WIRST Leben ! Alleine das du dir all dessen so bewusst bist hilft dir dabei!

    Ich habe mal zu meiner Psychologin gesagt, dass ich Angst habe nach meiner Mutter zu kommen und so zu werden wie sie. Sie meinte: das wird nicht passieren, alleine weil sie so aufmerksam sind und es nicht wollen - und deswegen sehr darauf achten…

    Ich denke damit hat sie recht, das habe ich inzwischen verstanden.

    Ich habe auch zu meiner Tochter ein ganz anderes Verhältnis als meine Mutter zu mir…

    Wenn unser größter Wunsch ist: zu leben, anders zu sein, glücklich und positiv zu sein, dann werden wir auf jeden Fall nie so wie unsere Mütter…

    Schau dich hier um (bzw. lies dich hier um 😊) soviel Verständnis, zuhören(lesen), Bereitschaft sich mit anderen Geschichten auseinander zu setzen, Freundlichkeit und Lebens(Überlebens)Tips…

    Unsere Mütter hätten so eine Gemeinschaft schon nie erfahren… weil sie sind wie sie sind… DAS hier und unsere eigenen Familien/ Freundschaften.. Wir haben alle schon so viel geschafft und dürfen stolz und glücklich darüber sein. 🙏🏼❤️

    Ja natürlich kenne ich die Sache mit dem Bauchgefühl. Aber ich hab keine Erwartungen an meine Mutter, dass dieses Bauchgefühl vielleicht öfter mal zum Vorschein kommt..

    Eigentlich hab ich nur noch eine Erwartung, dass sie friedlich bleibt und mich nicht beschimpft, mehr nicht.

    Vielleicht ist es einfach das Gefühl von mangelnder Mutterliebe bei mir… das hatte ich immer schon. Sie hat mich allerdings fast nie angeschrien früher (Pubertät mal ausgeklammert), da war ich auch nicht unschuldig. Aber ich hatte eben immer das engere Verhältnis zu meinem Vater, vielleicht ist das der Grund.


    Fühlt euch umarmt <3

    Tatsächlich geht es mir ganz ähnlich… Ich möchte einfach Frieden in meinem Leben haben… als ich meine Eltern 4 Jahre aus meinem Leben ausgeschlossen hatte, das waren die friedlichsten Jahre meines Lebens… bis auf die Angst, dass sie eine ihrer Drohungen wahr machen… bei jedem blauen Auto bin ich zusammengezuckt….

    Dann habe ich tatsächlich ein friedliches Miteinander hin bekommen, jetzt dreht sich das gerade wieder und das ist Horror…. Ich möchte auch einfach das meine Mutter nicht mehr aggressiv ist… das würde mir auch reichen…